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	<title>Riester-Rente &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Wohn-Riester auf dem Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Die große Koalition in Berlin hat eine neue Form der staatlich geförderten Altersvorsorge auf den Weg gebracht. Interessierte können nun zum „Wohn-Riester" greifen, mit dem sich eine Immobilienkauf durch staatliche Zulagen leichter bewältigen lassen soll.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Wohn-Riester auf dem Weg</h2>



<p>Die große Koalition in Berlin hat eine neue Form der staatlich geförderten Altersvorsorge auf den Weg gebracht. Interessierte können nun zum „Wohn-Riester&#8220; greifen, mit dem sich eine Immobilienkauf durch staatliche Zulagen leichter bewältigen lassen soll. Anders als bei den herkömmlichen Riester-Varianten hat der Altersvorsorgende hier keine Form der „Rente&#8220;, die Vorsorge geschieht dadurch, dass er sich bei einer eigenen Immobilie die Miete im Alter spart.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Riester-Regeln bleiben</h2>



<p>Hinsichtlich der Förderung des Modells durch den Staat hat sich gegenüber den anderen Riester-Renten nichts geändert. Jeder Sparer, der die Voraussetzung erfüllt, erhält 154 Euro pro Jahr, sind Kinder vorhanden, kommen noch einmal 185 Euro hinzu. Sollte das Kind nach dem 31.12.2007 geboren worden sein, wären es sogar 300 Euro pro Jahr.</p>



<p>Die Voraussetzung ist, dass der Sparer vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr in den Riester-Vertrag steckt; die Höchstgrenze liegt bei 2.100 Euro pro Jahr. Anders als bei den gewöhnlichen Riester-Renten geht es beim „Wohn-Riestern&#8220; darum, die Kredite, die im Zusammenhang mit einem Immobilien-Kauf auftreten, zu tilgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geld aus Riester-Verträge</h2>



<p>Hat ein Hauskäufer bereits einen herkömmlichen Riester-Vertrag abgeschlossen, kann das darauf angesparte Geld auch für den Immobilien-Erwerb verwendet werden. Der grundlegende Vorzug dieser Regelung liegt auf der Hand: Das Eigenkapital steigt, damit sinkt das Geld, das von der Bank geliehen werden muss – entsprechend kommt der Käufer günstiger dabei weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Einschränkungen</h2>



<p>Allerdings gibt es zwei Einschränkungen. Zum einen werden die meisten Riester-Renten-Sparer erst 2010 auf ihr bereits angesammeltes Kapital zurückgreifen können, denn der Gesetzgeber hat eine Übergangsfrist geschaffen: 2008 und 2009 dürfen nur Gelder entnommen werden, wenn mindestens 10.000 Euro angespart worden sind. Das dürfte allenfalls in Ausnahme-Fällen so sein.</p>



<p>Eine grundsätzliche Einschränkung ergibt sich daraus, dass Wohn-Riestern nicht für jede Immobilie möglich ist. Nur Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen werden gefördert. Besitzer bzw. Käufer von Mehrfamilienhäusern gehen leer aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohn-Riester-Angebote kommen</h2>



<p>Experten rechnen damit, dass Ende des Jahres 2008 erste gezielte Sparformen für das „Wohn-Riestern&#8220; von den Bausparkassen angeboten werden. Diese Produkte sollen das Bausparen und das Wohn-Riestern kombinieren. Naturgemäß ist jetzt noch unklar, zu welchen Konditionen diese Verträge auf den Markt kommen werden. Einige Experten rechnen damit, dass diese Form der Immobilienfinanzierung teuerer ausfällt, als herkömmliche Produkte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steuern: Alles auf einmal – oder Raten</h2>



<p>Wie alle Riester-Produkte muss auch das „Wohn-Riestern&#8220; versteuert werden. Da hier aber keine Rente gezahlt wird, auf die Steuern erhoben werden können, greift der Staat über die so genannte „nachgelagerte Besteuerung&#8220; zu.</p>



