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	<title>Private Finanzen &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Aktien</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/aktien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dax im Höhenflug]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Dax im Höhenflug</h2>



<p>Der Jahresanfang 2012 hat an den deutschen Börsen ein seltsames Ereignis gebracht: Der wichtigste deutsche Aktienindex, der Dax, ist steil gestiegen. Stolze 14,7 Prozent sind es zwischenzeitlich gewesen, so viel wie noch nie in seiner bis 1988 zurückreichenden Geschichte in den ersten Jahresmonaten. <a href=\"/private-finanzen/aktien/dax-im-hoehenflug/\">Lesen Sie mehr zur Entwicklung des Dax.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Grüne Investments</h2>



<p>Für die Anlage des Geldes in ökologischen Investment-Formen gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Möglichkeiten. Allerdings gibt es nach Einschätzung von Experten auch jede Menge Dinge zu beachten, denn blindlings sollte man nichts, auch keine Anlageform mit Öko-Label erwerben. Das kann in mehrfacher Hinsicht ins Auge gehen. <a href=\"/private-finanzen/aktien/gruene-investments-aktien/\">Lesen sie hier mehr zur Anlageform \&#8220;Grüne Investments\&#8220;.</a></p>
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		<title>PIN und Unterschrift adé &#8211; Bargeldlos Bezahlen mit Girogo</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/pin-und-unterschrift-ade-bargeldlos-bezahlen-mit-girogo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Bezahlen von Beträgen von bis 20 Euro wird es in absehbarer Zeit ohne PIN oder Unterschrift an der Kasse zugehen. Unter dem Label „Girogo" steht eine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">PIN und Unterschrift adé</h2>



<p>Beim Bezahlen von Beträgen von bis 20 Euro wird es in absehbarer Zeit ohne PIN oder Unterschrift an der Kasse zugehen. Unter dem Label „Girogo&#8220; steht eine neue Karte bereit, mit der bargeldlos bezahlt werden kann. Diese ist mit einer Antenne ausgestattet, die mit der Kasse in Kontakt steht – wenn diese entsprechend mit einem Lesegerät versehen ist. Die Karte muss bis höchstens vier Zentimeter davon entfernt gehalten werden, dann klingelt es in der Kasse.</p>



<p>Zunächst einmal werden kleine Brötchen gebacken, in Form eines Pilotprojektes, das aber auf absehbare Zeit auf das ganze Bundesgebiet ausstrahlen soll. Im Raum Hannover werden Sparkassen und Raiffeisenbanken zunächst einmal rund 1.35 Millionen Kunden die Möglichkeit eröffnen, auf diese Weise kleine Beträge zu bezahlen. Esso-Tankstellen, Ableger der Douglas-Gruppe und Edeka-Läden können mit der Girogo-Karte angesteuert werden.</p>



<p>Der Pilotversuch stellt dabei den Auftakt dar, weiter zu expandieren. Die Sparkasse hat es offenkundig am eiligsten, denn sämtliche Debitkarten (ehemals: EC-Karte) werden mit der neuen Technologie ausgerüstet. Bis Ende 2015 werden dann wohl sämtliche Sparkassen-Kunden mit Karte versehen sein. Etwas zurückhaltender sind Volks- und Raiffeisenbanken, private Banken werden wohl nachziehen.</p>



<p>Was aber ist so vorteilhaft am kontaktlosen Zahlen, dass auch Mobilfunkgeräte, namentlich Smartphones zum Bezahlen herhalten sollen? Vor allem, wenn es nur um recht kleine Beträge geht? Letzteres enthält schon einen Hinweis: Gerade Mini-Einkäufe, das kühle Getränk oder Eis im Sommer, der Kaffee und das belegte Brötchen und derlei bergen erheblichen Aufwand für den Einzelhandel, der mit riesigen Mengen Bargeld umgehen muss.</p>



