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	<title>Altersvorsorge &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Betriebliche Altersvorsorge: Grundlagen</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/betriebsrente/betriebliche-altersvorsorge-grundlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einer Betrieblichen Altersvorsorge kommt es zu der Zusage bestimmter Leistungen für die Vorsorge des Arbeitsnehmers durch den Arbeitgeber. Das kann der Ruhestand, die Invalidität oder der Tod sein.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Betriebliche Altersvorsorge: Grundlagen</h2>



<p>Bei einer Betrieblichen Altersvorsorge kommt es zu der Zusage bestimmter Leistungen für die Vorsorge des Arbeitsnehmers durch den Arbeitgeber. Das kann der Ruhestand, die Invalidität oder der Tod sein. Dabei besteht die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer diese finanziert.</p>



<p><strong>Entgeltumwandlung häufigste Form</strong></p>



<p>Die häufigste Variante ist die so genannte Entgeltumwandlung. Hier verzichtet der Arbeitnehmer auf Gehalt und erhält dafür einer Versorgungszusage des Arbeitgebers. Das geschieht durch den Verzicht auf einen bestimmten Teil des Gehaltes.</p>



<p>Der Vorzug für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegt in Steuervorteilen. Es gilt daher besonders für Bezieher mittlerer und höherer Einnahmen als vorteilhaft. Der Arbeitnehmer hat den Anspruch auf Entgeltumwandlung von bis zu vier Prozent des Betrages der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung.</p>



<p><strong>2009 fällt Förderung weg</strong></p>



<p>Bislang hat die Betriebliche Altersvorsorge ein ganzes Bündel an Vorzügen aufzuweisen. Neben der steuerlichen Vergünstigung, dass auf die Beiträge für die Betriebsrente keine Steuern zu zahlen sind, sind diese auch frei von Sozialabgaben.</p>



<p>Darüber hinaus gilt es als vorteilhaft, das die Verträge für eine Gruppe von Arbeitnehmern Kostenvorteile gegenüber dem individuellen Abschluss eines Vertrages bringen können. Außerdem kann sich der Arbeitgeber am Aufbau einer betrieblichen Rente beteiligen.</p>



<p><strong>Veränderungen ab 2009</strong></p>



<p>Ab 2009 mindern sich die Vorteile: Die Beiträge werden mit Sozialabgaben belastet, das die zusätzlichen Kosten deutlich in die Höhe treiben wird. Experten schätzen, dass es ungefähr zwanzig Prozent sein werden, durch die Beiträge für Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung.</p>



<p>Kritisiert wird, dass damit vor allem Bezieher kleinerer Einkommen belastet werden. Denn jene, die über eine private Krankenversicherung verfügen, müssen keine zusätzlichen Beiträge für die KV bezahlen, weder jetzt, noch während des Ruhestands.</p>



<p><strong>Trotzdem eine Überlegung wert</strong></p>



<p>Trotz der Einschränkungen, die der Gesetzgeber ab dem Jahr 2009 vorsieht, kann es vorteilhaft sein, auf eine betriebliche Altersvorsorge zu setzen. So wird von Experten darauf verwiesen, dass es gerade in der gegenwärtigen Lage wichtig sei, sich jede mögliche Förderung angedeihen zu lassen.</p>



<p>Immerhin bleiben ja auch im kommenden Jahr die Vorzüge der steuerlichen Entlastung. Diese sind natürliche auch für jene interessant, die relativ viel verdienen und damit eine stärkere Entlastung verspüren. Umgekehrt müssen die Auszahlungen im Alter wieder versteuert werden, was dann gut Verdienende stärker trifft als diejenigen, die weniger verdient haben.</p>



<p><strong>Fünf Varianten</strong></p>



<p>Die Betriebsrente ist auf fünf Wegen umsetzbar: Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung und Pensionsfonds. <a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/">Die jeweiligen Varianten stellen wird nachfolgend vor.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünf Varianten der Betriebsrente</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>
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					<description><![CDATA[Für eine Betriebsrente stehen fünf Varianten zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass man eine steuerfreie Einzahlung in Höhe von bis zu 2.520 Euro pro Jahr leisten kann.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Fünf Varianten der Betriebsrente</h2>