<p>Ein fiktives Wohngeldkonto wird gebildet, hier werden die Zuschüsse und die geförderten Tilgungsraten, sowie zwei Prozent Zinsen pro Jahr verrechnet. Diese so entstehende Summe muss versteuert werden, die Grundlage bildet der persönliche Steuersatz.</p>



<p>Der Staat lässt dem Wohn-Riester-Rentner dann die Wahl, die Steuerschuld auf einen Schlag zu tilgen oder das auf Raten zu tun. Wer auf einmal zahlt, dem kommt der Staat mit einem Abschlag von 30 Prozent entgegen.</p>
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			</item>
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		<title>Riester-Rentenversicherungen im Kreuzfeuer</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-rentenversicherungen-im-kreuzfeuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[In den zurückliegenden Jahren hat man immer wieder von einem wahren Riester-Boom lesen können. Die Zahl der staatlich geförderten Verträge über eine private...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rentenversicherungen im Kreuzfeuer</h2>



<p>In den zurückliegenden Jahren hat man immer wieder von einem wahren Riester-Boom lesen können. Die Zahl der staatlich geförderten Verträge über eine private Altersvorsorge, mit der sich die Versorgungslücke im Ruhestand schließen oder zumindest verringern lassen soll, hat sich nach schwachem Start dramatisch erhöht. Insgesamt sollen rund zwölf Millionen derartiger Verträge abgeschlossen worden sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fast eine Million Verträge auf Eis</h2>



<p>Nun gibt es eine ganz andere Zahl: Fast eine Million derartiger Riester-Verträge sollen zwischen 2001 und 2007 bereits mehr oder weniger faktisch auf Eis gelegt worden sein. Der Grund für dieses zunächst überraschende Verhalten: Die zum Teil sehr hohen Kosten der Verträge über eine Riester-Rentenversicherung haben die Kunden dazu getrieben, ihren Riester-Vertrag zu beenden, zu wechseln oder wenigstens die Einzahlungen ruhen zu lassen. Nach Einschätzung von Verbraucherschützern sind es die hohen Provisionen, die bei Rentenversicherungen von Anfang an anfallen, welche die Menschen mit derartigen Produkten belasten. Experten gehen davon aus, dass die meisten Kunden zunächst überhaupt keinen Überblick hätten, wie teuer sie ihr Riester-Vertrag zu stehen kommt. Doch mit den jährlichen Abrechungen kommt dann das böse Erwachen – und oftmals die Reaktion, den Vertrag zu kündigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Masse setzt auf Versicherungsprodukte</h2>



<p>Die hohe Zahl der Verträge, von denen sich die Kundschaft abgewandt hat, liegt aber auch an einem ganz profanen Grund: Die überwältigende Mehrzahl der Riester-Rentner setzt eben auf das Produkt der Rentenversicherung. Mehr als neun Millionen Verträge soll es allein hier geben, deutlich weniger sind es bei den Investmentfondsverträgen und Banksparplänen. 2,2 Millionen Riester-Sparer setzen auf Fonds gestützte Produkte, ganze 500.000 auf Banksparpläne. Für die Anbieter von Versicherungsprodukten sind die hohen Kosten nach Einschätzung von Branchenkennern ein wichtiger Grund, diese besonders stark zu bewerben: Denn hieran werde entsprechend gut verdient, heißt es.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschiedliche Bewertung der Zahlen</h2>



