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	<title>Lebensversicherung &#8211; Vorsorgewissen</title>
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		<title>Kapitallebensversicherungen: Verdruss mit Überschuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückblickend waren die 1990er Jahre paradiesische Zeiten für die Eigner von Kapitallebensversicherungen. Die Überschussbeteiligung durch die...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Kapitallebensversicherungen: Verdruss mit Überschuss</h2>



<p>Rückblickend waren die 1990er Jahre paradiesische Zeiten für die Eigner von Kapitallebensversicherungen. Die Überschussbeteiligung durch die Lebensversicherer lag bis Ende des letzten Jahrzehnts im 20. Jahrhundert noch bei mehr als sieben Prozent. Im Schnitt! Schon die ersten Jahre des neuen Jahrtausends brachten die Wende.</p>



<p>Relativ rasch sank die Überschussbeteiligung auf weniger als fünf Prozent, das Jahr 2012 markiert eine erneute Marke: Die Schwelle von vier Prozent Überschussbeteiligung wird unterschritten. Laut des Branchendienstes Map Report werden es nur von durchschnittlich 3,91 Prozent sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Quersubvention älterer durch jüngere Versicherte</h2>



<p>Das hat durchaus weitreichende Folgen. So müssen jüngere Kunden nach Einschätzung von Branchenbeobachtern damit rechnen, dass sich ältere Versicherte querfinanzieren. Denn bis 2000 gab es noch Kapitallebensversicherungen mit einem Garantiezins von 4 Prozent! Daran müssen sich die Versicherer jetzt halten, auch wenn der Zins darunterliegt.</p>



<p>Derzeit ist der Garantiezins schon auf schmale 1,75 Prozent gesunken. Wer also noch einen alten Vertrag hat, der mit garantiert vier Prozent verzinst werden muss, kann sich glücklich schätzen. Die Versicherungswirtschaft sieht das anders und hält die Gesamtverzinsung für relevanter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlussbonus &#038; Kostenfaktor</h2>



<p>Denn hier würde noch ein Schlussbonus einfließen, den Kunden erhielten, die ihren Vertrag bis zum Ende durchhielten. Nach Einschätzung von Verbraucherschützern soll das aber höchstens für die Hälfte der Verträge gelten. Richtig ist allerdings auch, dass nicht nur Garantiezins und Überschussbeteiligung wichtig sind.</p>



<p>Experten verweisen darauf, dass Abschluss- und Verwaltungskosten nicht zu unterschätzen sind. Denn in diesen Punkten gebe es gravierende Unterschiede zwischen den Anbietern mit dramatischen Folgen für die Rendite. Die Ablaufleistung, also jenes Geld, das am Ende der Vertragslaufzeit ausgezahlt wird, ist erheblich von den Kosten beeinflusst.</p>
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		<title>Lebensversicherungen unter Druck</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherungen-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frage der Altersvorsorge gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt die Erhöhung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre für die gesetzliche Rente hat...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Lebensversicherungen unter Druck</h2>



<p>Die Frage der Altersvorsorge gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt die Erhöhung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre für die gesetzliche Rente hat gezeigt, dass es im bei der staatlichen Altersvorsorge nicht mehr rund läuft. Mit der Einführung der Riester-Rente in ihren verschiedenen Varianten ist vielen Bürgern deutlich vor Augen geführt worden, dass anders als früher eigene Initiative nötig ist.</p>



<p>Dabei ist die Altersvorsorge auch in Zeiten vor Riester und Rente mit 67 ein Thema gewesen. Das zeigt schon die immens hohe Zahl an Kapitallebensversicherungen, die von den Deutschen abgeschlossen worden sind. Statistisch hat jeder eine, real haben also eine ganze Reihe von Zeitgenossen gleich mehrere dieser Altersvorsorgeprodukte.</p>



<p>Die gelten als vergleichsweise sicher, bis heute. Doch das gilt nicht für die Rendite, die sich seit geraumer Zeit im Sinkflug befindet. So betrug die laufende Verzinsung noch Mitte der 1990er Jahre stolze 7,37 Prozent, während für 2011 nur noch mit 4,07 Prozent gerechnet wird – für die gesamte Branche im Schnitt.</p>



<p>Dabei geht es nicht um jenen Betrag, den der Versicherte garantiert erhalten wird. Der beträgt bei Neuverträgen noch 2,25 Prozent, 2012 sollen es noch 1,75 Prozent sein. Die Verzinsung wird durch eine Überschussbeteiligung aufgestockt, doch auch die ist nicht mehr so üppig wie in vergangenen Zeiten.</p>



<p>Für die Neuversicherten ist das eine schlechte Nachricht. Der sinkende Garantiezins wird ab dem kommenden Jahr möglicherweise die Rendite weiter drücken, wegen des gewaltigen Hebels durch den Zinseszinseffekt mit dramatischen Folgen für die Höhe der späteren Auszahlung der Kapitallebensversicherung im Alter.</p>



