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	<title>Versicherung &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Berufsunfähigkeit: Früh und richtig absichern</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/berufsunfaehigkeit-frueh-und-richtig-absichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Berufsunfähigkeit: Früh und richtig absichern</h2>



<p>Selten herrscht unter Experten eine derartige Einmütigkeit wie beim Thema Berufsunfähigkeit: Unbedingt müssten die Menschen sich gegen eine Berufsunfähigkeit absichern, lautet der Tenor. Und: Sie tun es nicht. Nur jeder Fünfte soll sich gegen Berufsunfähigkeit abgesichert haben, ist zu hören. Vier Fünftel der Bevölkerung geht somit also ein hohes Risiko ein.</p>



<p>Denn mit der Änderung der gesetzlichen Grundlage werden nach 1961 Geborene von der staatlichen Rentenkasse nur noch mit einem recht geringen Betrag abgespeist und das auch nur unter vergleichsweise restriktiven Bedingungen. Wer weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, wird die Kasse aktiv und zahlt. Durchschnittlich sind es 758 Euro für einen im Westen Deutschlands lebenden Mann.</p>



<p>Die Differenz zum benötigten Geld lässt sich leicht errechnen, viele müssten im Falle einer Berufsunfähigkeit sich drastisch einschränken. Doch das ist schon der ideale Fall, denn für jene, die noch drei bis sechs Stunden täglich arbeiten könnten, wird nur die Hälfte gezahlt. Alle anderen gehen leer aus. Mit einem Wort: Berufsunfähigkeit ist existenzgefährdend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Früh vorsorgen</h2>



<p>Entsprechend sollte vorgesorgt werden und das möglichst früh. Ein recht zeitiger Abschluss einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, kurz BUZ genannt, ist aus zwei Gründen wichtig. Einmal verringert ein niedriges Eintrittsalter die monatlich zu entrichtenden Beiträge, zum Zweiten richten sich die Beiträge nach dem Risiko, das die Versicherungsgesellschaft beim Versicherten sieht.</p>



<p>Experten nennen als Faustregel: Junge Menschen sind gesünder und haben viel weniger Vorerkrankungen. Doch genau diese Vorerkrankungen sind eine knifflige Hürde. Der Versicherungswillig muss diese angeben, weil er sich sonst dem Risiko aussetzt, im Falle einer Berufsunfähigkeit leer auszugehen. Die Versicherung könnte sich darauf berufen, nicht richtig informiert worden zu sein und die Zahlung einer Rente verweigern.</p>



<p>So sollte im Rahmen einer Antragsstellung immer möglichst alles genau aufgelistet werden, was an Vorerkrankungen genannt werden kann. Dabei sollte man sich darüber im Klaren sein, dass derartige Vorerkrankungen zu einer Ablehnung führen können. Das hat weitreichende Folgen, denn eine Ablehnung für dazu, dass man bei der Datensammlung HIS landet. Aus dieser kann man erst nach fünf Jahren nachfragen, ob die Daten gelöscht worden sind. Dann erst lohnt ein neuer Anlauf für eine BUZ.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig absichern</h2>



<p>Bei einer Absicherung trotz Vorerkrankung kann es sein, dass die Versicherung diese Indikation ausdrücklich im Vertrag für eine Rente ausschließt. Der Versicherte sollte in diesem Fall versuchen, mit der Versicherung eine Frist zu vereinbaren, ab der dieser Passus entfällt, wenn die entsprechenden Beschwerden nicht mehr vorhanden sind. Alternativ kann über Risikozuschläge verhandelt werden, raten Branchenkenner.</p>



<p>Durchaus sinnvoll ist es, eine BUZ mit einer Risikolebensversicherung zu kombinieren. Nicht günstig ist es auch Expertensicht, BUZ und Kapitallebensversicherung zu vereinen. Muss man aus finanziellen Gründen etwa die Zahlungen für die Lebensversicherung pausieren, entfällt auch der Versicherungsschutz durch die BUZ.</p>



<p>Beim Abschluss einer BUZ sollte nach Einschätzung von Experten auf die Werthaltigkeit des Vertrags geachtet werden, nicht so sehr auf den Preis. Geiz ist in diesem Falle eher ungeil. Denn eine Absicherung bis zum Zeitpunkt des Eintritts in die gesetzliche Rente mit 67 ist teuer, sollte aber gewählt werden, weil ab 50 die Gefahr einer Berufsunfähigkeit signifikant steigt.</p>