<p>Für eine Betriebsrente stehen fünf Varianten zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass man eine steuerfreie Einzahlung in Höhe von bis zu 2.520 Euro pro Jahr leisten kann.</p>



<p><strong>Mehr Geld, geringere Flexibilität</strong></p>



<p>Bei zwei Formen, der so genannten Direktzusage und der Unterstützungskasse, kann es auch mehr sein. Im Gegenzug schränken diese beiden Varianten den Arbeitnehmer beim Jobwechsel, einem der sensiblen Bereiche im Falle einer Betriebsrente, ein.</p>



<p>Die anderen Varianten, Pensionskasse, Direktversicherung und Pensionsfonds sind nach Einschätzung von Versicherungsexperten flexibler geregelt.</p>



<p>Seit 2005 haben sich die Unterschiede zwischen den Varianten signifikant verringert. Es können pro Jahr 1.800 Euro zusätzlich eingezahlt werden, die steuerfrei bleiben (Sozialabgaben müssen darauf allerdings geleistet werden).</p>



<p><strong>Insolvenzsicherung</strong></p>



<p>Ein weiterer Knackpunkt bei Betriebsrenten: Insolvenz des Arbeitgebers. Die Renten müssen davor geschützt sein, was durch eine Umlage für den so genannten Pensions-Sicherungs-Verein geschehen ist; Firmen werden zukünftig noch Kapital zusätzlich in einen Fonds einzahlen müssen, der dem gleichen Zweck dient.</p>



<p>Entscheidend für die Art der Betriebsrente ist der Arbeitgeber: Er kann dabei durch den Tarifvertrag gebunden sein, oder aber – falls er frei ist – sich einen Anbieter heraussuchen. Er ist zudem verpflichtet, über die Nachteile des gewählten Anbieters Auskünfte zu erteilen.</p>



<p><strong>Fünf Varianten</strong></p>



<p>Nicht alle der möglichen Varianten sind gleichermaßen gebräuchlich. Experten gehen davon aus, dass vor allem Pensionskassen, Direktversicherung und Pensionsfonds unter den aktuellen Angeboten den Löwenanteil ausmachen – kein Wunder: Die Arbeitswelt erfordert immer größer Flexibilität, dazu passende Betriebsrenten werden so bevorzugt. Der Vollständigkeit halber stellen wir die anderen Versionen hier auch kurz vor:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/unterstuetzungskasse/">Unterstützungskasse</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/pensionskasse/">Pensionskasse</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/direktzusage/">Direktzusage</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/pensionsfonds/">Pensionsfonds</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/direktversicherung/">Direktversicherung</a></li></ul>
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		<title>Fünf Varianten der Betriebsrente</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>
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					<description><![CDATA[Für eine Betriebsrente stehen fünf Varianten zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass man eine steuerfreie Einzahlung in Höhe von bis zu 2.520 Euro pro Jahr leisten kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Fünf Varianten der Betriebsrente</h2>



<p>Für eine Betriebsrente stehen fünf Varianten zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass man eine steuerfreie Einzahlung in Höhe von bis zu 2.520 Euro pro Jahr leisten kann.</p>



<p><strong>Mehr Geld, geringere Flexibilität</strong></p>



<p>Bei zwei Formen, der so genannten Direktzusage und der Unterstützungskasse, kann es auch mehr sein. Im Gegenzug schränken diese beiden Varianten den Arbeitnehmer beim Jobwechsel, einem der sensiblen Bereiche im Falle einer Betriebsrente, ein.</p>



<p>Die anderen Varianten, Pensionskasse, Direktversicherung und Pensionsfonds sind nach Einschätzung von Versicherungsexperten flexibler geregelt.</p>



<p>Seit 2005 haben sich die Unterschiede zwischen den Varianten signifikant verringert. Es können pro Jahr 1.800 Euro zusätzlich eingezahlt werden, die steuerfrei bleiben (Sozialabgaben müssen darauf allerdings geleistet werden).</p>