<p>Dieser Münzberg soll kleiner werden, wenn geringe Beträge mal eben so bezahlt werden können. Und: Es soll auch etwas schneller gehen, als mit PIN oder Unterschrift. Die Karte zum Bezahlen soll übrigens auch im Handel aufladbar sein. Für den Einzelhandel ist das System allerdings nicht kostenlos: Zwischen einem und drei Cent geht an die ausgebende Bank.</p>
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		<title>Rohstoffe</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/rohstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[In den zurückliegenden Wochen hat die monatelange Rohstoff-Hausse an den Börsen ein Ende gefunden. Zentrale Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl, notieren weit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rohstoffe als Stütze fürs Depot</h2>



<p>In den zurückliegenden Wochen hat die monatelange Rohstoff-Hausse an den Börsen ein Ende gefunden. Zentrale Rohstoffe, wie zum Beispiel Erdöl, notieren weit unter ihren Höchstständen. Doch das gilt auch für andere Rohstoffe wie zum Beispiel Aluminium, Platin oder Kupfer, aber auch diverse Nahrungsmittel. <a href="/private-finanzen/rohstoffe/rohstoffe-als-stuetze-fuers-depot/">Lesen Sie welche Möglichkeiten Rohstoffe als Anlageform bieten.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gold als Altersvorsorge</h2>



<p>Immer wieder macht der Goldpreis von sich reden. Wenn die Wirtschaft mal wieder nicht brummt, an jeder Ecke von Krisen die Rede ist, Krieg geführt wird oder die gefürchtete Inflation wieder ein Thema wird, dann wird das Gold als mögliche „sichere&#8220; Anlage von vielen ins Auge gefasst.</p>



<p>Das ist auch verständlich, liest man doch gerade in „unsicheren&#8220; Zeiten immer wieder in den Zeitungen, dass der Goldpreis neue Höchststände markiert, während alles oder zumindest vieles andere gerade den Bach heruntergeht. Gold, so hat man den Eindruck, erscheint gerade dann als DER sichere Hafen, insbesondere für die Gelder, die einer Altersvorsorge dienen sollen. Doch gibt es genügend Einwände gegen eine derart radikale Sicht, nicht zuletzt bestehen eine ganze Reihe von Problemen bei der Anlage in Gold, die auf den ersten Blick gar nicht als solche ins Auge fallen.</p>



<p>Um es vorwegzunehmen: Eine Anlage in Gold will gut durchdacht sein, wie bei allen anderen Anlageformen sollte man davon Abstand nehmen, alles auf eine Karte zu setzen und sei es auch eine goldene.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Probleme beim Gold-Sparen</h2>



<p>Wie kann man eigentlich sein Geld in Gold anlegen? Goldbarren kann man zum Beispiel bei Banken kaufen. Doch das kostet Geld. Nicht allein der aktuelle Preis für das Edelmetall ist zu entrichten, auch werden Aufschläge fällig, welche die Banken einstreichen.</p>



<p>Das ist nicht ungewöhnlich, schließlich halten die Finanzinstitute auch beim Kauf von anderen Wertanlagen, wie Aktien, Fondsanteile oder Zertifikate die Hand auf. Doch liegen die Gebühren, die für den Ankauf von Gold erhoben werden, nach Einschätzung von Experten vergleichsweise hoch.</p>



<p>Das bedeutet, dass die potenzielle Rendite sinkt, denn die Gebühren drücken diese. Schließlich sind auch mit dem Ankauf die Gebühren längst nicht alle bezahlt, auch ein Schließfach will bezahlt sein. Wer darauf verzichtet und das Edelmetall lieber irgendwo privat aufbewahrt, hat mindestens ein Sicherheitsproblem.</p>



<p>Gegenüber anderen Formen der Geldanlage zur Altersvorsorge hat der Kauf von Goldbarren noch einen anderen Nachteil: Bequeme Sparformen per Dauerauftrag sind so nicht drin. Statt dessen muss das Edelmetall direkt gekauft werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative: Zertifikate</h2>



