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	<title>Fondssparen &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>DWS FlexPension Fonds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">DWS FlexPension Fonds</h2>



<p>Auch bei der DWS gibt es in der Kategorie „Strukturierte Fonds&#8220; einige Produkte, die den Gedanken des Zielsparens beinhalten. Die Produkte reichen dabei von 2013 bis 2020, zuzüglich des als Sparplan ausgelegten FlexPension 2025. Der größte Unterschied zu den Fidelity Target Fonds liegt in der Kapitalgarantie: Sämtliche Einzahlungen des Anlegers abzüglich des Ausgabeaufschlags (4 Prozent) sind garantiert. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass halbjährlich die strategische Ausrichtung angepasst wird.</p>
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		<title>Fidelity Target Fonds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Fidelity Target Fonds</h2>



<p>Die Fondsgesellschaft Fidelity bietet Anlegern eine ganze Reihe von interessanten Target-Fonds, deren Laufzeit von 2010 bis 2030 reicht. Neu hinzukommen zwei Fonds mit dem Zeit-Ziel 2035 und 2040, womit vor allem Langfristsparer angesprochen werden dürften. Bei diesen Fonds, sowie jenen mit Laufzeit 2025 und 2030, beträgt der Aktienanteil 95 Prozent, fünf Prozent entfallen auf Rentenpapiere.</p>



<p>Das Umschichtungsmodell sieht dabei vor, dass sukzessive der Anteil an Renten und ganz am Ende auch Cash hochgefahren wird. So hat der Target 2020 Fonds schon einen Rentenanteil von 15 Prozent, jener Fonds, der 2015 endet, bereits von 30 Prozent. Der Fonds mit dem zeitlich am nächsten liegenden Ziel von 2010 besteht zu 70 Prozent aus Rentenpapieren und 30 Prozent Aktien. In den letzten drei Jahren wird dann ein steil ansteigender Teil Cash aufgebaut.</p>



<p>Interessant wird diese Form des Fondssparens auch durch die relativ große Flexibilität. So bietet Fidelity einen Sparplan an, für den mindestens 50 Euro monatlich eingezahlt werden müssen. Allerdings hat man die Möglichkeit, auch einmalige Sonderzahlungen vorzunehmen, die mindestens 750 Euro betragen müssen. Und die Raten des Sparplans lassen sich auch anpassen, jeweils zum nächsten Monat.</p>



<p>Fidelity bietet Sparern zudem die Möglichkeit, bis zu sechs Monate zu pausieren, ohne dass der Kunde Vorteile verliert. Auf diese Weise kann man in Phasen der Börsenschwäche die Sparleistung herauffahren, um von nachfolgend steigenden Börsen doppelt zu profitieren. Die Betonung liegt dabei auf dem Wort „kann&#8220;, denn man muss sich nicht kümmern.</p>



<p>Fidelity bietet seiner Kundschaft auch andere Vorzüge, nämlich einen so genannten Treuebonus. Wer direkt sein Konto bei Fidelity eröffnet, zahlt nur den halben Ausgabeaufschlag. Im Laufe der Zeit sind dieser weiter, Umschichtungen werden so mit der Zeit günstiger, die Rendite-Chancen steigen so deutlich an.</p>
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		<title>Riester-Rente: Fondssparen als Ergänzung</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/fondssparen/riester-rente-fondssparen-als-ergaenzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente: Fondssparen als Ergänzung</h2>



<p>Die Riester-Rente boomt und angesichts der relativ hohen staatlichen Zulagen und der Möglichkeit, mit der fondsgebundenen Variante auch eine ordentliche Rendite zu erzielen, sollte nicht ganz auf dieser Form der zusätzlichen Renten-Vorsorge verzichtet werden.</p>



<p>Wichtig ist zu begreifen, dass die Riester-Rente eine Form der Ergänzung ist, die Basis bleibt die staatliche Rentenversicherung, die aber nach der Rentenreform in den kommenden Jahren sinken wird. Grundsätzlich dient die Riester-Rente zunächst einmal dazu, die Vorsorge-Lücke, die durch die Renten-Reform entstanden ist, zu schließen oder zumindest zu verringern. Allerdings stellt sich ohnehin die Frage, wie man für das Alter den Lebensstandard sichert, und daher sollte man auch über Riester hinaus Alternativen ins Auge fassen und zwar möglichst früh!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile umgehen</h2>