<p><strong>Insolvenzsicherung</strong></p>



<p>Ein weiterer Knackpunkt bei Betriebsrenten: Insolvenz des Arbeitgebers. Die Renten müssen davor geschützt sein, was durch eine Umlage für den so genannten Pensions-Sicherungs-Verein geschehen ist; Firmen werden zukünftig noch Kapital zusätzlich in einen Fonds einzahlen müssen, der dem gleichen Zweck dient.</p>



<p>Entscheidend für die Art der Betriebsrente ist der Arbeitgeber: Er kann dabei durch den Tarifvertrag gebunden sein, oder aber – falls er frei ist – sich einen Anbieter heraussuchen. Er ist zudem verpflichtet, über die Nachteile des gewählten Anbieters Auskünfte zu erteilen.</p>



<p><strong>Fünf Varianten</strong></p>



<p>Nicht alle der möglichen Varianten sind gleichermaßen gebräuchlich. Experten gehen davon aus, dass vor allem Pensionskassen, Direktversicherung und Pensionsfonds unter den aktuellen Angeboten den Löwenanteil ausmachen – kein Wunder: Die Arbeitswelt erfordert immer größer Flexibilität, dazu passende Betriebsrenten werden so bevorzugt. Der Vollständigkeit halber stellen wir die anderen Versionen hier auch kurz vor:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/unterstuetzungskasse/">Unterstützungskasse</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/pensionskasse/">Pensionskasse</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/direktzusage/">Direktzusage</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/pensionsfonds/">Pensionsfonds</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/direktversicherung/">Direktversicherung</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Rentenbesteuerungen: Das Finanzamt meldet sich</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/gesetzliche-rente/rentenbesteuerungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Die beruhigende Nachricht vorweg: Rentner müssen in den meisten Fällen keine Steuern zahlen. Das jedenfalls meinen Experten. Die schlechte Nachricht: Um keine Steuern zu zahlen, ist für Rentner mehr Aufwand nötig als bislang.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rentenbesteuerungen: Das Finanzamt meldet sich</h2>



<p>Die beruhigende Nachricht vorweg: Rentner müssen in den meisten Fällen keine Steuern zahlen. Das jedenfalls meinen Experten. Die schlechte Nachricht: Um keine Steuern zu zahlen, ist für Rentner mehr Aufwand nötig als bislang. Der Grund: Im Herbst 2009 werden zahlreiche Rentner von den Finanzämtern angeschrieben werden und aufgefordert, eine Steuererklärung abzugeben.</p>



<p>Das liegt am 2005 verabschiedeten Alterseinkünftegesetz, das dazu führt, dass seit 2009 ein größerer Teil der gesetzlichen Rente steuerpflichtig ist. Viele Rentner gehen nach Einschätzung von Experten aber immer noch fälschlicherweise davon aus, dass Renten grundsätzlich nicht besteuert werden – ein Irrtum, der zu einigem Ärger beim Eintreffen von Finanzamtspost führen dürfte.</p>



<p>Die Finanzämter werden zum Beispiel jene zur Abgabe einer Steuererklärung auffordern, die eine Rente beziehen, welche über dem Grenzwert von 7.664 Euro für Alleinstehende und 15.328 Euro für Verheiratet liegt. Doch auch andere können aufgefordert werden, wenn zum Beispiel zusätzliche Einnahmen vorhanden sind: Mieteinnahmen, Kapitalerträge etc. Grundsätzlich sollten sich Rentner also mit dem Gedanken vertraut machen, sich mit dem Thema Steuern auseinanderzusetzen.</p>