<p>Außerdem sollte der Versicherer verschiedene Aspekte ermöglichen. Details wie die Höhe der auszuzahlenden Rente oder die Garantie einer rückwirkenden Auszahlung gehören dazu. Ebenfalls der Verzicht auf die abstrakte Verweisung, bei der der Arbeitnehmer eine alternative Tätigkeit ausführen muss.</p>
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			</item>
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		<title>Autoversicherungen: Ende der Rabattschlacht</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/autoversicherungen-ende-der-rabattschlacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Autoversicherungen: Ende der Rabattschlacht</h2>



<p>Niemand zahlt gern, wenn es ums Auto geht. Das zeigen schon die erbittert geführten Kämpfe um die Ökosteuer oder aber das alljährliche Sommerferientheater, wenn der mediale Sturm um die Preisgestaltung der Spritpreise an den Zapfsäulen im Vorfeld der großen Reisewelle durch den analogen wie digitalen Blätterwald tobt.</p>



<p>Teurer geworden ist dennoch alles rund ums Auto, von einer Sache einmal abgesehen. Experten haben errechnet, dass die Kfz-Versicherungen seit einigen Jahren eher rückläufig bei der Preisgestaltung sind. In der Branche tobt nämlich ein Preiswettkampf: Im Herbst können die Kunden nämlich ihre Versicherung wechseln.</p>



<p>Wer bis zum Stichtag, dem 30. November seine Police fristgerecht gekündigt hat, kann sich eine neue Versicherung suchen. Preisportale helfen bei der Jagd nach dem günstigsten Tarif, was die Versicherungen dazu verleitet, hier ordentlich Nachlässe zu gewähren. Das ist allerdings für die Erträge der Unternehmen belastend, in manchen Fällen mit Konsequenzen.</p>



<p>So sind bereits einige Versicherungen Pleite gegangen, weil sie es mit der Aggressivität in der Rabattschlacht übertrieben haben. Andere können das ausgleichen, auch wenn Branchenkenner ausgerechnet haben wollen, dass die Anbieter rund eineinhalb Milliarden Euro Verlust gemacht haben.</p>



<p>Nun soll das Treiben ein Ende finden. Experten gehen davon aus, dass die Versicherungen in diesem Jahr nicht nur das übliche Preisschaukel-Spiel spielen: im Frühjahr rauf mit den Preisen, im Herbst nach unten. 2011 ist der preisliche Aufgalopp signifikant stärker ausgefallen, meinen Beobachter der Branche.</p>



<p>Damit könnte unter dem Strich eine Preis-Trendwende eingeleitet worden sein. Davon würden zunächst einmal jene betroffen sein, die sich beim Autokauf mit einer neuen Police eindecken müssen. Doch auch die Wechselwilligen müssten eventuell mit insgesamt höheren Preisen rechnen.</p>



<p>Doch sollten nach Einschätzung von Verbraucherschützern ohnehin nicht allein die Preise entscheidend sein, welche Versicherung man wählt. Denn sollte das mit dem Verzicht auf Leistungen einhergehen, wäre der Versicherte eventuell schlecht beraten. So sollten bei der Deckungssumme der Haftpflicht keine Kompromisse eingegangen werden.</p>



<p>Hier sehen Experten mindestens 100 Millionen Euro als untere Grenze an. Auch die als grobe Fahrlässigkeit bezeichneten Umstände sollten nicht außen vor stehen. Denn wer etwa eine rote Ampel kreuzt und einen Unfall mit Schäden verursacht, könnte andernfalls mit Problemen rechnen.</p>



<p>Wie bei allen Versicherungen ist es ratsam, genau zu prüfen, was man braucht und nicht dem billigsten Angebot hinterher hasten.</p>
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		<title>Lebensversicherung</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/lebensversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückblickend waren die 1990er Jahre paradiesische Zeiten für die Eigner von Kapitallebensversicherungen. Die Überschussbeteiligung durch die...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Kapitallebensversicherungen: Verdruss mit Überschuss</h2>



<p>Rückblickend waren die 1990er Jahre paradiesische Zeiten für die Eigner von Kapitallebensversicherungen. Die Überschussbeteiligung durch die Lebensversicherer lag bis Ende des letzten Jahrzehnts noch bei mehr als sieben Prozent. Im Schnitt! Schon die ersten Jahre des neuen Jahrtausends brachten die Wende. [Lesen Sie mehr zur Entwicklung von Kapitallebensversicherungen.</p>



<p>](/versicherung/lebensversicherung/kapitallebensversicherungen-verdruss-mit-ueberschuss/)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensversicherungen unter Druck</h2>



<p>Die Frage der Altersvorsorge gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt die Erhöhung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre für die gesetzliche Rente hat gezeigt, dass es im bei der staatlichen Altersvorsorge nicht mehr rund läuft. Mit der Einführung der Riester-Rente in ihren verschiedenen Varianten ist vielen Bürgern deutlich vor Augen geführt worden, dass anders als früher eigene Initiative nötig ist. [Mehr zu den Hintergründen bei Altersvorsorgeprodukten.</p>