<p>Die Riester-Rente hat hinsichtlich ihrer Konzeption durchaus Nachteile aufzuweisen. So können nur zertifizierte Produkte überhaupt ausgewählt werden, was die Auswahlmöglichkeiten deutlich einschränkt.</p>



<p>Darüber hinaus wird die Auszahlung nur als Leibrente gewählt, allenfalls 30 Prozent können zu Rentenbeginn sofort ausgeschüttet werden. Damit lässt sich immerhin ein Urlaub oder eine andere größere Anschaffung nach Beginn der Rente finanzieren, allerdings ist der Spielraum natürlich eng begrenzt.</p>



<p>Bei einer so genannten „schädlichen Verwendung&#8220; müssen Zulagen und Steuervergünstigungen zurückgezahlt werden. Das könnte durch den Tod der anspruchsberechtigten Person vor Rentenbeginn der Fall sein, immerhin kann der Ehepartner dann die Zulagen des Verstorbenen übernehmen, wenn er einen eigenen Riester-Vertrag hat.</p>



<p>Die Verlegung des Hauptwohnsitzes ins Ausland, wie es in den zurückliegenden Jahren immer mehr in Mode gekommen ist, wäre auch eine Form der schädlichen Verwendung – entsprechend müssten Zulagen und Steuervorteile zurückerstattet werden. Problematisch ist auch die Beleihung des eingezahlten Kapitals, zumindest ist das nicht ohne weiteres möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile aus beiden Welten nutzen</h2>



<p>Eine Alternative besteht darin, die Vorteile des Riester-Sparens zu nutzen, ohne sich allein auf diese Form der Altersvorsorge zu fokussieren. Bei dieser Variante ist zu prüfen, ob man je nach familiärer Situation nicht die staatlichen Zulagen so weit möglich einkassiert. Vor allem, wenn Kinder vorhanden sind, sind die Zulagen recht stattlich.</p>



<p>Dabei sollte man aus Rendite-Gründen, vor allem, wenn in jungen Jahren mit dem Riester-Vertrag begonnen wird, die Investmentsfonds-Variante gewählt werden, um auch mit dem begrenzten Kapital langfristig recht hohe Zinsen zu erzielen. Dieser Teil der Altersvorsorge wäre damit ein relativ beschränktes Zubrot zur gesetzlichen Rente, wobei dieses bei jungen Riester-Rentern wegen der langen Laufzeit und des Zinseszins-Effektes recht ordentlich ausfallen könnte.</p>



<p>Parallel zur Riester-Rente wird auf „normales&#8220; Fondssparen gesetzt. Hierbei fallen die genannten Nachteile der Riester-Rente weg, man kann sich zu Renten-Beginn den gesamten Betrag auszahlen lassen und auch den Hauptwohnsitz nach Belieben wählen.</p>



<p>Hinzu kommen noch drei weitere Vorteile: Die Zahl der möglichen Produkte ist wesentlich größer als bei der Riester-Rente, wo nur zertifizierte Produkte ausgewählt werden können. Außerdem kann man hier leichter Fonds ohne Ausgabenaufschlag erhalten, was sich vor allem langfristig massiv auf die Rendite auswirkt. Der Ausgabenaufschlag beträgt bis zu 5 Prozent, ohne diesen steigt entsprechend die langfristige Rendite.</p>
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		<title>Deka Zielfonds</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/fondssparen/deka-zielfonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch die Deka bietet eine Reihe von Zielfonds an, die Laufzeit ist ähnlich strukturiert wie bei Fidelity: Der kürzeste endet 2015, der längste 2030. Auch...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Deka Zielfonds</h2>