<p>Ob dann tatsächlich Steuern zu zahlen sind, ist eine andere Frage. Denn es gibt zum einen Freibeträge, zum anderen auch Möglichkeiten, die Steuerlast zu senken. Sonderausgabenabzüge, außergewöhnliche Belastungen und andere Vergünstigungen werden nach Einschätzung von Experten dazu führen, dass viele Rentner keine Steuern zahlen müssen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohn-Riester auf dem Weg</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/wohn-riester-auf-dem-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Die große Koalition in Berlin hat eine neue Form der staatlich geförderten Altersvorsorge auf den Weg gebracht. Interessierte können nun zum „Wohn-Riester" greifen, mit dem sich eine Immobilienkauf durch staatliche Zulagen leichter bewältigen lassen soll.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wohn-Riester auf dem Weg</h2>



<p>Die große Koalition in Berlin hat eine neue Form der staatlich geförderten Altersvorsorge auf den Weg gebracht. Interessierte können nun zum „Wohn-Riester&#8220; greifen, mit dem sich eine Immobilienkauf durch staatliche Zulagen leichter bewältigen lassen soll. Anders als bei den herkömmlichen Riester-Varianten hat der Altersvorsorgende hier keine Form der „Rente&#8220;, die Vorsorge geschieht dadurch, dass er sich bei einer eigenen Immobilie die Miete im Alter spart.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Riester-Regeln bleiben</h2>



<p>Hinsichtlich der Förderung des Modells durch den Staat hat sich gegenüber den anderen Riester-Renten nichts geändert. Jeder Sparer, der die Voraussetzung erfüllt, erhält 154 Euro pro Jahr, sind Kinder vorhanden, kommen noch einmal 185 Euro hinzu. Sollte das Kind nach dem 31.12.2007 geboren worden sein, wären es sogar 300 Euro pro Jahr.</p>



<p>Die Voraussetzung ist, dass der Sparer vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr in den Riester-Vertrag steckt; die Höchstgrenze liegt bei 2.100 Euro pro Jahr. Anders als bei den gewöhnlichen Riester-Renten geht es beim „Wohn-Riestern&#8220; darum, die Kredite, die im Zusammenhang mit einem Immobilien-Kauf auftreten, zu tilgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geld aus Riester-Verträge</h2>



<p>Hat ein Hauskäufer bereits einen herkömmlichen Riester-Vertrag abgeschlossen, kann das darauf angesparte Geld auch für den Immobilien-Erwerb verwendet werden. Der grundlegende Vorzug dieser Regelung liegt auf der Hand: Das Eigenkapital steigt, damit sinkt das Geld, das von der Bank geliehen werden muss – entsprechend kommt der Käufer günstiger dabei weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Einschränkungen</h2>



<p>Allerdings gibt es zwei Einschränkungen. Zum einen werden die meisten Riester-Renten-Sparer erst 2010 auf ihr bereits angesammeltes Kapital zurückgreifen können, denn der Gesetzgeber hat eine Übergangsfrist geschaffen: 2008 und 2009 dürfen nur Gelder entnommen werden, wenn mindestens 10.000 Euro angespart worden sind. Das dürfte allenfalls in Ausnahme-Fällen so sein.</p>



<p>Eine grundsätzliche Einschränkung ergibt sich daraus, dass Wohn-Riestern nicht für jede Immobilie möglich ist. Nur Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen werden gefördert. Besitzer bzw. Käufer von Mehrfamilienhäusern gehen leer aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohn-Riester-Angebote kommen</h2>



<p>Experten rechnen damit, dass Ende des Jahres 2008 erste gezielte Sparformen für das „Wohn-Riestern&#8220; von den Bausparkassen angeboten werden. Diese Produkte sollen das Bausparen und das Wohn-Riestern kombinieren. Naturgemäß ist jetzt noch unklar, zu welchen Konditionen diese Verträge auf den Markt kommen werden. Einige Experten rechnen damit, dass diese Form der Immobilienfinanzierung teuerer ausfällt, als herkömmliche Produkte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steuern: Alles auf einmal – oder Raten</h2>



<p>Wie alle Riester-Produkte muss auch das „Wohn-Riestern&#8220; versteuert werden. Da hier aber keine Rente gezahlt wird, auf die Steuern erhoben werden können, greift der Staat über die so genannte „nachgelagerte Besteuerung&#8220; zu.</p>