<p>](/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherungen-unter-druck/)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensversicherung: Zinsniveau belastet</h2>



<p>Im Zuge der weltweiten Finanzkrise sind die großen Notenbanken dazu übergegangen, die Leitzinsen deutlich zu senken. Das soll die Wirtschaft stimulieren, um die Folgen der Krise in überschaubaren Grenzen zu halten. Umgekehrt gibt es aber auch Leidtragende dieses Kurses: die Kapitallebensversicherungen. <a href="/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherung-zinsniveau-belastet/">Lesen Sie mehr zur Verzinsung von Lebensversicherungen</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensversicherung: Was tun am Zahltag?</h2>



<p>In Deutschland erfreuen sich Kapital-Lebensversicherungen einer recht großen Beliebtheit. Ist die lange Phase des Ansparens durch monatliche Zahlungen in die Lebensversicherung erst einmal vorbei, naht der Tag des Kassensturzes: Oft werden dann hohe Summen ausbezahlt und für den Besitzer dieser Kapitallebensversicherung stellt sich die Frage: Was tun mit dem Geldsegen? <a href="/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherung-was-tun-am-zahltag/">Lesen Sie weiter welche Möglichkeiten Sie haben</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Sterbegeldversicherung: Vorsorge für den Todesfall</h2>



<p>Ein Sprichwort sagt, nichts sei umsonst, nicht einmal der Tod, denn der koste das Leben. Doch über diese Weisheit hinaus stellt sich die Frage, nach den Kosten, die ein Todesfall mit sich bringt und wie man entsprechend Vorsorge treffen kann.</p>



<p>Ein Weg, der immer wieder empfohlen wird, ist die Sterbegeldversicherung, die nach dem Wegfall des gesetzlichen Sterbegeldes seit 2004 ganz erheblich an Attraktivität gewonnen zu haben scheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risikolebensversicherung…</h2>



<p>Zunächst einmal gehen die meisten Kalkulationen für einen Todesfall von Kosten in Höhe von rund 5.000 Euro aus. Beerdigung und öffentliche Gebühren fallen an und wollen bezahlt werden.</p>



<p>Grundsätzlich erscheint es sinnvoll, sich mit einer Risikolebensversicherung abzusichern, die wesentlich mehr als die Kosten für eine Beerdigung trägt. Vor allem Alleinverdiener in Familien sind gefordert, um ihre Angehörigen im Falle ihres Todes vor einem finanziellen Debakel zu schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">… oder Sparplan</h2>



<p>Da es sich bei der Sterbegeldversicherung auch um eine Art Kapitallebensversicherung handelt, kann der Sparteil auch durch ganz gewöhnliche Formen des Sparens erbracht werden. Das kann ein ganz normaler Sparvertrag oder ein Sparbuch sein, was gemessen an der Versicherungsvariante durch die Zinsen eine wesentlich höhere Rendite einbringt. Experten weisen darauf hin, dass bei der Sterbegeldversicherung der größte Teil der Beträge für den Risikoschutz Verwendung findet und somit keine Rendite erzielt wird. Das ist bei Sparformen aller Art anders, die daher den Vorzug erhalten sollten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unfallversicherung &#8211; Private Vorsorge für Unfälle</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/unfallversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht für alle Fälle zuständig: Sie zahlt bei Unfällen, die nicht in der Freizeit geschehen: am...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Unfallversicherung</h2>



<p>In Deutschland ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht für alle Fälle zuständig: Sie zahlt bei Unfällen, die nicht in der Freizeit geschehen: am Arbeitsplatz, in der Schule, an der Universität, im Kindergarten, sowie auf dem Hin- und Rückweg.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Private Vorsorge für Freizeitunfälle</h4>



<p>In allen übrigen Fällen ist es durchaus anzuraten, sich eine private Unfallversicherung zuzulegen, die Folgen von Unfällen im Freizeitbereich abdeckt. Immerhin geschehen jährlich in Deutschland sehr viele Unfälle, wenngleich von den Millionen Schwerbehinderten sich nur ein kleiner Teil ihre Behinderung durch einen Unfall zugezogen hat.</p>



<p>Es ist daher sinnvoll, sich für diesen Fall abzusichern, denn bei guter Auswahl einer Unfallsversicherung bietet diese guten Schutz für vergleichsweise geringes Geld.</p>