<p>Neben dem Kauf von echtem Gold bieten sich Gold-Zertifikate oder EFTs an. Das funktioniert im Grunde genommen wie der Kauf von Aktien, man profitiert also indirekt an steigenden Gold-Kursen (vorausgesetzt, Gold wird wirklich teurer). Manche Zeitgenossen warnen allerdings. Wer aufs Gold-Pferd setzt, will sich gegen die besonders heftigen Widrigkeiten schützen. Sollten Katastrophen oder ähnliches das Wirtschaftssystem zusammenbrechen lassen, wären Zertifikate wertlos.</p>



<p>Allerdings stellt sich dann die Frage, was in solch einer Extremsituation Goldbarren wirklich bringen. Ein Totalzusammenbruch bleibt aller Wahrscheinlichkeit nicht auf die Wirtschaft beschränkt, das bereits erwähnte Sicherheitsproblem dürfte für Echt-Gold-Besitzer an Bedrohung zunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Renditefragen</h2>



<p>Grundsätzlich sollte man nicht zu hohe Erwartungen an Gold als Renditebringer haben. Im Grunde genommen setzt man dabei fast nur auf einen deutlich steigenden Goldpreis. In der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass Gold kein Selbstläufer ist – in wirtschaftlich starken Phasen sinkt der Preis für das Edelmetall beträchtlich. Wer auf Gold setzen will, sollte nicht erst beim Nahen oder Eintreten einer Krise kaufen.</p>



<p>Außerdem wird der Goldpreis (wie auch das Öl) in Dollar berechnet. Wer also Gold sein Eigen nennt, muss auf einen starken Greenback setzen; aktuell etwa wäre eine schwere Zeit für Gold-Eigner, denn trotz der vielen Krisen ist der Dollar schwach – für sein Gold bekommt man also weniger Euros, als bei einem starken Dollar.</p>



<p>Das Fazit lautet: Gold hat seine Tücken und ist alles andere als ein Selbstläufer. Wer sich hier engagiert, sollte das im Hinterkopf behalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bahn: Verspätungen zahlen sich aus</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/deutsche-bahn-verspaetungen-zahlen-sich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verspätungen der Deutschen Bahn sind mittlerweile sprichwörtlich. So ist das Unternehmen immer wieder Zielscheibe von spöttischen Bemerkungen von...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Deutsche Bahn: Verspätungen zahlen sich aus</h2>



<p>Die Verspätungen der Deutschen Bahn sind mittlerweile sprichwörtlich. So ist das Unternehmen immer wieder Zielscheibe von spöttischen Bemerkungen von Kabarettisten, die sich über die Zustände lustig machen. Für viele Reisende und Pendler ist das allerdings weniger lustig. Auch wenn die Bahn selbst nichts für die Verspätung kann, zum Beispiel durch Unfälle, die nicht von der Bahn verursacht werden, oder die Unbilden winterlichen Wetters, bleiben Verspätungen ein Missstand.</p>



<p>Die Bahnkunden sind allerdings gestärkt worden. Seit 2009 besteht die Möglichkeit, bei Verspätungen der Bahn eine Entschädigung zu verlangen. Der wichtigste Faktor, um herauszubekommen, ob man Anrecht auf eine Entschädigung hat (oder eben nicht), ist die Ankunftszeit des Zuges. So können Fahrgäste der Deutschen Bahn bei einer verspäteten Ankunft von mehr als einer Stunde eine Entschädigung von 25 Prozent des Fahrkartepreises geltend machen. Sind es gar zwei Stunden und mehr, erhöht sich die Rate auf 50 Prozent.</p>