<p>Ein fiktives Wohngeldkonto wird gebildet, hier werden die Zuschüsse und die geförderten Tilgungsraten, sowie zwei Prozent Zinsen pro Jahr verrechnet. Diese so entstehende Summe muss versteuert werden, die Grundlage bildet der persönliche Steuersatz.</p>



<p>Der Staat lässt dem Wohn-Riester-Rentner dann die Wahl, die Steuerschuld auf einen Schlag zu tilgen oder das auf Raten zu tun. Wer auf einmal zahlt, dem kommt der Staat mit einem Abschlag von 30 Prozent entgegen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Nager namens Inflation</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/ein-nager-namens-inflation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann immer Finanzkonzerne mit Produkten für die Altersvorsorge auf Kundenjagd gehen, wird in schönen Berechnung damit geworben, was aus dem angesparten Geld...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein Nager namens Inflation</h2>



<p>Wann immer Finanzkonzerne mit Produkten für die Altersvorsorge auf Kundenjagd gehen, wird in schönen Berechnung damit geworben, was aus dem angesparten Geld werden kann. Dabei kommen zum Teil toll klingende Summen heraus, die bei Sparverträgen, Lebensversicherungen oder Anlagen in Fonds nach Ablauf der Sparfrist herauskommen werden. Schon vergleichsweise kleine monatliche Summen führen dann zu relativ hoch klingenden Erträgen. Die Betonung liegt allerdings auf dem Wörtchen „relativ&#8220;, denn das ist in vielfacher Hinsicht unsicher.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rendite und Inflation</h2>



<p>Die Berechnungen sind immer Beispielrechnungen. Oft nehmen Versicherungsgesellschaften als Wert an, was in einem vergleichbaren Zeitraum in der Vergangenheit (!) aus dem ausgesparten Geld geworden wäre. Das wird auf die Zukunft angewandt und auf dieser Basis entsteht dann eine Summe, die zum Beispiel im Jahr 2040 erreicht wird, wenn man 100 Euro monatlich spart und eine Rendite von xy Prozent erzielt wird. Einmal ist natürlich unklar, ob es auch in der Zukunft wirklich derartige Renditen geben wird, wie in der Vergangenheit. Vor allem die 1990er Jahre waren Hochzeiten der Rendite, glücklicherweise fließen mittlerweile auch die Baissezeiten des neuen Jahrtausends mit in die Berechnungen ein. Trotzdem muss hier sehr vorsichtig agiert werden, denn niemand kann wirklich sicher sein, ob die Zukunft auch nun annähernd ähnlich gute Renditen bringt. Selbst wenn das gelingt, muss die Summe kritisch beleuchtet werden, denn es gibt noch einen anderen Faktor, der beeinflusst, was wirklich unter dem Strich herauskommt: die Inflation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inflation frisst Rendite</h2>



<p>In der Regel fließt in die Beispielrechnungen nicht die wertsenkende Inflation ein. Diese aber ist ein wesentlicher Faktor für das, was wirklich an Geld nach der Ansparphase herauskommen wird. Experten gehen davon aus, dass die meisten Menschen diesen Faktor trotz seiner recht stattlichen Bedeutung ignorieren bzw. gar keine Kenntnis davon haben, dass die Inflation eine wichtige Rolle spielt. Wer zum Beispiel über 30 Jahre spart und am Ende einen Betrag von 100.000 Euro erhält (inklusive der wie auch immer erzielten Rendite), wird bei einer Inflation von einem Prozent pro Jahr real noch 74.192 Euro haben. Dieser Wert bezieht den langsamen Kaufkraftverlust mit ein: Die Inflation sorgt dafür, dass man für das gleiche Geld weniger einkaufen kann als in der Vergangenheit. Schon bei mageren einem Prozent Inflation wird wegen der langen Zeit ein stattlicher Teil des Geldes weggefressen. Nun hat die Inflation in den zurückliegenden Jahren auf deutlich höherem Niveau gelegen. Und das hätte auf die angeführte Beispielrechnung dramatische Folgen. Bei einer jährlichen Inflation von drei Prozent wären in 30 Jahren die 100.000 Euro nur noch 35.628 Euro wert, also gut ein Drittel. Mit der Inflation ist es natürlich wie mit der Rendite: Man kann nicht sicher sagen, wie hoch diese ausfallen wird. Nur eines ist ausgesprochen unwahrscheinlich: keine Inflation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trotzdem Sparen!</h2>



