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	<title>Girokonto &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Girokonto kostenlos</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/girokonto/girokonto-kostenlos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Girokonto kostenlos</h2>



<p>Wer sparen will, kann das am einfachsten tun, indem er das möglichst gleiche Produkt zu einem geringeren Preis, am besten kostenlos bekommt. So auch beim Girokonto, das von zahlreichen Geldinstituten kostenlos angeboten wird, allerdings von nur wenigen völlig kostenlos.</p>



<p>Gerade Direktbanken oder derartige Ableger größere Institute bieten Girokonten oft kostenlos an. Allerdings sind nur vergleichsweise wenige tatsächlich mit keinen oder geringen Bedingungen verknüpft. Wer sich daran gewöhnt hat, per PC oder Telefon seine Bankgeschäfte zu erledigen und auf eine Filialbank verzichten kann, ist im Vorteil, denn das setzen viele der überregional ausgerichteten Girokonto-Anbieter voraus.</p>



<p>Ein Haken ist oft die Zahl der Kontoautomaten, von denen die Kunden des Girokontos ohne zusätzliche Kosten Geld abheben können. Diese ist bei Sparkassen wegen des großen Netzes sehr hoch, bei diversen Direktbanken muss man vor allem in fremden Städten und kleinen Orten lange, bisweilen auch vergeblich suchen. Bei einigen Anbietern geht das über den Umweg der Kreditkarte.</p>



<p>Apropos Umweg: Wer sein Girokonto besonders regelmäßig überzieht, sollte in jedem Fall auf die Höhe der Dispositionskredit-Zinsen achten. Denn hier gibt es große Unterschiede zwischen den Girokonto-Anbietern, die zum beträchtlichen Teil trotz sinkender Leitzinsen immer noch hoch halten oder gar angehoben haben.</p>



<p>Wer sich für ein Girokonto entscheidet, das mit Bedingungen verknüpft ist, sollte genau prüfen, ob er diese ohne weiteren Aufwand auch erfüllen kann. Eine besonders beliebte Bedingung ist die des monatlichen Geldeinganges: Dieser liegt oft jenseits der 1.000 Euro, was oft das geringste Problem darstellt.</p>



<p>Kommt das Gehalt allerdings mal am Monatsende oder –anfang, kann es sein, dass vom Geldinstitut mancher Monat als ohne Zahlungseingang gewertet wird mit den entsprechenden Folgen für den Kunden, der dann plötzlich zahlen muss. Andere Modelle können z.B. im Kauf eines Genossenschaftsanteils bestehen, was in der Regel mit der Zahlung einer Dividende verbunden ist.</p>
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		<title>Girokonten für alle – Banken in der Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Girokonten für alle – Banken in der Pflicht</h2>



<p>Wie sähe ein Leben ohne Girokonto aus? Schwer vorstellbar für die meisten Zeitgenossen, ist das Girokonto doch in vielen Lebenslagen gar nicht mehr wegzudenken. Sei es die Miete, sei es Handy oder Telefon oder auch der Job – ohne Girokonto extrem schwierig den Alltag zu meistern.</p>



<p>Dennoch soll es in Deutschland rund eine halbe Million Menschen ohne Girokonto geben. In Europa sollen es rund sieben Millionen sein. Viel zu viele meint Michel Barnier, Binnenmarkt-Kommissar der EU. Er will die Banken per Gesetz dazu verpflichten, was durch alle bisherigen „Selbstverpflichtungen&#8220; wohl verfehlt worden ist.</p>



<p>Jeder Bürger der EU soll das Recht haben, ein Girokonto einzurichten. Wie üblich wird das von der Kreditwirtschaft mit wenig Begeisterung aufgenommen: Eine gesetzliche Regelung sei nicht nötig, ein flächendeckendes Angebot bestehe. Flächendeckend mag sein, doch bekommen auch wirklich alle ein Girokonto?</p>



<p>Verbraucherschützer verneinen das. In der Regel seien es die Mitarbeiter vor Ort, die entscheiden würde, ob jemand ein Girokonto bekommt oder eben nicht. Da helfen Ombudsmänner nicht, die Empfehlungen aussprechen ohne bindende Wirkung für Banken, äußern kritische Experten.</p>