<p>Auch die Deka bietet eine Reihe von Zielfonds an, die Laufzeit ist ähnlich strukturiert wie bei Fidelity: Der kürzeste endet 2015, der längste 2030. Auch die Deka setzt auf das Prinzip der fortschreitenden Risiko-Verminderung. So haben der Zielfonds 2030/25 noch 100 Prozent Aktien als Investmentschwerpunkt aufzuweisen, beim 2020er sind es „nur&#8220; noch 93 Prozent Aktien. Der 2015 endende Zielfonds besteht noch zu 60 Prozent aus Aktien und 40 Prozent aus Renten, deren Anteil in den verbleibenden Jahren deutlich steigen wird. Ganz am Ende wird zudem Liquidität aufgebaut.</p>



<p>Auch bei den Produkten der Deka gibt es keine Garantie, zudem hat der Anleger die Möglichkeit, sich selbst aktiv am Geschehen zu beteiligen und die Sparraten zu verändern. Darüber hinaus bietet die Gesellschaft an, die Laufzeit des Zielsparens jederzeit zu verändern. Eine Besonderheit der Deka-Produkte liegt darin, dass hier nicht nur die hauseigenen Fonds, sondern auch die von Partnergesellschaften Verwendung finden.</p>



<p>Ähnliche Angebote finden sich auch bei Anbietern wie ABN Amro (ABN AMRO Target Click Fund 2006 bis 2054), Erste Sparinvest (ESPA Portfolio Life Cycle/19), Activest (Pension Protect 2015 bis 2020) und Skandia (Skandia Euro Guaranteed Fund 2012-2020), die jeweils diverse Produkte anbieten, jeweils mit bestimmen Garantien.</p>
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		<title>Sparpläne mit Fonds kritisch beurteilt</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/fondssparen/sparplaene-mit-fonds-kritisch-beurteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Sparpläne mit Fonds kritisch beurteilt</h2>



<p>Die Schlagzeilen klangen beunruhigend: Wer sich vor zehn Jahren mit einem Sparplan auf deutsche Aktien setzte, hat bis in die Gegenwart mit hohen Verlusten zu kämpfen. Aus 12.000 Euro wären in diesem Zeitraum weniger als 5.000 Euro geworden, lautet das Fazit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langfristig schneiden Aktien und Fonds besser ab</h2>



<p>Diese Zahlen, die auf den Erkenntnissen des Fondsverbandes BVI beruhen, widersprechen der gängigen Lesart, nach der Aktien bzw. Aktienfonds die beste Anlageform darstellen, wenn sie denn langfristig angelegt sind. So heißt es, dass bei einer Anlage mit dem Schwerpunkt Deutschland über 30 Jahre immerhin eine jährliche Rendite von rund 6 Prozent, oft ist sogar von bis zu acht Prozent die Rege, erzielbar wären. Kürzere Anlagezeiten lohnen sich dagegen offenkundig keineswegs automatisch. Als Grund wird genannt, dass bei einem Sparplan das Kapital im Laufe der Sparzeit immer größer wird und damit ein Crash deutlich tiefere Spuren hinterlässt. Längere Laufzeiten bieten aber einen Schutz, so kommt man auf Sicht von 20 Jahren auf eine Rendite von knapp vier Prozent. Das ist immer noch nicht besonders viel, allerdings gilt auch hier wie für die sehr positiven, langfristigen Rechnungen, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt. Denn: Hätte man die gleiche Rechnung vor dem 2008er Crash aufgemacht, wären ganz andere Ergebnisse herausgekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Target-Fonds, Umschichten, Streuen</h2>