<p>Wer nun meint, alles sparen sei zwecklos, befindet sich allerdings auf dem Holzweg. Verschiedene Sparprodukte erzielen eine Rendite, die über dem liegt, was die Inflation an Kaufkraft wegfrisst. Das hat den Vorteil, dass unter dem Strich auch inflationsbereinigt ein Wertzuwachs erzielt werden kann. Wichtig ist nur, dass man sich nicht von den Zahlen aus den Werbebroschüren blenden lassen sollte, ohne die Renditeunsicherheit und die Auswirkungen der Inflation zu berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rentenbesteuerung bleibt</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/rentenbesteuerung-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Punkt ist die Entscheidung des Bundesfinanzhofes glasklar: Die Steuerpflicht auf Renten entspricht der Verfassung. Auch die so genannte...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rentenbesteuerung bleibt</h2>



<p>In einem Punkt ist die Entscheidung des Bundesfinanzhofes glasklar: Die Steuerpflicht auf Renten entspricht der Verfassung. Auch die so genannte „nachgelagerte Besteuerung&#8220; wird in dem Urteil als rechtmäßig bezeichnet. Als einzige Einschränkung haben die Richter geäußert, dass es in Einzelfällen durchaus zu Doppelbesteuerung kommen kann.</p>



<p>Grundsätzlich ist es so, dass seit 2005 ein Systemwechsel bei der Besteuerung von Renten durchgeführt wird, der langfristig das Verfahren umstellen soll: Bis 2040 werden die Renten sukzessive immer höher besteuert, im Gegenzug können die Steuerzahler aber jährlich mehr von dem steuerlich absetzen, was sie an Beiträgen in die Rentenkassen zahlen.</p>



<p>Letztlich geht diese Umstellung auf ein Gerichtsurteil des Bundesverfassungsgerichtes zurück. Dabei ist allerdings gefordert worden, dass eine Doppelbesteuerung nicht vorkommen soll, womit die Einschränkung der Richter des Bundesfinanzhofes eine beachtliche Gewichtung bekommt.</p>



<p>Für viele Rentner kommt es aktuell zu der Situation, dass sie für ihre Renten Steuern entrichten müssen, obwohl die Beiträge dazu ganz oder zum erheblichen Teil aus bereits versteuertem Einkommen entrichtet worden sind. Das führt zu einer Welle an Klagen, eine davon ist vom Bundesfinanzhof für die grundsätzliche Einschätzung genützt worden.</p>



<p>An der Besteuerung von Renten dürfte sich damit grundsätzlich nicht mehr viel ändern, meinen Experten, anders sieht es mit der Frage der Doppelbesteuerung aus. Hier rechnen Rechtsexperten damit, dass diese Frage in den kommenden Jahren weiter diskutiert und rechtlich umstritten sein werde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesetzliche Rente</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/gesetzliche-rente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=109</guid>

					<description><![CDATA[Altersarmut: Die Welle rollt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Altersarmut: Die Welle rollt</h2>



<p>Bislang gibt es in Deutschland rund 15 Millionen so genannter Riester-Rente-Verträge. Die private Altersvorsorge ist seinerzeit initiiert worden, um die sinkenden Renten aufzufangen. Während die staatliche Altersvorsorge aus diversen Gründen immer weniger Leistung bringen wird, sollen die Bürger per staatlich geförderter privater Altersvorsorge die Lücke schließen. 15 Millionen Bundesbürger gehen diesen Weg, offenkundig nicht genug. Denn die Gefahr einer Altersarmut schreckt immer mehr Zeitgenossen auf. [Lesen Sie mehr zur Gefahr der Altersarmut.</p>