<p>Für Besitzer von Zeitkarten gelten andere Regelungen. Bei Verspätungen von einer Stunde im Nahverkehr gibt es 1,50 Euro. Theoretisch, denn die Bahn hat eine Bagatellgrenze von vier Euro eingezogen, erst ab diesem Betrag kommt es zu Zahlungen. Nahverkehrspendler müssen im Rahmen ihrer Zeitkarte also mindestens drei Verspätungen aufweisen, ehe der Euro rollt. Im Fernverkehr ist das anders, denn hier gibt es für eine Stunde bereits fünf Euro. Es gibt zudem eine Maximalgrenze von 25 Prozent des Wertes der Zeitkarte, die ausbezahlt wird.</p>



<p>Auch wenn die Bahn nichts für das Wetter kann, zählen Schnee und Eis, wenn sie Verspätungen verursachen, als Gründe, die Kunden der Bahn einen Erstattungsanspruch bringen. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten: Wenn sich nämlich schon vor Fahrantritt abzeichnet, dass die Bahn Verspätungen von mehr als einer Stunde hat, kann der Reisende von seiner Fahrt zurücktreten und den kompletten Fahrpreis sich erstatten lassen. Auch kann er die Fahrt später antreten oder eine alternative Strecke wählen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fondssparen</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/fondssparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sparpläne mit Fonds kritisch beurteilt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Sparpläne mit Fonds kritisch beurteilt</h2>



<p>Die Schlagzeilen klangen beunruhigend: Wer sich vor zehn Jahren mit einem Sparplan auf deutsche Aktien setzte, hat bis in die Gegenwart mit hohen Verlusten zu kämpfen. Aus 12.000 Euro wären in diesem Zeitraum weniger als 5.000 Euro geworden, lautet das Fazit. <a href="/private-finanzen/fondssparen/sparplaene-mit-fonds-kritisch-beurteilt/">Lesen Sie hier mehr zu Sparplänen</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">Niedrige Zinsen: Nicht für Kredite</h4>



<p>Während bei fest- und Tagesgeld die Zinsen schnell gesunken sind, hinken die Kreditzinsen hinterher.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Target Fonds Hintergründe</h4>



<p>Wer sich neben staatlicher Rente und staatlich geförderter Zusatz- bzw. Lückenfüllerrente noch ein weiteres Standbein aufbauen will, kann unter sehr vielen Produkten wählen: Versicherungen, Sparpläne, Investmentfonds sind nur einige davon.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Streit um Hartz IV-Rentenbeitrag</h4>



<p>Die Streichung des Renten-Beitrags für Hartz IV-Bezieher lässt nach Expertenmeinung die Gefahr von Altersarmut steigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hohe kurzfristige Zinsen sichern raten Experten</h4>



<p>Gegenwärtig werden kurzfristig verfügbare Gelder mit vergleichweise hohen Zinsen honoriert; eine Zinssenkung könnte dem ein Ende bereiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kursgewinne locken Fondsanleger an</h4>



<p>Kursgewinne bei Aktien und niedrige Zinsen locken Anleger in Fondsprodukte</p>



<h2 class="wp-block-heading">Target Fonds – welche Möglichkeiten gibt es?</h2>



<p>Seit wenigen Jahren kann man auch hierzulande eine Form des Fondssparen machen, die in den USA längst gebräuchlich und auch recht populär ist. Es geht dabei um Target- bzw. Zielsparfonds. Im Gegensatz zu normalem Fondssparen wird dem Anleger hierbei einiges an Arbeit abgenommen.</p>



<p>So ist den Zielfonds ein Automatismus eingegeben, der gegen Laufzeitende die Zusammensetzung des Portfolios verändert: Der anfangs hohe Aktienanteil wird Stück um Stück verringert, festverzinsliche Wertpapiere und Cash ersetzen diesen im Depot. Damit sinkt das Risiko, das Aktien grundsätzlich innewohnt, und es wird die Gefahr verringert, dass das angesparte Kapital ausgerechnet im Vorfeld der Fälligkeit an Wert verliert.</p>