<p>Mit diesem kann im Eventualfall viel von dem abgefangen werden, was durch einen Unfall an bleibenden Schäden hervorgerufen wurde: Auto und / oder Haus können umgebaut oder ein Wohnungswechsel kann finanziert werden; eine Hilfe im Haushalt oder zur Betreuung der Kinder ist dann ebenfalls leichter zu stemmen als ohne Versicherung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tarifdschungel</h4>



<p>Die Tarife für private Unfallversicherungen gelten als vielfältig, um es vorsichtig auszudrücken. Viele Experten sprechen von einem regelrechten Tarifdschungel, weil bereits von einzelnen Versicherern unterschiedliche Angebote im Dutzend hereingeschneit kommen können.</p>



<p>Hier die Übersicht zu behalten, ist schwer. Dabei kann es sich durchaus lohnen, zu vergleichen: Es kann ein Unterschied darin bestehen, ob man als Mann für sich allein oder als Ehepartner eine Versicherung abschließt. Gleiches gilt für Kinder, für die viele Versicherungsgesellschaften Sondertarife anzubieten haben.</p>



<p>Tests haben ergeben, dass sich die Angebote eines Anbieters keineswegs als für alle Fälle optimal herausstellen: So kann Anbieter A besonders gut und günstig Unfallversicherungen für Frauen offerieren, während Anbieter B für Männer und C für Kinder gute Produkte im Schaufenster liegen hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Leistungskurve</h4>



<p>Es gibt große Unterschiede hinsichtlich der Leistungen, die von den Versicherungen im Falle eines folgenschweren Unfalls aufgebracht werden. Grundsätzlich entscheidet der Typ des Tarifs darüber, wie viel Geld man für welchen Invaliditätsgrad erhält.</p>



<p>In der Mehrheit wird das nach einem Progressionstarif abgehandelt: Dabei gilt als Faustregel, dass die Zahlungen mit dem Grad Invalidität immer stärker ansteigen. So gibt es für höhere Grade an Schwerbehinderung durch einen Unfall auch verhältnismäßig mehr Geld als für geringe Grade.</p>



<p>Neben dieser Tarif-Form gibt es auch den so genannten Mehrleistungstarif, der besonders bei hoher Invalidität sehr viel zahlt. Experten warnen allerdings vor der Streitanfälligkeit dieser Tarifvariante, die eben sehr steile Leistungssprünge enthält. Im Grenzfall könnte man rasch mit der Versicherung ins Gehege kommen.</p>



<p>Schließlich bleibt noch der lineare Tarif. Bei niedrigen Beiträgen steigen die Zahlungen langsam und gleichmäßig an. Die Obergrenze liegt hier bei 100.000 Euro, während ein so genannter P500-Tarif (P für Progression) im Höchstfall 500.000 Euro zahlen würde.</p>



<p>In umfangreichen Tests der Unfallversicherungen wird immer wieder mokiert, dass die Versicherungsunternehmen mit Informationen über die Leistungsunterschiede zwischen den Tarifen geizen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Viele Bedingungen</h4>



<p>Ob und was bezahlt wird, hängt von der so genannten Gliedertaxe ab: Damit wird berechnet, welcher Grad der Behinderung vorliegt. Und daran schließlich bemisst sich der Betrag, der an den Versicherten nach einem folgenschweren Unfall ausgezahlt wird.</p>



<p>Vorerkrankungen können die Leistungen der Versicherung unter bestimmten Umständen drücken, was von den jeweiligen Bedingungen des Vertrags abhängig ist. Manchmal wird ein Teil abgezogen, andere Versicherungen beschränken das auf Fälle, in denen die Vorerkrankung zu mehr als 50 Prozent für die Invalidität verantwortlich ist.</p>



<p>Ein weiterer Haken können die Meldefristen sein. Hier gilt die Faustregel, je länger, desto besser. Damit umschifft man die Klippe, die sich aus einer recht späten Diagnose oder anderen Widrigkeiten ergeben kann.</p>



<p>Einschränkungen bieten zudem so genannte Bewusstseinsstörungen: Alkohol, Drogen sind nicht nur bei Autounfällen, sondern auch bei anderen ein möglicher Grund, Leistungen zu versagen. Allerdings zählen auch Ohnmachten und Schlaganfälle zu so genannten Bewusstseinsstörungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versicherungen: Sparen nach der Hochzeit</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/versicherungen-sparen-nach-der-hochzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich ins Ehe-Abenteuer stürzt, wird anfänglich wenig Interesse an unromantischen Angelegenheiten wie Versicherungsfragen haben. Doch lohnt sich die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Versicherungen: Sparen nach der Hochzeit</h2>



<p>Wer sich ins Ehe-Abenteuer stürzt, wird anfänglich wenig Interesse an unromantischen Angelegenheiten wie Versicherungsfragen haben. Doch lohnt sich die Auseinandersetzung damit, denn etwas Geld lässt sich sparen, während zugleich andere Dinge angeschoben werden sollten, um sich und den Partner bzw. die Partnerin abzusichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparmöglichkeiten</h2>