<p>Hinsichtlich der Bewertung der Zahlen und besonders der hohen Kündigungszahl gehen die Meinungen auseinander. Während hier deutliche Kritik an der Konstruktion der Riester-Rentenversicherungen geübt wird, sieht der Gesamtverband der Versicherer (GDV) Presseberichten zufolge wenig Anlass, sich die Kritik zu Herzen zu nehmen. Hier wird darauf verwiesen, dass die Zahl der Kündigungen eher geringer sei, als bei Altersvorsorge-Produkten, die keiner staatlichen Förderung unterliegen. Eine andere Zahl kommt aus dem Bafin, der Bundesfinanzaufsicht. Hier wird gemeldet, dass die Zahl der Beschwerden über Riester-Verträge zunehme. 240 in den ersten sechs Monaten 2008 stünden 290 im ganzen Jahr 2007 gegenüber. Auch diese Entwicklung wird von der Versicherungsbranche als wenig eingestuft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbraucherschützer raten zur Prüfung</h2>



<p>Die Verbraucherschützer im Land raten der Kundschaft klar, ihre Riester-Renten-Produkte auf Herz und Nieren zu überprüfen und eventuell einen Wechsel vorzunehmen. Dabei wird geraten, sich auch von optisch hohen Wechselkosten nicht von vornherein abschrecken zu lassen: Die Beispielrechnung von Branchenexperten geht davon aus, dass eine Renditesteigerung von nur 0,1 Prozent bei einer Laufzeit von 30 Jahren bereits Wechselkosten von 1.000 Euro rechtfertigen könnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fondssparen mit Riester-Produkten in Krisenzeiten</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/fondssparen-mit-riester-produkten-in-krisenzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Die weltweite Finanzkrise im Jahr 2008 ist mit dramatischen Kursverlusten einhergegangen und hat zahlreichen Riester-Sparern den Schweiß auf die Stirn...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Fondssparen mit Riester-Produkten in Krisenzeiten</h2>



<p>Die weltweite Finanzkrise im Jahr 2008 ist mit dramatischen Kursverlusten einhergegangen und hat zahlreichen Riester-Sparern den Schweiß auf die Stirn getrieben: Jene, die auf Aktienfonds für die Altersvorsorge gesetzt haben, sei es direkt oder im Rahmen einer fondsgebundenen Rentenversicherung, sehen sich mit einer negativen Rendite konfrontiert. Statt Gewinne stehen plötzlich Verluste unter dem Strich.</p>



<p>Zwar sind bei Riester-Produkten die vom Sparer gezahlten Einlagen und die Zuschüsse vom Staat geschützt und müssen vom Anbieter garantiert werden, doch das ist im Angesicht von Verlusten nur ein schwacher Trost, denn gerade die fondsgebundenen Varianten des Riester-Sparens sollen schließlich eine zusätzliche Rendite bringen. Die Krise hat zum Gegenteil geführt, scheint es.</p>



<p>Doch das muss keineswegs stimmen. Börsenzyklen gehören zum Aktien-Fonds-Sparen dazu. Daher wird immer wieder geraten, diese Variante nur zu wählen, wenn ausreichend Sparzeit vorhanden ist. Wer mehr als dreißig oder gar vierzig Jahre spart, wird eine ganze Reihe von Zyklen durchlaufen und so nach Einschätzung von Finanzexperten langfristig eben profitieren können.</p>



<p>In Zeiten der Börsenschwäche werden mehr Anteile durch die monatliche Sparsumme erworben, als bei hohen Kursen. Steigen die Börsen wieder, geht es mit der gesamten Sparsumme eben auch aufwärts. Besonders ärgerlich ist daher aus der Sicht verschiedener Finanzexperten, dass einige Anbieter von fondsgebundenen Produkten aus Buchwertverlusten reelle gemacht haben: Der Verkauf von Aktienfondsanteilen zugunsten von Rentenfondsanteilen hat die Verluste festgeschrieben.</p>



<p>Dumm gelaufen für die Sparer, denn jetzt wird nur der neu angelegte Teil des Geldes wieder in Aktien fließen und im Falle einer Aufwärtsbewegung die Verluste ausgleichen. Schwierig ist die Lage nach Einschätzung von Experten auch für jene Sparer, die bereits jenseits der 45 sind. Hier könnte die Zeit knapp werden, bis die Riester-Rente fällig werden soll, um die Verluste wieder auszugleichen.</p>