<p>Während das Angebot an herkömmlichen Fonds hierzulande unüberschaubar ist und man als Anleger nur mit seht viel Aufwand einen Überblick gewinnen kann, gibt es trotz der unbestreitbaren Vorzüge nur relativ wenige Target-Fonds. Einige davon stellen wird nachstehend vor.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/private-finanzen/fondssparen/target-fonds-hintergruende/">Target Fonds Hintergründe</a></li><li><a href="/private-finanzen/fondssparen/fidelity-target-fonds/">Fidelity Target Fonds</a></li><li><a href="/private-finanzen/fondssparen/dws-flexpension-fonds/">DWS FlexPension Fonds</a></li><li><a href="/private-finanzen/fondssparen/deka-zielfonds/">Deka Zielfonds</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Riester Rente als Fondsparmodell</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/private-finanzen/fondssparen/riester-rente-fondsvariante-chance-und-risiko/">Riester-Rente: Fondsvariante – Chance und Risiko </a></li></ul>



<p>Steigenden Zuspruch erhält die Fonds-Variante der Riester-Rente. Immerhin sind es 1,23 Millionen Verträge, die auf dieser Form der Altersvorsorge basieren</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/private-finanzen/fondssparen/riester-rente-fondssparen-als-ergaenzung/">Riester-Rente: Fondssparen als Ergänzung</a></li></ul>



<p>Die Riester-Rente boomt und angesichts der relativ hohen staatlichen Zulagen und der Möglichkeit, mit der fondsgebundenen Variante eine ordentliche Rendite zu erzielen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Graue Trittbrettfahrer bei Grünem Strom</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/graue-trittbrettfahrer-bei-gruenem-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Knackpunkt: Ökologischer Mehrwert]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zahl ist durchaus beeindruckend: Ungefähr drei Million Haushalte in Deutschland sollen mittlerweile Öko-Strom beziehen. Doch wenn man Verbraucherschützern glaubt, dann ist die Mehrzahl der Ökostrom-Angebote in Deutschland ohne oder nur mit einem sehr geringen Effekt auf den Ausbau erneuerbarer Energien versehen.</p>



<p>Es gibt also zahlreiche graue Trittbrettfahrer für den grünen Strom. Die Stiftung Warentest hat jüngst eine Reihe von Stromanbietern unter die Lupe genommen und 13 von 19 Tarifen ausgezeichnet, die einen wirklichen Nutzen für die Umwelt haben. Der entsteht nämlich nur dann, wenn der Ökostrom dazu führt, dass weitere erneuerbare Energiequellen entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Knackpunkt: Ökologischer Mehrwert</h2>



<p>Das Bild dafür ist ein See: Der ist gefüllt mit Strom. Die überwältigende Mehrheit ist noch immer konventionell erzeugt, eine wachsende Minderheit mit grünem Strom aus Solarzellen, Windenergie, Biomasse, Geothermie und Wasserkraft. Entscheidend ist dabei, dass sich mit dem Verkauf von Ökostrom dessen Anteil am Stromsee erhöht.</p>



<p>Doch das passiert eben nicht bei allen Ökostromangeboten. So wäre es durchaus denkbar, dass ein Anbieter Gelder aus grünem Strom in konventionelle Energieerzeugung investiert. Oder aber die Gewinne aus bestehenden Kraftwerken einfach abschöpft. Ein ökologischer Mehrwert bleibt aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unabhängige Anbieter punkten</h2>



<p>Mit dem können vor allem unabhängige Anbieter punkten, meint die Stiftung Warentest. EWS Schönau, Lichtblick, Naturstrom und Greenpeace Energy hat der Test ein besonderes ökologisches Engagement attestiert. Unter den konventionellen Anbietern gibt es immerhin auch einige Stromtarife, die mit ökologischem Mehrwert versehen sind.</p>