<p>Wer sich verheiratet, kann zum Beispiel bei der privaten Haftpflichtversicherung sparen. Voraussetzung ist natürlich, dass vor der Hochzeit beide Partner bereits eine solche Versicherung abgeschlossen haben. Sobald man zusammengezogen ist, kann eine der beiden gekündigt und der Partner in die verbleibende Versicherung aufgenommen werden. Mit einer solchen Familienversicherung lässt sich gegenüber zwei Single-Versicherungen einiges sparen.</p>



<p>Gleiches gilt für die Hausratversicherung. Hier muss man beim Zusammenziehen ohnehin genau schauen, ob der gemeinsame Hausstand überhaupt noch adäquat abgesichert ist oder ob und wie eine Anpassung erfolgen soll. Zwei Single-Hausratversicherungen sind nicht nötig, daher kann eine im Rahmen der Kündigungsfrist gekündigt werden. Diese beläuft sich auf drei Monate vor Ende des Versicherungsjahres – in der Regel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Veränderungen bei der Absicherung</h2>



<p>Neben dem Sparen sollte bei einer Heirat auch an mögliche Veränderungen gedacht werden. Wer zum Beispiel eine Lebensversicherung oder eine Unfallversicherung hat, sollte prüfen, wer als berechtigte Person eingetragen ist, damit im Fall des Falles nicht etwa die Ex-Freundin oder sonst wer das Geld bekommt.</p>



<p>Für eine Veränderung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch die Zeit bei einer Heirat gekommen. Zunächst einmal ist das ohnehin eine wichtige Absicherung, die im Rahmen einer Ehe, wenn diese mit steigendem Einkommen verbunden ist, nach oben angepasst werden sollte. Das könnte im Rahmen der Nachversicherungsgarantie erfolgen, die viele Versicherungen anbieten.</p>



<p>Schließlich ist der Abschluss einer Riester-Rente ein interessantes Objekt für genaues Nachdenken. Der Partner kann nämlich auch eine Riester-Rente abschließen, wenn er nicht zu den eigentlichen Berechtigten für die staatlich geförderte Altersvorsorge zählt: Ist einer der beiden Eheleute berechtigt, gilt das für den anderen auch.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rentenversicherung</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/rentenversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente: Die Rentenversicherung</h2>



<p>Geht es nach der Beliebtheit bei der Auswahl der Form einer Riester-Rente, rangiert die Rentenversicherung ganz vorn. Von den insgesamt 8,05 Millionen Verträgen, die mittlerweile abgeschlossen worden sind, gehen 6,47 Millionen auf das Konto der Versicherungsverträge. Ein Grund ist sicher, dass es sich hier um die durch Zulagen geförderter Riester-Variante der klassischen Altersvorsorge handelt.</p>



<p>Allerdings heißt Masse noch nicht Klasse: Es ist noch lange nicht ausgemacht, ob diese Form der Riester-Rente wirklich das Gelbe vom Ei ist, bloß, weil sich die Mehrheit dafür entschieden hat.</p>



<p>Der wohl größte Vorteil, den die Riester-Rentenversicherung bietet, ist die Garantieverzinsung, während etwas bei der Fondsvariante nur die Auszahlung der eingezahlten Beiträge und Zulagen garantiert ist. Allerdings ist schon die Höhe der garantierten Verzinsung ein guter Grund, sich genau zu überlegen, ob man sich für die Versicherungs-Variante entscheidet. Denn diese liegt nur bei mageren 2,25 Prozent. Allerdings ist selbst das nur ein hypothetischer Wert, denn von den Beiträgen werden noch Kosten abgezogen. Experten gehen davon aus, dass die effektive Verzinsung kaum mehr als 1,0 Prozent pro Jahr beträgt, vielleicht weniger.</p>



<p>Immerhin gibt es von Anbieter zu Anbieter erhebliche Unterschiede, was die Kosten anbelangt. Insofern lässt sich die eigene Performance etwas verbessern, wenn man die Mühen eines Vergleichs nicht scheut. Ein wichtiges Kriterium ist nach Einschätzung von Experten die Garantie-Rente, die gegenübergestellt werden kann.</p>



<p>Immerhin kann die Rendite auch höher ausfallen als die Garantie-Verzinsung, wenn die Überschüsse der Versicherungsgesellschaft mit in die Gesamtrendite einfließen. Doch dieser Punkt lässt sich eben nicht vorhersehen und damit schwerlich vergleichen. Damit hat auch die Versicherungsvariante im Kern das gleiche Problem wie die Fonds-Variante.</p>



