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	<title>Aktien &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Dax im Höhenflug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Dax im Höhenflug</h2>



<p>Der Jahresanfang 2012 hat an den deutschen Börsen ein seltsames Ereignis gebracht: Der wichtigste deutsche Aktienindex, der Dax, ist steil gestiegen. Stolze 14,7 Prozent sind es zwischenzeitlich gewesen, so viel wie noch nie in seiner bis 1988 zurückreichenden Geschichte in den ersten Jahresmonaten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wunderlicher Anstieg in der Krise</h2>



<p>Die Hausse verwundert vor allem mit Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Denn allein die Euro-Krise, die einem neuen Höhepunkt entgegengetrieben ist, gäbe genügend Anlass zur Sorge. Mehr noch: Im Schlussmonat 2011 hat die Deutsche Industrie auf die Bremse getreten und zwar ordentlich.</p>



<p>Die Unternehmen hätten ihre Produktion um stolze 2,9 Prozent zurückgefahren, ist zu lesen. Das ist ein sehr hoher Wert, der seinesgleichen sucht. Der letzte, größere Einbruch stammt aus den Zeiten der Finanzkrise vor drei Jahren, als die Produktion um sagenhafte 7,1 Prozent eingebrochen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niedrige Zinsen, hohe Exporte</h2>



<p>Der Dax scheint das zu ignorieren. Oder doch nicht? Gibt es andere Gründe, die für einen Höhenflug sprechen? Von Branchenkennern werden immerhin einige Hinweise gegeben. Die niedrigen Zinsen machen es Investoren schwer, alternative Anlageformen zu finden. Der Drang, sich auf dem Aktienmarkt zu tummeln, bekommt von dieser Seite Schubkraft.</p>



<p>Umgekehrt sieht es mit der deutschen Wirtschaft nicht so schlecht aus, wie die Zahlen aus dem Dezember vielleicht vermuten lassen. Im vergangenen Jahr hat die deutsche Industrie immerhin die sagenhafte Schwelle von einer Billion Euro überschritten. Das ist beachtlich und zeigt eine gegenwärtig hohe Leistungsfähigkeit.</p>



<p>Für die Zukunft ist allerdings wichtig, dass die Euro-Krise gelöst wird. Denn 40 Prozent des deutschen Exports gehen in die Euro-Zone der Europäischen Union. Auch wenn Griechenland immer noch auf der Kippe steht, hat sich die Lage bei anderen Ländern wie Italien und Spanien nach Einschätzung von Experten verbessert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Höhere Erwartungen der Unternehmen</h2>



<p>Bleibt noch ein Blick auf die Zukunftsaussichten der deutschen Wirtschaft. Die sind vielleicht doch nicht so übel, wie die Dezember-Zahlen aussagen. So gehen Experten davon aus, dass sich die Lage stabilisiert hat. Das Ifo-Institut vermeldet zum Beispiel, dass die Konjunkturerwartungen der befragten Unternehmen im Dezember um 1,7 Prozent gestiegen sind.</p>



<p>Für den Dax muss das natürlich noch lange nicht heißen, dass er weiter steigt. Denn gut möglich ist, dass die positiven Anzeichen schon eingepreist sind. Und die Risiken bleiben natürlich, allen voran Griechenland. Dort ist zum wiederholten Mal ein Sparpaket geschnürt worden.</p>



<p>Das könnte man als positives Zeichen sehen, wären der der Vergangenheit nicht schon etliche andere zusammengestellt worden. Doch das hat bekanntlich wenig geholfen, was von vielen Beobachtern vor allem damit in Zusammenhang gebracht worden ist, dass die einzelnen Maßnahmen nicht umgesetzt werden.</p>
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		<title>Grüne Investments &#8211; Aktien</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/aktien/gruene-investments-aktien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Anlage des Geldes in ökologischen Investment-Formen gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Möglichkeiten. Allerdings gibt es nach Einschätzung von...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Grüne Investments</h2>



<p>Für die Anlage des Geldes in ökologischen Investment-Formen gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Möglichkeiten. Allerdings gibt es nach Einschätzung von Experten auch jede Menge Dinge zu beachten, denn blindlings sollte man nichts, auch keine Anlageform mit Öko-Label erwerben. Das kann in mehrfacher Hinsicht ins Auge gehen.</p>



<p>Ein wichtiger Punkt für die meisten potenziellen Anleger: Auch mit grünen Anlageformen kann man gut Geld verdienen. Während in den vergangenen zehn Jahren die großen internationalen Aktienindices starken Schwankungen unterlagen und gemessen am Hype um die Jahrtausendwende noch immer mehr oder weniger deutlich im Minus liegen, sieht das bei ökologischen Anteilsscheinen oft anders aus.</p>



<p>Oft, aber nicht immer. Denn gerade Öko-Aktien können extrem stark schwanken. Ein Beispiel ist die Solarzellen-Industrie. Börsennotierte Unternehmen aus der Branche haben nach immensen Gewinnen dramatische Abstürze erlebt. Das führen Experten nicht nur auf die veränderte politische Lage, sprich die verringerten Vergünstigungen zurück, sondern auch auf die starke Konkurrenz aus Fernost.</p>



<p>Wer sich also Einzelaktien aus der Branche kauft, muss wie bei anderen Aktien mit wachem Auge die Entwicklung verfolgen und entsprechend handeln, sonst wird Geld schlichtweg verbrannt. Auch bei Öko-Aktien gilt, dass Fonds das Risiko verringern können, meinen Experten. Hier gibt es zum Beispiel Fonds mit spezifischen Fokussierungen, sowohl hinsichtlich der Branchen als auch der Region. Auch hier kann man europäisch oder gar global investieren.</p>



<p>Ein Haken an der Sache ist allerdings die Auswahl der Wertpapiere in einem Fonds, der global agiert. Branchenkenner verweisen darauf, dass oft nicht etwa ein richtiges Öko-Unternehmen, sondern „nur&#8220; ein Unternehmen genommen wird, das relativ zur Branche am weitestgehenden ökologisch arbeitet – mit fatalen Folgen.</p>



<p>Ein ebenso aktuelles, wie abschreckendes Beispiel ist BP – gemessen an den anderen Öl-Riesen galt BP als am stärksten an der Umwelt ausgerichtet. Wer also einen Öko-Fonds hat, kann durchaus Aktien von BP hierin finden, während im Golf von Mexiko eine gigantische Umweltkatastrophe ihren Lauf nimmt. Auch bei Fonds lohnt sich also ein Blick auf die Anteilsscheine, die enthalten sind.</p>



<p>Eine Alternative ist der Natur Aktien Index, NAI. Der wird per Ausschuss in seiner Zusammensetzung gestaltet, mit strenger Prüfung. Für Anleger besteht die Möglichkeit, dort notierte Aktien zu kaufen oder eine Fonds, der hier schwerpunktmäßig investiert. Eine weiterreichende Möglichkeit besteht durch die ETFs, die allerdings nur auf andere grüne Indices zu haben sind.</p>



<p>Grundsätzlich sind sich Experten einig, dass grüne Investments gute Rahmenbedingungen aufweisen. Das liegt nicht nur, aber auch am Klima: Um die negativen Folgen eines Klimawandels abzuwenden oder wenigstens zu mildern, müssen hunderte Milliarden Euro investiert werden. Auch gehen die verbrauchbaren Rohstoffe irgendwann ihrem Ende entgegen, während der Energiehunger eher wächst – alles Treibstoff für grüne Investments.</p>
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