<p>Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von Gütesiegeln auf dem Markt, die allerdings fast schädlicher sind als hilfreich. Denn die Unzahl an Labeln verhindert die wichtige Transparenz und Verlässlichkeit. Kein Wunder, dass Verbraucherschützer analog zu Bio-Lebensmitteln ein einheitliches Label fordern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswahlkriterien beachten</h2>



<p>Für die Auswahl eines Stromtarifes gibt es zudem noch einige grundlegende Dinge zu beachten. Beim Preisvergleich sollte immer die Bonus-Gutschrift herausgerechnet werden, weil nur so sichtbar wird, was der Tarif wirklich kostet. Tarife mit Vorkasse sind nach Ansicht von Branchenkennern mit Vorsicht zu genießen.</p>



<p>Ein positiver Aspekt: Der Preis von Ökostrom-Angeboten liegt oft unter dem Standardtarif des örtlichen Versorgers, haben die Experten von Stiftung Warentest herausgefunden. Den ökologischen Mehrwert gibt es dann noch kostenfrei obendrauf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kontoautomaten: Der Gebührenschleier hebt sich</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/kontoautomaten-der-gebuehrenschleier-hebt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=97</guid>

					<description><![CDATA[Ab dem 15. Januar 2011 wird es für die Kunden von Banken endlich sichtbar, wie hoch die Gebühren einer Abhebung am Kontoautomaten sind. Der bisherige...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Kontoautomaten: Der Gebührenschleier hebt sich</h2>



<p>Ab dem 15. Januar 2011 wird es für die Kunden von Banken endlich sichtbar, wie hoch die Gebühren einer Abhebung am Kontoautomaten sind. Der bisherige Schleier hebt sich. Denn bislang blieben die Kunden bis zum Blick auf den Kontoauszug im Unklaren, was sie für die Dienstleistung am Automaten zahlen mussten.</p>



<p>Die Höhe der Gebühren unterliegt immensen Spannen. Branchenkenner nennen zehn, ja gar zwanzig Euro an Gebühren bei einzelnen Banken im Falle einer Abhebung, sofern der Kunde einer anderen Gruppe von Geldinstituten angehört. Derer gibt es vier, nämlich Sparkassen, Volks- und Raiffeisenkassen, große Privatbanken und kleine Privatbanken.</p>



<p>Der Grenzübertritt am Automaten kostet Gebühren und deren Höhe hat manchem Kunden die Zornesader auf der Stirn schwellen lassen. Auf Druck des Kartellamtes, das sich nach Beschwerden von Kunden einschaltete, haben die Geldinstitute nach einer Lösung gesucht. Ab dem 15. Januar ist die kleinere endlich umgesetzt.</p>



<p>Eigentlich sollte es eine einheitliche Höchstgebühr geben, was nicht allen Banken passte. Während die privaten Banken einer Höchstgrenze der Gebühr von 1,95 Euro zustimmten, lehnten Sparkassen, sowie Volks- und Raiffeisenkassen ab. Blieb also die Einigung darauf, wenigstens am Kontoautomaten für Transparenz zu sorgen.</p>



<p>Wer also einen solchen Apparat nutzt, bekommt ab dem 15. Januar 2011 angezeigt, wie hoch die Gebühren sein werden. Das soll nach Einschätzung von Experten für sinkende Preise sorgen. Horrende Gebühren in Höhe von zehn oder zwanzig Euro werden damit ausgeschlossen, meinen Experten.</p>



<p>Der Kunde soll nämlich den Vorgang des Geldabhebens abbrechen können, wenn die Gebühren angezeigt werden. Um die Geldautomaten ausreichend auszulasten, stehen die Institute unter Druck, die Kunden bei der Stange zu halten – was nur durch umgekehrtes Drehen der Gebührenschraube möglich ist.</p>



<p>Zeitungsberichten zufolge soll es schon im Vorfeld entsprechende Schritte gegeben haben. So will die Süddeutsche Zeitung erfahren haben, dass einige Banken statt 7,50 Euro jetzt nur noch 3,50 Euro verlangen würden – mehr als die Hälfte weniger also. Das läge auch unter der durchschnittlichen Gebühr.</p>