<p>Die relative Sicherheit ist es, welche die Masse der Riester-Renter in diese Form der Anlage treibt, was angesichts der noch immer spürbaren Kollateralschäden des Neuer Markt Debakels zumindest aus psychologischer Sicht verständlich ist. Ein weiterer Nachteil ist die sehr geringe Flexibilität, die bei einer Kündigung bzw. dem Wechsel einer Riester-Rentenversicherung schwer ins Gewicht fällt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche sind fehlversichert</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/deutsche-sind-fehlversichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Einschätzung von Verbraucherschützern sind erschreckend viele Zeitgenossen falsch bzw. nicht umfassend genug verschert. Zwar sei das Bedürfnis nach...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Deutsche sind fehlversichert</h2>



<p>Nach Einschätzung von Verbraucherschützern sind erschreckend viele Zeitgenossen falsch bzw. nicht umfassend genug verschert. Zwar sei das Bedürfnis nach Versicherungsschutz hoch, auch die Zahl der abgeschlossenen Versicherungen üppig, doch häufig handele es sich nicht um die richtigen Versicherungen bzw. diese würden nicht sinnvoll gestaltet.</p>



<p>Dabei raten Experten, dass sich die Frage nach der Versicherung recht einfach beantworten lässt. Drei gehören zur Pflicht: Risiko-Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Haftpflicht-Versicherung. Besonders letztere sorgt für hochgezogene Augenbrauen: Obwohl von Haftpflicht die Rede ist, kann von Pflicht keine Rede sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haftpflicht</h2>



<p>Denn rund ein Drittel aller Deutschen soll ohne eine derartige Pflichtversicherung ausgestattet sein, die im Falle von Schäden eingreift, die sonst aus dem Vermögen abgedeckt werden müssten. Dabei geht es natürlich nicht um Lappalien, die aus der Portokasse zu decken sind, sondern um existenzbedrohende Fälle.</p>



<p>Fehlt dann eine Versicherung, wird der Verursacher des Schadens ruiniert. Um sich halbwegs sicher zu schützen, sollte die Haftpflichtversicherung nicht weniger als zwei Millionen Euro an Deckungssumme aufweisen, besser sind es fünf Millionen Euro. Die höheren Beträge sind vergleichsweise gering, um sich wesentlich besser abzusichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiko-Lebensversicherung</h2>



<p>Bei der Risiko-Lebensversicherung handelt es sich um eine immens wichtigen Schutz der Hinterbliebenen im Falle des Ablebens des Alleinverdieners. Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, was das etwa für eine Familie mit Kindern zur Folge haben kann, wenn der Alleinverdiener stirbt.</p>



<p>Experten raten, dass Familien mit zwei Kindern eine Risiko-Lebensversicherung mit einer Todesfall-Summe von 300.000 Euro versehen sollten. Im Durchschnitt belaufen sich die Todesfallsummen auf 80.000 Euro. Allerdings gibt es wesentliche Faktoren, etwa das Alter der Kinder oder die Frage, wie schnell der Hinterbliebene zum Alleinverdiener aufsteigen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufsunfähigkeitsversicherung</h2>



<p>Die Gefahr einer Berufsunfähigkeit wird nach Einschätzung von Experten von den Deutschen unterschätzt. Berufsunfähigkeit ist existenzgefährdend. Denn wer zum Beispiel mit Mitte 20 berufsunfähig wird, dem fehlen bis zur Rente Einnahmen von mehr als einer Million Euro, haben Spezialisten ausgerechnet.</p>



<p>Das ist dramatisch, dennoch für vier Fünftel der Arbeitnehmer kein Grund, sich mit dem Thema zu befassen. Anzuraten ist der möglichst frühe Abschluss einer BUZ, denn dann ist einerseits die Gesundheit noch in Ordnung und der Abschluss der Versicherung leicht, andererseits sind die Beiträge vergleichsweise niedrig.</p>



<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte ohne eine so genannte abstrakte Verweisung auskommen, die einen Versicherten zwingen würde, in einem anderen Berufsfeld weiterzuarbeiten. Und die Versicherung sollte bis zum 67. Lebensjahr abgeschlossen werden, um die steigenden Risiken ab 50 aufzufangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Andere Versicherungen gelten als Beigabe</h2>



<p>Viele weitere Versicherungen gelten unter Experten als Beigabe, an die erst nach Vollendung der grundlegenden Absicherung zu denken ist. Sinnvoll sind davon einige, doch welche, hängt von individuellen Lebenslagen ab. Das, so meinen Experten, gelte allerdings nicht für die drei genannten Versicherungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebäudeversicherungen: Nicht auf die leichte Schulter nehmen</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/gebaeudeversicherungen-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den vielfältigen Versicherungen, die Immobilienbesitzer abschließen sollten, gehört eine Gebäudeversicherung. Diese soll Schutz bieten, wenn zum Beispiel...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gebäudeversicherungen: Nicht auf die leichte Schulter nehmen</h2>