<p>Unzufriedenen raten Experten allerdings dazu, überstürztes Handeln zu vermeiden. Statt den Vertrag zu kündigen und gar in einen teueren Riester-Rentenvertrag zu wechseln, sollte zunächst einmal der Riestervertrag beitragsfrei gestellt werden. Wenn gewechselt werden soll, dann eher zu einem Riester-Banksparplan, meinen Verbraucherschützer.</p>



<p>Grundsätzlich aber heißt es: Jene, die jünger als 40 Jahre alt sind, hätten gute Aussichten, mit Aktien basierten Modellen gut zu fahren. Für das Risiko lässt sich die Aktienquote zurückfahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Riester-Bonus für junge Sparer</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-bonus-fuer-junge-sparer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Riester-Bonus für junge Sparer</h2>



<p>Es sich für Zeitgenossen unter 25 Jahren, den einen oder anderen Gedanken an die Altersvorsorge, genauer gesagt: die Riester-Rente zu verwenden. Denn: Seit dem Jahr 2008 zahlt der Staat erstmals einen Betrag von 200 Euro an jene, die noch unter 25 Jahre alt sind. Voraussetzung ist allerdings, dass sie einen Riester-Vertrag haben und vier Prozent ihres Vorjahreseinkommens in diesen auch einzahlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motivationsbetrag</h2>



<p>Nun ist jedermann klar, dass jemand, der mit weniger als 25 Jahren einen Riester-Vertrag abschließt, noch lange sparen wird und daher die 200 Euro vom Staat nicht besonders hoch ins Gewicht fallen werden, wenn dereinst Zahltag ist. Doch darum geht es ohnehin nicht in erster Linie.</p>



<p>Zwar ist für die meisten Berufsanfänger die Summe von 200 Euro kein Klecks, doch zielt der Staat mit der Sonderförderung vor allem auf die Motivation bei jungen Leuten, sich mit dem Thema Altersvorsorge überhaupt zu befassen.</p>



<p>Doch Experten sehen das als nicht ausreichend an. Zwar ist aus der Branche zu hören, dass sich junge Leute verstärkt Gedanken um eine passende Altersvorsorge machen, doch steht der Verwirklichung unter anderem eine wichtige Hürde im Wege: die Vielfalt der Angebote.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welches ist die richtige Riester-Versicherung?</h2>



<p>Wie üblich ist auf diese Frage keine eindeutige Antwort zu geben, weil das mit der individuellen Situation zusammenhängt. Grundsätzlich sehen Experten bei jungen Sparern Fondssparpläne als hoch interessant an.</p>



<p>Hier werden die monatlichen Beiträge in Fondsanteile investiert. Durch den langen Zeitraum, in dem angespart wird, macht das so zusammengesparte Geld in Fonds sehr viele Börsenzyklen durch. In Phasen der Börsenschwäche kauft der Sparer mehr Anteile, in Phasen der Börsenstärke, weniger.</p>



<p>Langfristig, so lautet die Meinung vieler Experten, ist man wegen des Zeitraums vergleichsweise geringen Risiken ausgesetzt. Auch, weil hier die Kosten in Grenzen gehalten und über einen langen Zeitraum laufen.</p>



<p>Bei Riester-Versicherungen sieht es anders aus, denn hier gelten die Provisionen als recht stattlich, wobei sie vor allem am Anfang der Laufzeit des Vertrages anfallen. Fehlt einmal das Geld zum Anlegen in den Riester-Sparvertrag, hat man bei der Fonds-Variante schon einen gewissen Grundstock zusammen, während bei der Versicherung eine gehöriger Teil durch die Provisionen aufgefressen worden ist, lautet das Urteil von Experten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Streit um die Riester-Rente</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/streit-um-die-riester-rente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Streit um die Riester-Rente</h2>