<p>Diese wird mit rund 5,64 Euro angegeben, was auf eine Ermittlung der Finanzberatung Max Herbst zurückgeht. Das Bundeskartellamt hat sich gegenüber dieser Lage kritisch geäußert und die Institute zusätzlich unter Druck gesetzt, ihre enormen Preise zu verringern. Bleibt das auch nach dem 15. Januar 2011 aus, wird das Amt wohl abermals aktiv.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klarheit bei den absetzbaren Handwerkskosten</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/klarheit-bei-den-absetzbaren-handwerkskosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einiger Zeit herrscht Klarheit: Das Bundesfinanzministerium hat eine Liste zusammengestellt, die ersichtlich macht, was von Handwerksleistungen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Klarheit bei den absetzbaren Handwerkskosten</h2>



<p>Seit einiger Zeit herrscht Klarheit: Das Bundesfinanzministerium hat eine Liste zusammengestellt, die ersichtlich macht, was von Handwerksleistungen steuerlich berücksichtigt wird. Damit ist das zeitweise Wirrwarr durch abweichende Regelungen in den Bundesländern beendet. Jetzt kann jeder Steuerzahler schauen, welche von Handwerkern erbrachten Leistungen die Möglichkeit eröffnen, die eigene Steuerlast zu senken.</p>



<p>Der Gesetzgeber hat hier einen erheblichen Spielraum eröffnet: Bis zu 5.710 Euro können an Steuern rund um das eigene Haus gespart werden. Auch wenn dieser Maximalwert deutlich außerhalb dessen liegt, was die Masse der Steuerzahler überhaupt erreichen kann, lohnt es sich schon, genau zu prüfen, ob man nicht etwas absetzen kann. Denn bis zu 20 Prozent der Kosten von Handwerkern können direkt von der Einkommensteuer abgezogen werden.</p>



<p>Wer also zum Beispiel einen Gärtner beschäftigt, kann dessen Arbeitsleistung, sowie die Kosten für An- und Abfahrt absetzen, nicht jedoch Materialkosten. Düngemittel zum Beispiel werden als absetzbarer Kostenfaktor nicht akzeptiert. Das gilt übrigens keineswegs nur für Hausbesitzer, auch Mieter können ihren Anteil an derartigen Arbeiten steuerlich geltend machen. Seit 2009 sind bis zu 1.200 Euro von Handwerksrechnungen an Steuererleichterung möglich.</p>



<p>Wichtig ist, dass die Rechnungen vorgelegt werden können, die nicht bar bezahlt werden. Denn die Regelung dient vor allem dem Ziel, Schwarzarbeit weniger attraktiv zu machen. Die Finanzämter akzeptieren daher bar beglichene Rechnungen nicht, wer so etwas vorlegen will, sollte eine bargeldlose Zahlung mit dem Handwerker vereinbaren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Private Finanzen &#8211; Bausparen</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/bausparen-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bausparen: Erst prüfen, dann abschließen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bausparen: Erst prüfen, dann abschließen</h2>



<p>Die Nachrichten sind eindeutig: Das Bausparen, das über lange Jahre hinweg den Ruch des Spießigen hatte, boomt. Der Grund ist auch ersichtlich, denn die Finanzkrise des Jahres 2008 mit ihren Bankzusammenbrüchen hat zweifelsfrei dazu beigetragen, dass sich die herkömmliche Form des Bausparens wieder großer Beliebtheit erfreut. <a href=\"/private-finanzen/bausparen/bausparboom-erst-prue fen-dann-abschliessen/\">Mehr zum Bausparboom lesen Sie hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kritik an „Wohn-Riester&#8220;</h2>