<p>](/altersvorsorge/gesetzliche-rente/altersarmut-die-welle-rollt/)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Rentenbesteuerungen: Das Finanzamt meldet sich</h2>



<p>Die beruhigende Nachricht vorweg: Rentner müssen in den meisten Fällen keine Steuern zahlen. Das jedenfalls meinen Experten. Die schlechte Nachricht: Um keine Steuern zu zahlen, ist für Rentner mehr Aufwand nötig als bislang. <a href="/altersvorsorge/gesetzliche-rente/rentenbesteuerungen/">Lesen Sie hier mehr zur Rentenbesteuerung.</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Basis der Altersvorsorge</h2>



<p>Die Basis der Altersvorsorge in Deutschland ist und bleibt die Gesetzliche Rentenversicherung. Daran haben sich die zahlreichen Änderungen in und um die Rente in den zurückliegenden Jahren nichts geändert. <a href="/altersvorsorge/gesetzliche-rente/basis-altersvorsorge/">weiter lesen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtige Informationen zur Rentensicherung</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/gesetzliche-rente/rente-fuer-fast-jedermann/">Rente für fast Jedermann</a></li></ul>



<p>In Deutschland bildet die Gesetzliche Rentenversicherung die unbestritten wichtigste Grundlage der Altersvorsorge.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/gesetzliche-rente/punkte-sammeln-fuer-die-rente/">Punkte sammeln für die Rente</a></li></ul>



<p>Wer sich Gedanken über die Höhe der späteren Rente macht, muss mit Punkten rechnen. Die gegenwärtige Berechnung der Zahlungen, die man im Ruhestand erhält, basiert auf Punkten, die man durch Zahlungen an die Rentenkasse erhalten kann.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/gesetzliche-rente/rentenhoehe-belastungen-und-zulagen/">Rentenhöhe: Belastungen und Zulagen</a></li></ul>



<p>Grundsätzlich richtet sich die Höhe der Rente nach den erworbenen Entgeltpunkten, die wiederum aus der Höhe des jährlichen Bruttoeinkommens und den Zahlungen an die Rentenkasse resultieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riesterrente holt auf</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riesterrente-holt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=110</guid>

					<description><![CDATA[Geht es nach den Zahlen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, dann befindet sich die Riester-Rente weiter im Aufwind. Hinter den Lebensversicherungen...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Riesterrente holt auf</h2>



<p>Geht es nach den Zahlen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, dann befindet sich die Riester-Rente weiter im Aufwind. Hinter den Lebensversicherungen und der Betrieblichen Altersvorsorge steht die Riester-Rente bei den Deutschen auf dem dritten Platz. Dabei sind die Unterschiede nicht mehr so groß.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei mit mehr als einem Drittel</h2>



<p>So haben 38 Prozent der Befragten eine Kapitallebensversicherung, 34 Prozent eine Betriebliche Altersvorsorge und 33 Prozent eine Riester-Rente. Bei der Umfrage, die Mehrfachnennungen erlaubte, kommen Aktienfonds-Sparpläne auf erstaunliche 24 Prozent, Banken-Sparplan auf acht und die Rürup-Rente auf eher schmale drei Prozent.</p>



<p>Nur 18 Prozent haben dabei „Nichts&#8220; als Altersvorsorge-Produkt angegeben, die Rubrik „Sonstiges&#8220; kommt auf 25 Prozent. Trotz der Kritik an Riester-Renten plant die überwiegende Mehrheit der Besitzer eines solchen Vorsorge-Produktes nicht, dieses aufzugeben: Allerdings wollen 19 Prozent zu diesem Schritt greifen.</p>



<p>Interessant ist allerdings auch, dass mehr als die Hälfte der Befragten nur maximal 20 Prozent in ihr Riester-Produkt stecken. Überhaupt sind die monatlichen Aufwendungen für die Altersvorsorge nicht allzu hoch: 54 Prozent zahlen zwischen null und 100 Euro monatlich ein, mehr als 400 Euro bewältigen noch fünf Prozent. Im Durchschnitt sind es 105 Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Länger arbeiten als Alternative</h2>