<p>Die Riester-Rente steht in der Kritik. Vor geraumer Zeit hatte eine Studie für Aufregung gesorgt, nach der sich die Riester-Rente für die meisten Riester-Sparer gar nicht lohne. Erst im sehr hohen Alter würde es zu einer ansprechenden Rendite kommen, hieß es. Das hat hohe Wellen geschlagen, in den Medien ist ein ausgedehnter Streit darüber ausgefochten worden, ob man diese Position so vertreten könne – oder eben nicht.</p>



<p><strong>Finanztest meint: Riester-Rente hat Vorteile</strong></p>



<p>So hat die Zeitschrift „Finanztest&#8220; ein klares Bekenntnis für die Riester-Rente abgegeben. Neben Berechnungsdetails, wie etwa, dass von Kritikern der positive Zinseffekt durch die Zulagen, die vom Staat gezahlt werden, außer acht gelassen würden, geht es Finanztest vor allem darum, dass es für Riester-Renten wenig sinnvolle Alternativen gebe. Denn: Auch hier wird garantiert, dass die Einzahlungen inklusive staatlicher Zulagen ausgezahlt werden, während es nur beim Wohn-Riester ein Bindung gebe.</p>



<p>Vor allem aber die vielfältigen Zulagen, die neben jenen maximal 154,00 Euro pro Riester-Sparer auch Gelder für Kinder umfassen, sind nach Einschätzung von Finanztest ein guter Grund, zu riestern. Und es gibt erhebliche Flexibilität hinsichtlich der Widrigkeiten des Lebens, etwa Arbeitslosigkeit und Hartz IV, vor dessen Zugriff das bis dahin angesparte Altersvorsorge-Vermögen im Riester-Vertrag geschützt ist.</p>



<p>Vor allem aber geht es für Finanztest um Grundsätzliche: Die klassische Rente durch die staatliche Rentenversicherung sinkt. Aus vielen Gründen, etwa durch das steigende Rentenalter und das sinkende Rentenniveau. Diese Lücke muss irgendwie ausgeglichen werden und wegen der genannten Vorteile sehen die Experten von Finanztest Riester-Renten als vorteilhaft an. Wenn, so muss man wohl einschränken, der Riester-Sparer auch einen geeigneten Vertrag abgeschlossen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schüsse aus der anderen Ecke</h2>



<p>Neuerlich ist die Riester-Rente unter Beschuss durch eine Studie geraten, die der privaten Altersvorsorge attestiert, volkswirtschaftliche schädlich zu sein. Bislang haben rund 13 Millionen Menschen eine Riester-Rente abgeschlossen, trotz Finanzkrise sind zwischen Juli und September 2009 weitere 250.000 hinzugekommen. Die neuerliche Kritik sieht darin eine Gefahr fürs Große Ganze.</p>



<p>Zusammengefasst lauten die Vorwürfe: Die Riester-Rente belaste private Arbeitnehmer einseitig, was sich negativ auf die Konjunktur auswirke und es somit besser gewesen wäre, die gesetzliche Rente beizubehalten. Die Kritiker aus dem Hause des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) meinen, dass der grundlegende Plan, die Steigerung der Beitragssätze zur gesetzlichen Rentenversicherung auf maximal 22 Prozent bis 2030 zu begrenzen, erreicht würde.</p>



<p>Aber: Für die Beschäftigten ist damit aus der Sicht des IMK eine erhebliche Belastung verbunden. Denn inklusive der Aufwendungen für Riester-Sparverträge werden diese mit bis zu 15 Prozent belastet. Elf davon entfallen anteilig auf die gesetztliche Rente, die andere Hälfte tragen die Arbeitgeber. Vier kommen noch durch die Riester-Rente hinzu. Würde man es bei der Gesetzlichen Rentenversicherung im herkömmlichen Maße belassen, würde der Beitragssatz nach Einschätzung des IMK auf 25 Prozent steigen, womit die Versicherten „nur&#8220; 12,5 Prozent tragen müssten.</p>