<p>Der Knackpunkt ist also, meinen Experten, dass man frühzeitig und am besten gut zeitlich abgestimmt beginnen muss, sein Kapital in sichere Formen der Anlage zu überführen. Dazu kann man selbst Hand anlegen und etwa einige Jahre vor dem Ende des Sparplans die Anlage umschichten. Das ist vielen sicher lästig, zugleich kämpft man dann immer mit der Frage, wann denn der richtige Zeitpunkt zum Umschichten gekommen ist. Und: Es erfordert schon eine gewisse Disziplin, die Umschichtung auch umzusetzen. Eine Alternative ist nach Einschätzung von Experten die Anlage in Target-Fonds. Diese haben den Vorteil, dass im Sparplan bereits das langsame Umschichten des angelegten Geldes von renditestarken, aber riskanten Aktienfonds in andere Papiere eingearbeitet ist. Wer sich zum Beispiel für 20 Jahre bindet, dem wird Jahre vor Ende des Sparplans ein immer wachsender Anteil des Angesparten in sichere Anlagen umgeschichtet. Ein anderer Punkt ist, dass man sich bei der Auswahl der Fonds von Beginn an nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern breit streut. Statistisch gesehen haben international aufgestellte Fonds besser abgeschnitten, als jene, die sich auf Deutschland beschränkten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Krux mit der Abgeltungssteuer</h2>



<p>Was in jedem Fall die Rendite drückt, ist die Abgeltungssteuer, mit der Erträge seit Anfang 2009 bedacht werden. Diese wirkt sich drastisch auf die Rendite von Aktien- und Fondsanlagen aus, haben Experten errechnet und drücken damit das zusätzliche Polster, das Anleger per Fondssparplan für das Alter zur Verfügung haben.</p>
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		<title>Riester-Rente: Fondsvariante – Chance und Risiko</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/fondssparen/riester-rente-fondsvariante-chance-und-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fondssparen]]></category>
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					<description><![CDATA[Steigenden Zuspruch erhält die Fonds-Variante der Riester-Rente. Immerhin sind es 1,23 Millionen Verträge, die auf dieser Form der Altersvorsorge basieren,...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente: Fondsvariante – Chance und Risiko</h2>



<p>Steigenden Zuspruch erhält die Fonds-Variante der Riester-Rente. Immerhin sind es 1,23 Millionen Verträge, die auf dieser Form der Altersvorsorge basieren, im vergangenen Jahr hat es mächtigen Auftrieb gegeben, denn die Zahl der Abschlüsse hat sich mehr als verdoppelt.</p>



<p>Ein Grund dafür sind sicherlich die sehr gut laufenden Börsen, die seit zwei Jahren wesentliche Gewinne erzielt haben. Mit einer fondsbasierten Riester-Rente kann man vor allem langfristig eine erheblich höhere Rendite erzielen als mit den anderen Produkte, diesen Chancen steht aber auch das Risiko gegenüber, dass am Ende nicht mehr übrig bleibt als die eingezahlten Beiträge und Zulagen.</p>



<p>Grundsätzlich haben Anlagen in Aktien bei der langfristigen Rendite alle anderen Formen im historischen Vergleich um Längen geschlagen und zwar trotz der starken Schwankungen. Das Problem ist, dass man die Riester-Rente zu einem halbwegs festgelegten Zeitpunkt benötigt, und was, wenn ausgerechnet dann die Börsen eine längere Schwächephase haben?</p>



<p>Dieses Risiko besteht sicherlich, allerdings bieten verschiedene Anbieter die Möglichkeit, die eingezahlten Beiträge gezielt umzuschichten. So kann man die Anlagestrategie mit beeinflussen und in den letzten Jahren vor Beginn der Auszahlungsphase zum Beispiel nach und nach risikoärmere Fonds auswählen. So lässt sich der Wertverlust durchaus verringern.</p>



<p>Gerade die Möglichkeit, selbst tätig zu werden, ist ein großer Vorzug. Der größte Vorzug liegt allerdings in der Renditechance und die ist vor allem für relativ junge Riester-Renter hoch interessant, denn gerade der langfristige Durchschnitt zählt. Hier relativieren sich auch die kurz- und mittelfristigen Schwankungen, denn durch die regelmäßigen Einzahlungen werden auch schwächere Perioden zum Aufbau des Kapitalsstocks genutzt.</p>



<p>Und es gibt weitere Vorzüge: Die Abschlusskosten sind zum Teil ganz erheblich günstiger als bei Rentenversicherungen und Banksparplänen. Zudem sind sie aus der jährlichen Abrechnung klar und deutlich erkennbar und schließlich lohnt sich auch hier der Vergleich, um das günstigste Produkt herauszufinden.</p>
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