<p>Und auch das P-Konto, das bis zu einem gewissen Betrag vor Pfändung schützt, hilft auch nichts, denn wer kein Girokonto hat, kann es auch nicht in ein P-Konto umwandeln. So also soll eine gesetzliche Verpflichtung Abhilfe schaffen. In anderen Ländern wird das schon praktiziert, etwa in Frankreich.</p>
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		<title>Commerzbank: 1.200 Euro mindestens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Commerzbank: 1.200 Euro mindestens</h2>



<p>Etwas weniger originell, dafür aber deutlich weniger kompliziert verhält es sich mit dem Girokonto der Commerzbank, das ebenfalls nichts kostet. Daran knüpfen sich nur zwei Bedingungen: Zum einen muss es sich um einen Privatkunden handeln, zum zweiten muss ein monatlicher Geldeingang von wenigstens 1.200 Euro vorliegen. Dann fallen für die Kontoführung des Girokontos keine Gebühren an. Andernfalls belaufen sich die Kosten auf 7,90 Euro je Monat.</p>



<p>Anders als bei der DAB Bank gibt es auch die ec- bzw. Maestro-Card kostenlos dazu, mit dieser kann man kostenfrei bei den Geldautomaten der Cash-Group in Deutschland Geld abheben. Zudem wird man aktuell noch mit einem Startguthaben von 50 Euro begrüßt, wenn man Neukunde ist.</p>
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		<title>DAB Girokonto: Aktive werden belohnt</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/girokonto/dab-girokonto-aktive-werden-belohnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim DAB Girokonto zahlt man standardmäßig 2,50 Euro im Monat. Das Konto kann man für alle Bankangelegenheiten benutzen, wie der entsprechende Prospekt des...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">DAB Girokonto: Aktive werden belohnt</h2>



<p>Beim DAB Girokonto zahlt man standardmäßig 2,50 Euro im Monat. Das Konto kann man für alle Bankangelegenheiten benutzen, wie der entsprechende Prospekt des Hauses verrät, sei es der Zahlungsverkehr, seien es Wertpapiergeschäfte. Das unterscheidet das Konto noch nicht sonderlich von vielen anderen, allerdings gibt es eine originelle Möglichkeit, die monatlichen Kosten auf 0,00 Euro zu drücken. Je Buchung erhält man nämlich 25 Cent zurückerstattet – so kann man rechnerisch mit zehn dieser Buchungen die Kosten auf Null drücken.</p>



<p>Unter „Buchung&#8220; versteht das Institut nicht jede Kontobewegung: Jede Online-Überweisung auf das Konto einer anderen Bank, Zahlungseingänge von 500,- Euro von einem anderen Institut, die Ausführung eines DAB Sparplans oder die DAB Kreditkartenabrechnung gelten als „Buchung&#8220;. Nun stellt sich schon die Frage, ob man – ohne zusätzlichen Aufwand – wirklich auf zehn dieser Buchungen kommt, ohne die das Konto Geld kostet.</p>



<p>Wer zur Nutzung der Online-Funktionen auch noch eine ec- bzw. Maestro – Karte haben will, muss pro Jahr 5,- Euro zahlen. Positiv ist immerhin, dass damit bei den Automaten der Cash Group (Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdner Bank, Hypovereinsbank, Postbank) in Deutschland kostenlos Geld abgehoben werden kann. Zusätzlich kann man noch für weitere 20,- Euro jährlich die DAB MasterCard bekommen.</p>
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		<title>Giro-Konto für alle</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/private-finanzen/girokonto/giro-konto-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
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					<description><![CDATA[Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, wird es in absehbarer Zeit einen erweiterten Schutz für Girokonten gegen Pfändung geben. Der Hintergrund des...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Giro-Konto für alle</h2>



<p>Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, wird es in absehbarer Zeit einen erweiterten Schutz für Girokonten gegen Pfändung geben. Der Hintergrund des Vorhabens ist, Menschen am Rande des finanziellen Existenzminimums die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erhalten.</p>



<p>Ein Girokonto ist nach Einschätzung von Verbraucherschützern ein „fundamentales Gut&#8220;, das eine größere Wichtigkeit habe als etwa ein Auto. Daher wird die Initiative auch von der Verbraucherzentrale Bundesverband nur zum Teil gelobt: Während der Pfändungsschutz grundsätzlich als sinnvoll bezeichnet wird, bleibt die angestrebte rechtsverbindliche Selbstverpflichtung den Verbraucherschützern ein Dorn im Auge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Komplizierte und teure Regelung</h2>