<p>Weitere Kritikpunkte sind, dass die kapitalgedeckte Altersvorsorge, zu der auch die Riester-Rente gehört, keinesfalls jene Renditen erbringen könnte, die immer wieder im Umlauf seien. Vier Prozent im Schnitt halten die Experten vom IMK für eine Illusion. Dafür sei diese Form der Altersvorsorge weniger krisenfest, wie sich am Beispiel der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise in den USA zeige. Und schließlich sei das Mehr an Sparen auf Kosten des Konsums erfolgt, das habe das Wachstum gedrückt und die Einsparungen bei der Rentenversicherung mehr als aufgewogen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nullrunden bei der Rentenversicherung</h2>



<p>Bei der vom IMK gelobten staatlichen Rentenversicherung drohen allerdings in naher Zukunft Nullrunden. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung, Alexander Gunkel, geht zum Beispiel davon aus, dass sowohl 2010 als auch 2011 keine Erhöhung der Rentenzahlungen erfolgen würde. Damit tun sich für die Renter und die zukünftigen Rentner Lücken in ihrer Altersvorsorge auf.</p>



<p>Experten sehen für die nähere Zukunft Nullrunden für die Rentner eher als Regel denn als Ausnahme, mit erheblichen Folgen für die gesetzliche Rentenversicherung. Das, so lautet wiederum das Credo, sei ein weiterer guter Grund, privat für das Alter vorzusorgen, etwa in Form der Riester-Rente.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riester-Rente auch für Studenten</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-rente-auch-fuer-studenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer als Student nebenbei sein Budget mittels Mini-Job aufbessert, hat die Möglichkeit, bereits von der Riester-Rente und vor allem den staatlichen Zulagen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente auch für Studenten</h2>



<p>Wer als Student nebenbei sein Budget mittels Mini-Job aufbessert, hat die Möglichkeit, bereits von der Riester-Rente und vor allem den staatlichen Zulagen zu profitieren. Eigentlich sind Jobs mit einem monatlichen Einkommen von bis zu 400 Euro so gestaltet, dass allein der Arbeitgeber einen Betrag für die Renten- und Krankenversicherung trägt. Das schließt den Studenten zunächst von der Berechtigung einer Riester-Rente aus.</p>



<p>Doch bietet sich ein Ausweg. Denn es steht dem Arbeitnehmer frei, auf seine Versicherungsfreiheit im Rahmen des Mini-Jobs zu verzichten. Dann werden zwar Beiträge für die Rentenversicherung fällig, mit denen diese von pauschal 15 auf den aktuellen Beitragssatz aufgestockt werden. Doch zugleich besteht Anspruch auf die staatliche Förderung der Riester-Rente, die im Jahr 154 Euro beträgt.</p>



<p>Der monatliche Beitrag, den der Student mit Mini-Job auf sein Riester-Sparkonto zu zahlen hat, beträgt fünf Euro. Denn: Riester-Sparer müssen mindestens vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Jahreseinkommens sparen. Ist man zudem jünger als 25 Jahre, gibt es außerdem einen Berufseinsteiger Bonus von einmalig 200 Euro.</p>



<p>Dieses Modell hat einen großen Vorteil, denn der Riester-Sparer beginnt frühzeitig mit dem Ansparen seiner zusätzlichen Altersversorgung. Er profitiert langfristig von dem Zinsenzinseffekt, es gilt die Devise: je früher man beginnt, desto mehr wird davon profitiert. Und: Nebenbei erwirbt man vollwertige Versicherungszeiten bei der gesetzlichen Rentenversicherung.</p>



<p>Letzteres ist wichtig, weil die Altersgrenze, ab der man die gesetzliche Rente erhält, auf 67 Jahre angehoben wird. Früher kann man nur in Rente gehen, wenn man 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt hat &#8211; oder Abschläge in Kauf nimmt: Für jeden Monat, den man früher in Rente geht, werden 0,3 Prozent Abschläge fällig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riester-Rente wieder in der Kritik</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-rente-wieder-in-der-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kritik an der Riester-Rente reißt nicht ab. Dabei geht es weniger um die Frage, ob man fürs Alter vorsorgen solle oder nicht, was unbestritten ist,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente wieder in der Kritik</h2>