<p>Zu den vielfältigen Versicherungen, die Immobilienbesitzer abschließen sollten, gehört eine Gebäudeversicherung. Diese soll Schutz bieten, wenn zum Beispiel Stürme über das Land ziehen und Gebäude beschädigen – sei es direkt oder mittelbar, wenn etwa Bäume umgeknickt werden und auf die Immobilie fallen.</p>



<p>Wer eine solche Versicherung abschließt, begeht nach Einschätzung von Experten aber oft einen Fehler. Denn der Versicherungsabschluss ist nur der Start für die Beschäftigung mit dem Thema. Dieser muss nämlich angepasst werden, um wirklich zu schützen. Andernfalls kann es im Schadensfall zum bösen Erwachen können.</p>



<p>Wer also eine Gebäudeversicherung abschließt, sollte in bestimmten Fällen daran denken, diese anzupassen, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Das kann zum Beispiel sein, wenn eine umfangreiche Sanierung durchgeführt wurde, ohne dass diese Veränderungen der Versicherung gemeldet wurden. Hier gibt es Unterschiede bezüglich der Wertung – werterhaltend oder wertsteigernd – die sich direkt auswirken können. Expertenrat ist also angesagt!</p>



<p>Neben derartigen Dingen gibt es auch andere Fallstricke. So zum Beispiel können bestimmte Risiken gar nicht berücksichtigt werden, warum auch immer. Wenn der Vertrag eine Schadensart nicht abdeckt, steht der Versicherte dumm da. Das gilt auch, wenn Beispielsweise sensible Teile des Hauses, zum Beispiel der Kamin, ohne Abnahme bzw. Genehmigung eingebaut und betrieben werden: Ein Brand könnte zur Leistungsverweigerung durch die Versicherung führen.</p>
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		<title>Krankenversicherung</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/krankenversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=44</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich gelten Versicherte der Privaten Krankenversicherungen (PKV) als privilegiert. Extrem günstige Tarife (in jungen Jahren), Behandlung erster...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Private Krankenversicherung: Flucht schwer möglich</h2>



<p>Eigentlich gelten Versicherte der Privaten Krankenversicherungen (PKV) als privilegiert. Extrem günstige Tarife (in jungen Jahren), Behandlung erster Klasse, wenig Wartezeiten, keine Praxisgebühr usw. werden immer wieder genannt, wenn es um die Vorzüge der PKV geht. [Lesen Sie mehr zum Wechsel aus der Privaten Krankenversicherung.</p>



<p>](/versicherung/krankenversicherung/privat/private-krankenversicherung-flucht-schwer-moeglich/)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Reisekrankenversicherungen: Finanztest rät zu Einzelpolicen</h2>



<p>Die Reisezeit beginnt langsam wieder und für jene Zeitgenossen, die ins Ausland verreisen wollen, steht die Frage an, ob man sich für die Reise nicht mit einer speziellen Krankenversicherung eindecken sollte. In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest werden 41 Jahresverträge für globale Reisen unter die Lupe genommen. <a href="/versicherung/krankenversicherung/reisekrankenversicherungen-finanztest-raet-zu-einzelpolicen/">Lesen Sie mehr zu den Tests von Reisekrankenversicherungen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Krankenkassen für Frauen</h2>



<p>In Zeiten, da die Krankenkassen über den zu entrichtenden Beitrag Werbung in eigener Sache machen konnten, sind seit Anfang 2009 vorbei. Seitdem gilt der einheitliche monatliche Krankenkassen-Beitrag von 15,5 Prozent des Einkommens. Seitdem müssen andere Mittel zur Profilierung her, zumal auch 95 Prozent der Leistungen einer gesetzlichen Krankenkasse die gleichen sind. Der individuelle Spielraum ist somit eng. <a href="/versicherung/krankenversicherung/krankenkassen-fuer-frauen/">Lesen Sie mehr zu speziellen Angeboten von Krankenkassen.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Versicherungen für den Urlaub</h2>



<p>Wer einen Urlaub bucht, wird oft von den Reisebüros mit Angeboten bezüglich spezieller Reiseversicherungen konfrontiert. Tatsächlich gilt bei Auslandsreisen, dass die gewöhnlichen Versicherungen, die im Alltag mehr als ausreichen, nicht weitreichend genug sind. Allerdings gilt das nicht für alles, was dem Reisenden angeboten wird. Eine Auswahl ist daher nötig. <a href="/versicherung/krankenversicherung/versicherungen-fuer-den-urlaub/">lesen Sie mehr über wichtige Urlaubsversicherungen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Versicherungspflicht mit Widerhaken</h2>