<p>Bislang ist die Regelung so, dass jeder Gläubiger mit einem Vollstreckungsbescheid pfänden kann, nach unten gibt es dabei bislang keine automatisch gültige Grenze. Selbst der Dispo-Kredit ist nicht grundsätzlich verschont, wenn zum Beispiel fällige Tilgungsraten für Kredite vom Konto abgebucht werden.</p>



<p>Auch jetzt gibt es ein Anrecht auf ein so genanntes „unpfändbares Existenzminimum&#8220; in Höhe von 989,99 Euro für eine Einzelperson. Allerdings muss man das bei Gericht beantragen, was umständlich ist und Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Vor allem bei Freiberuflern schwanken bekanntlich die Einnahmen beträchtlich, in diesem Fall muss die Freistellung jeden Monat neu beantragt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das „P-Konto&#8220;</h2>



<p>Das soll sich jetzt verändern. Nach dem Willen der Ministerin soll jeder Kunde bei der Bank beantragen können, dass sein Girokonto in ein so genanntes „P-Konto&#8220; umgewandelt wird. Auf diesem ist ein Guthaben in Höhe des Pfändungsfreibetrages automatisch geschützt. Dieser Schutz gilt unabhängig von der Art des Einkommens, also sind auch Geldgeschenke dem Zugriff des Gläubigers entzogen. Und Freiberufler sowie Selbstständige fallen ebenfalls unter diese Regelung.</p>



<p>Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich höhere Beträge schützen zu lassen, wenn zum Beispiel die Verpflichtung zu Unterhaltszahlungen bestehen. Damit soll sich der Freibetrag bei der ersten unterhaltspflichtigen Person um 370 und bei jeder weiteren um 201 Euro erhöhen. Diese müssen aber teilweise weiterhin per Gerichtsbeschluss erwirkt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drohung mit einem Gesetz</h2>



<p>Grundsätzlich ist das Vorhaben ein positiver Schritt, wenn der Zweck erfüllt wird, jedem den Zugang zum modernen Leben auch bei einer finanziellen Basis am Existenzminimum zu gewähren. Kaum jemand würde der Einschätzung widersprechen, dass ein Girokonto ein zentrales Instrument dafür ist, ohne das es (fast) nicht mehr geht, auch wenn Verbraucherschützer von rund einer halben Million Menschen ausgehen, die kein Girokonto besitzen.</p>



<p>Das ist weniger der Gegenbeweis als ein Grund mit der Kreditwirtschaft ins Gericht zu gehen: Denn eigentlich sollte laut Selbstverpflichtung von 1995 jedermann ein Girokonto eröffnen können, doch das entspricht nach Angaben der Verbraucherschützer nicht den Realitäten. Auch die Regierung scheint sich darüber im Klaren zu sein, doch erhalten Banken eine zweite Chance, die Selbstverpflichtung umzusetzen. Andernfalls, so lautet die Drohung, würde über ein entsprechendes Gesetz nachgedacht werden müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kritik von Verbraucherschützern</h2>



<p>Ginge es nach dem Willen der Verbraucherschützer, wäre ein solches längst fällig. Hier setzt die Kritik von ihrer Seite an der Gesetzesinitiative an. Bei den geforderten Girokonten geht es um solche, die auf Guthabenbasis geführt werden und nicht überzogen werden können. Interessanterweise ist während der rot-grünen Regierung eine gesetzliche Regelung mit dem Hinweis auf eine mögliche Klagewelle abgelehnt worden. Das Argument wird von Seiten der Verbraucherschützer zurückgewiesen, würden die Banken das Recht auf ein Girokonto beachten, gäbe es keine Klagen.</p>



<p>Verwiesen wird auf eine Schieflage: Während zum Beispiel bei der Kfz-Versicherung die Anbieter gezwungen sind, jeden zu versichern, fehle das beim Girokonto. Denn die Regelung sieht vor, dass nur bestehende Giro-Konten in ein „P-Konto&#8220; umgewandelt werden müssen, für die Neueinrichtung eines „P-Kontos&#8220; gibt es keinen Rechtsanspruch.</p>
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