<p>Die Kritik an der Riester-Rente reißt nicht ab. Dabei geht es weniger um die Frage, ob man fürs Alter vorsorgen solle oder nicht, was unbestritten ist, sondern, ob sich die Riester-Rente lohnt. Oftmals ist zu hören, dass Riestern sich immer lohnt. Die Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sehen das etwas anders.</p>



<p>In einer Studie, die jüngst präsentiert wurde, heißt es, dass Riester-Rente-Produkte grundsätzlich so gestaltet seien, dass die Verbraucher benachteiligt würden. Das geht laut Autoren der Studie vor allem auf das Konto der Politik. Diverse Veränderungen seitens des Gesetzgebers seit Einführung der Riester-Rente 2001 werden dafür verantwortlich gemacht.</p>



<p>Diese Eingriffe des Staates wirken sich nach Einschätzung der Experten negativ auf die Rendite der Riester-Spar-Verträge aus. Im Fokus steht unter anderem die Unisex-Regelung, nach der Männer und Frauen gleich behandelt werden müssen, trotz unterschiedlich hoher Lebenserwartung.</p>



<p>Die Folge: Für Männer sind die Beiträge meist gestiegen, für Frauen hingegen nur geringfügig gesunken, meinen die Autoren. Die neuen Sterbetafeln, die 2005 eingeführt wurden, und die hauseigenen Berechnungen der Versicherungen führten zu einer viel zu üppig bemessenen Lebenserwartung und damit zu geringeren Rentenauszahlungen.</p>



<p>Als Beispiel wird angeführt, dass eine 35 Jahre alte Frau derzeit wenigstens 77 Jahre alt werden muss, um überhaupt ihre Beiträge und die Zuschüsse des Staates ausgezahlt zu bekommen. Möchte man auch Inflationsausgleich und Zinsen einbeziehen, reicht nur ein Lebensalter von 109 Jahren aus.</p>



<p>Außerdem hat der Staat den Versicherern zugearbeitet, meinen die Experten. Denn die können derzeit 25 Prozent der erwirtschafteten Gewinne einstreichen, ursprünglich waren es einmal zehn Prozent. Die Überschüsse, so lautet das Fazit, wurde somit massiv in Richtung Versicherungen umgeleitet.</p>



<p>Ein extremes Problem bei Riester-Renten ist die Transparenz. Ohne Spezialkenntnisse ließe sich schwerlich sagen, ob sich eine Riester-Rente überhaupt lohne. Laut DIW für viele Zeitgenossen wohl nicht, allerdings sei das wiederum kein Grund, die bestehenden Verträge zu kündigen – das koste nämlich auch viel Geld.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riester-Rente weiter auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-rente-weiter-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2009 hat der so genannten Riester-Rente eine Fortschreibung des Booms gebracht: Mehr als eine Million neuer Abschlüsse dieser Art der staatlich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente weiter auf dem Vormarsch</h2>



<p>Das Jahr 2009 hat der so genannten Riester-Rente eine Fortschreibung des Booms gebracht: Mehr als eine Million neuer Abschlüsse dieser Art der staatlich geförderten Altersvorsorge sind in den Monaten Januar bis März getätigt worden. Damit haben mehr als 13 Millionen Menschen eine solche Riester-Rente erworben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gegenwind blieb wirkungslos</h2>



<p>Wie auch in den Vorjahren hat sich die Entwicklung von äußeren Einflüssen kaum beeindrucken lassen. Gegenwind für die Riester-Rente gab es genug: So zum Beispiel die generelle Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch detaillierte Kritik am Riester-Renten an sich.</p>