<p>Seit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform am 01. April 2007 gibt es in Deutschland die Verpflichtung, eine Krankenversicherung abzuschließen. Wie es sich gehört, hat auch diese Regel eine Ausnahme: Zunächst einmal gilt diese Pflicht für gesetzlich Krankenversicherte, jene, die sich privat versichern können, haben noch zeitlichen Spielraum bis Anfang 2009. Doch dann sind auch sie davon betroffen. <a href="/versicherung/krankenversicherung/versicherungspflicht-mit-widerhaken/">mehr über die Versicherungspflicht lesen</a></p>
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		<title>Rechtsschutzversicherung &#8211; Individualversicherung in vielfältigem Gewand</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/rechtsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=81</guid>

					<description><![CDATA[Der Januar gilt vielen als Monat der Furcht: Zahlreiche Beiträge werden zu Jahresbeginn abgebucht, vor allem für Versicherungen. Wer da auf sein Konto...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Rechtsschutzversicherung</h2>



<p>Der Januar gilt vielen als Monat der Furcht: Zahlreiche Beiträge werden zu Jahresbeginn abgebucht, vor allem für Versicherungen. Wer da auf sein Konto schaut, stellt sich oft die Frage, ob er oder sie nicht zuviel des Guten getan hat und überversichert ist.</p>



<p>Einige Versicherungen sind ein Muss, vor allem die Privathaftpflichtversicherung gehört dazu, denn sie deckt Schäden ab, die man Dritten zufügt.</p>



<p>Bei vielen anderen Versicherungen ist es schließlich eine Frage der persönlichen Lebensverhältnisse: So ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für jene Berufstätigen, die für den Lebensunterhalt von anderen zuständig sind, wesentlich wichtiger als für einen unabhängigen Single. Gleiches gilt auch für die Rechtsschutzversicherung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Individualversicherung in vielfältigem Gewand</h2>



<p>Bei einer Rechtsschutzversicherung handelt es sich um eine so genannte Individualversicherung, durch die sich das finanzielle Risiko eines Rechtsstreits verringern lässt. Neben Privatpersonen können auch Unternehmen eine solche Versicherung abschließen. Grundsätzlich gilt: Rechtsschutzversicherungen sind gewöhnlich modular aufgebaut, d.h. man kann als Kunde zwischen verschiedenen Leistungen auswählen und zahlt somit im optimalen Fall nur für das, was man wirklich braucht bzw. nicht für Leistungen, die für einen gar nicht in Frage kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leistungsspektrum</h2>



<p>Der Versicherer übernimmt eine Reihe von Kosten, entweder ohne Deckungsbegrenzung oder bis zu der vertraglich vereinbarten Höhe (gewöhnlich gelten als Richtmaß 250.000 Euro je Rechtsfall). Dazu gehören die Anwaltsgebühren, Zeugengelder und Honorare für Sachverständige, Gerichtskosten und die Kosten des Gegners, soweit der Versicherungsnehmer diese übernehmen muss.</p>



<p>Die meisten Rechtschutzversicherungen enthalten eine Selbstbeteiligung, wobei ein gewisser Betrag je Rechtsfall selbst bezahlt wird. Oft lässt sich das durch höhere Prämienzahlungen vermeiden.</p>



<p>Eine weitere Eigenart derartiger Verträge besteht darin, dass Leistungen oft erst nach Ablauf einer gewissen Zeit in Anspruch genommen werden können, z.B. einige Monate nach Beginn des Versicherungsschutzes.</p>



<p>Eine Reihe von Fällen ist von der Rechtsschutzversicherung ausgeschlossen, worüber vor Abschluss des Vertrages vom Kunden Klarheit erzielt werden sollte. Oft genannt werden Auseinandersetzungen mit dem eigenen Rechtsschutzversicherer, Klagen vor dem Verfassungsgericht oder internationalen Gerichtshöfen. Besonders streitträchtige Bereiche wie Baumaßnahmen sind oft auch ausgeschlossen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jenseits der Landesgrenzen</h2>



<p>Unterschiede gibt es auch hinsichtlich der Reichweite des Versicherungsschutzes, der über die Landesgrenzen Deutschlands hinausreicht. Europaweit und auch in den um das Mittelmeer liegenden Ländern, die nicht Europa zugerechnet werden, ist in der Regel Standard. Oft beinhaltet der Vertrag auch Leistungen bei zeitlich begrenzten Auslandsaufenthalten, die weltweite Reichweite haben.</p>
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