<p>Ein besonders interessanter Aspekt wird in der Befragung durch den Generali Zukunftsfonds beleuchtet: Die Umfrage, die sich an Erwerbstätige im Alter zwischen 45 und 65 Jahre richtete und auch 500 Zeitgenossen zwischen 65 und 75 nach Beendigung des Berufslebens eingeschlossen hat, ergab ein hohes Interesse an längerer Arbeitszeit.</p>



<p>So haben 54 Prozent der ehemals Erwerbstätigen geäußert, sie hätten gern länger gearbeitet. Rund ein Drittel derjenigen, die noch in Lohn und Brot stehen, können sich das vorstellen. Das ist eine bemerkenswert große Zahl. Bei den Gründen steht ganz vorn der Spaß an der Arbeit, gefolgt vom Bestreben, das erworbene Know-how weitergeben zu können.</p>



<p>Interessanterweise spielen finanzielle Gründe nur eine nachgeordnete Rolle, den 48 Prozent der noch Arbeitenden und 37 Prozent der Ruheständler angeben. Doch dafür gibt es diverse Hürden: Es fehlen geeignete Arbeitszeit- und Pflegemodelle und auch ganz wichtig: Fehlende Wertschätzung Älterer durch die Arbeitgeber.</p>
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		<title>Rentner im Visier der Finanzämter</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/rentner-im-visier-der-finanzaemter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2011 wollen deutsche Finanzbeamte die letzten Reste der Ruheständler genauer unter die Lupe nehmen, die noch nicht ihrer Pflicht nachgekommen sind...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Rentner im Visier der Finanzämter</h2>



<p>Im Jahr 2011 wollen deutsche Finanzbeamte die letzten Reste der Ruheständler genauer unter die Lupe nehmen, die noch nicht ihrer Pflicht nachgekommen sind und eine Steuererklärung abgegeben haben. Seit 2005 gibt es nämlich die Steuerpflicht für Alterseinkünfte, was nicht jeder zu wissen scheint – oder vielleicht auch gar nicht wissen will.</p>



<p>Kein ungefährliches Spiel, denn ertappte Ruheständler geraten gewissermaßen in einige Unruhe. Denn sollten fällige Steuern nicht bezahlt worden sein, müssten diese nachgezahlt werden, zuzüglich Zinsen. Handelt es sich um hohe Beträge, könnten auch Bußgelder und Geldstrafen erfolgen.</p>



<p>Für Rentner, die noch nicht vom Finanzamt heimgesucht worden sind, gibt es also keinen Grund, durchzuschnaufen, denn die nächste und wohl auch letzte Welle wird eben 2011 über das Land rollen. Gesucht wird gezielt nach Einkommen, für die nicht eine Steuererklärung abgegeben worden ist.</p>



<p>Die Regelung sieht vor, dass all jene, die ab 2006 in Rente gegangen sind, Steuern erhoben werden, wenn gewisse Grenzen überschritten werden. Diese Grenze sinkt jedes Jahr um 50 Euro, bei Ehepaaren ist die doppelt so hoch wie bei Einzelpersonen. Wichtig: Weitere Einkünfte lassen die Grenzen schnell verschwinden.</p>



<p>Derartige Einkünfte können Mieten oder Verpachtungen sein, Einkünfte aus einer Privaten Rente oder Betriebsrente, Kapitaleinkünfte wie Zinsen oder Dividenden usw. Auch bei Eheleuten, von denen einer noch arbeitet, kann es durchaus teuer werden, wenn der Berufstätige in Steuerklasse drei eingeteilt ist.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong> Eine Steuererklärung heißt noch nicht, dass man auch Steuern zahlen muss. Wie bei jeder anderen Steuererklärung auch werden die Steuern durch diverse Freibeträge und Pauschalen verringert, auch gibt es Absetz-Möglichkeiten: Handwerker, Beiträge für diverse Versicherungen usw.</p>
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