<p>Ein Problem, das immer wieder moniert wird, ist die Gestaltung der Riester-Rente-Verträge durch die Anbieter. Hier gibt es immer wieder Kritik an den teilweise hohen Gebühren, die auf die Kunden abgewälzt werden, wodurch die Rendite der Altersvorsorge in die Knie geht, wie viele Experten bemängeln.</p>



<p>Doch wird das eher als Problem bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters gesehen, dem der Kunde durch Beratung oder die Lektüre von einschlägigen, seriösen Tests begegnen kann. Die Vorteile der Riester-Rente werden dagegen selten bestritten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Staatliche Zulagen als Schwungrad</h2>



<p>Gerade für gering verdienende Zeitgenossen bietet die Riester-Rente nach Einschätzung von Experten den großen Vorteil, dass der Staat erhebliche Zuschüsse zahlt. Fünf Euro müssen monatlich mindestens auf das Riester-Konto gezahlt werden, wenn man ein sehr geringes Einkommen oder Ersatzleistungen wie Hartz IV respektive Leistungen nach SGB II bezieht.</p>



<p>Und die Zulagen sind natürlich dann besonders attraktiv, wenn der Sparer selbst nur eine geringe Summe einbezahlt. Doch auch für jene, die ein mittleres Einkommen haben, ist das Verfahren wegen der Grenze von 2.100 Euro jährlichem Spar-Höchstbetrag interessant, weil selbst dann immer noch einiges hinzukommt.</p>



<p>Ein weiterer Faktor ist auch, dass mit dem Wohn-Riestern offensichtlich eine weitere, hoch interessante Form der staatlich geförderten Altersvorsorge hinzugekommen ist. Allein im Jahr 2009 sollen mehr als 200.000 Wohn-Riester-Verträge abgeschlossen worden sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bis zu 300 Euro je Kind</h2>



<p>Die Zulagen sind gestaffelt. Der Riester-Sparer erhält höchstens 154 Euro pro Jahr als Grundzulage, wenn mindestens vier Prozent des Gehaltes auf dem Vorsorgekonto landen. Grundlage ist das sozialversicherungspflichtige Vorjahreseinkommen. Hier ist zudem ein Höchstbetrag festgesetzt worden, der sich auf 2.100 Euro beläuft.</p>



<p>Für Kinder gibt es noch eine Zulage: Gegenwärtig beträgt diese 185 Euro je Kind, für Kinder, die nach dem 31.01.2007 geboren worden sind, werden sogar 300 Euro fällig.</p>



<p>Die Zulagen sind vor allem für Familien recht üppig, allerdings ist an der Regelung mehrfach Kritik geübt worden, was die Fristsetzung für die deutlich höheren Zulagen für Kinder anbelangt: Familien, deren Nachwuchs schon vor 2008 das Licht der Welt erblickt hat, fühlen sich vielfach benachteiligt.</p>



<p>Dennoch wird bei dieser Auflistung deutlich, worin eine Zugkraft der Riester-Rente besteht: Auch und gerade Geringverdiener haben die Möglichkeit, langfristig ein eigenes Standbein der Altersvorsorge aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jubel übertrieben</h2>



<p>Nun bleibt dahingestellt, ob sämtliche Kritik an dem Prozedere der Riester-Rente auf diese Weise entsorgt werden darf. Besonders aber sollte man sich nicht auf den Zahlen ausruhen. Denn: 13 Millionen Abschlüsse bedeuten eben auch, dass die Mehrzahl der Erwerbstätigen in diesem Lande noch nicht über eine derartiger Zusatzversicherung verfügt.</p>



<p>Mehr als 30 Millionen Arbeitnehmer gibt es, bis alle über die notwendige Zusatzversicherung verfügen, ist es noch ein weiter Weg. Angesichts dieser Zahlen bleibt es offen, ob nicht doch an eine verpflichtende Vorsorge auf privater Basis gedacht werden sollte.</p>
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