<p>Kritik kommt aus der Branche an den Plänen der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem so genannten „<a href=\"/immobilien/betongold/\">Wohn-Riester</a>&#8222;, verbunden mit der Forderung, die Bausparerei mit in die Riester-Förderung einzubeziehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sparen</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=84</guid>

					<description><![CDATA[Mietkaution: Alternativen zum Sparbuch?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mietkaution: Alternativen zum Sparbuch?</h2>



<p>Nach Einschätzung von Branchenbeobachtern ruhen zwischen 20 und 30 Milliarden Euro an Mietkautionen auf entsprechenden Konten. Oftmals handelt es sich dabei um Sparbücher, auch wenn es sich bei diesen um Anlageformen mit äußerst geringen Renditen handelt: Niedrige Zinsen werden oftmals durch eine saftige Einrichtungsgebühr noch einmal gedrückt.</p>



<p><a href=\"/private-finanzen/sparen/mietkaution-alternativen-zum-sparbuch/\">Lesen Sie hier mehr über die Alternativen zum Sparbuch.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sparweltmeister Deutschland: Nur eine Minderheit spart wirklich viel</h2>



<p>Statistiken haben ihre Tücken. So ist vom britischen Kriegspremier Winston Churchill das Bonmot überliefert, er glaube nur jener Statistik, die er selbst gefälscht habe. So drastisch muss man das nicht sehen, Vorsicht ist in jedem Fall nicht verkehrt. Oft lohnt es sich, bei statistischen Fragen den Details nachzuspüren. <a href=\"/private-finanzen/sparen/sparweltmeister-deutschland-nur-eine-minderheit-spart-wirklich-viel/\">Lesen Sie mehr über das Sparen in Deutschland</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutsche Sparwut</h2>



<p>Nein, es geht nicht um die Wut darüber, dass man sparen muss. Über die Hintergründe der deutschen Sparwut lässt sich ohnehin nur spekulieren. Fakt ist, dass im ersten Quartal 2010 in Deutschland noch einmal die Sparneigung der Bundesbürger auf ein extrem hohes Niveau geklettert ist.</p>



<p>Statistiker haben errechnet, dass die Deutschen in diesem ersten Quartal 2010 so stark gespart haben, wie seit 1993 nicht mehr. Durchschnittlich 15,2 Prozent haben die Deutschen von ihrem Einkommen gespart. Die Kehrseite der Medaille: Der Konsum hat um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgenommen.</p>



<p>Experten sehen die generelle Verunsicherung der Bürger als Motiv für die Sparwut. Denn trotz des Endes der wirtschaftlichen Rezession und der Abkehr der schwarz-gelben Regierung von zunächst geplanten deutlichen Steuersenkungen, sowie der bislang geringen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den deutschen Arbeitsmarkt bleiben die Bürger offensichtlich skeptisch.</p>



<p>Die hohe Staatsverschuldung und vor allem das, was unter dem Schlagwort Euro-Krise die Runde macht, erschüttert nach Einschätzung von Experten die Menschen und lässt sie mehr sparen. Dabei ist diese Sparwut allerdings kein weltweites Phänomen, in den USA etwa liegt die Sparquote bei mageren 2,7 Prozent.</p>



<p><strong>Private Altersvorsorge lässt Sparquote ansteigen</strong></p>



<p>Interessant ist sicherlich auch, dass die stärkeren Bemühungen um eine private Altersvorsorge sich ebenfalls in der steigenden Sparquote niederschlagen. Die „Riester-Rente&#8220; ist mittlerweile längst zu einem Renner geworden, auch wenn ihr Urheber im Rückblick einige Fehler bei der Gestaltung dieses Konstrukts sieht.</p>



<p>Die höhere private Vorsorge ist nach Einschätzung von Experten wesentlich mit Blick auf die Schwierigkeiten, mit denen die staatliche Altersvorsorge zu kämpfen hat. Da sie weiter an Bedeutung gewinnen wird, dürfte sich das im Wesentlichen auf eine Stabilisierung der Sparquote auswirken.</p>
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