<p>Doch raten Experten grundsätzlich nicht dazu, sich nur auf die jeweilige Rendite bei der Auswahl einer Kapitallebensversicherung zu stützen. Auch andere Faktoren sollten einfließen bzw. durch den Vergleich in einschlägigen Tests mit berücksichtigt werden. Ein wichtiger Faktor ist die Finanzstärke des Anbieters, aber auch die Zufriedenheit der Kunden.</p>
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		<title>Lebensversicherung: Was tun am Zahltag?</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherung-was-tun-am-zahltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland erfreuen sich Kapital-Lebensversicherungen einer recht großen Beliebtheit. Ist die lange Phase des Ansparens durch monatliche Zahlungen in...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Lebensversicherung: Was tun am Zahltag?</h2>



<p>In Deutschland erfreuen sich Kapital-Lebensversicherungen einer recht großen Beliebtheit. Ist die lange Phase des Ansparens durch monatliche Zahlungen in die Lebensversicherung erst einmal vorbei, naht der Tag des Kassensturzes: Oft werden dann hohe Summen ausbezahlt und für den Besitzer dieser Kapitallebensversicherung stellt sich die Frage: Was tun mit dem Geldsegen?</p>



<p>Bei manchen stellt sich die Frage ohnehin nicht, da die Kapital-Lebensversicherung nur einen kleinen Betrag ausschüttet. Viele haben freilich ihr Geld bereits verplant, die Bestellung eines schönen Autos ist schon unterwegs, die lang geplante Weltreise steht an oder diverse Schulden werden mit dem Geld auf einen Schlag getilgt.</p>



<p>Und wer das nicht will oder kann? Für den stehen eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, das Geld erneut anzulegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sofort-Rente</h2>



<p>Natürlich streben die Versicherungsinstitute danach, ihre Kunden zum Abschluss eines neuen Produktes zu gewinnen. Das probate Instrument ist die Sofortrente: Hier wird die gesamte Ausschüttungssumme in die Rente eingezahlt, der Kunde erhält eine Sofortrente für das restliche Leben.</p>



<p>Die Zahlungen berechnen sich anteilig aus dem, was der Kunde eingezahlt hat, und der so genannten Überschussrente: Die basiert auf den Gewinnen, welche die Versicherungsgesellschaft mit dem Geld des Kunden erzielt. Ein Vorteil besteht in der steuerlichen Behandlung der Sofortrente, denn nur der Überschuss-Anteil muss versteuert werden.</p>



<p>Die Nachteile sind allerdings auch nicht von schlechten Eltern. Das Geld ist faktisch weg, wer sich dennoch das Kapital auszahlen lassen will, kann das nur um den Preis hoher Abschläge. Und richtig lohnt sich das Instrument nur für jene, die noch lange leben – das ist aber naturgemäß ziemlich unsicher.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fondsprodukte</h2>



<p>Wesentlich flexibler sind Lösungen, die das Kapital je nach Wunsch des Kunden in diversen Formen anlegen: Das können Versicherungen sein, müssen aber nicht. So kommen auch Fonds zum Zuge, wer diese ordentlich mischt, kann eine erheblich höhere Rendite erzielen, als mit normalen Versicherungen.</p>



<p>Interessant ist, dass diese Fonds mit einem Auszahlplan verbunden sind, der sich individuell verändern lässt. Im Gegensatz zur Sofortrente kann man auch auf das Geld zugreifen.</p>



<p>Nachteilig ist die Besteuerung, die ab 2009 pauschal 25 Prozent auf die Erträge aus Wertpapieren erhoben wird.</p>



<p>Reine Aktienfonds sind natürlich auch möglich, sie bieten auch nach Einschätzung der meisten Experten das größte Potenzial für die Rendite, haben allerdings den gravierenden Nachteil, dass sie dem Kunden das volle Risiko überlassen.</p>



<p>Viele Berater lehnen daher ein derartiges Modell für die Weiteranlage der Gelder aus einer Kapitallebensversicherung ab, zumindest sollten Aktienfonds oder gar Einzelaktien nach ihrer Einschätzung nicht das Hauptinvestment darstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitgewinn mit dem Parkkonto</h2>



<p>Obwohl man den Auszahlungszeitpunkt für das Geld aus der Kapitallebensversicherung schon weit im Voraus kennt, benötigen viele Zeitgenossen im Ernstfall Zeit, sich zu orientieren.</p>



<p>Um Zeit für die Entscheidung zu gewinnen, wie mit dem Geld umgegangen werden soll, kann das Kapital geparkt werden: Dazu gibt es Parkkontos, die einen garantierten Zins aufwesen.</p>



<p>Allerdings lohnt sich her der Vergleich mit Tagesgeldkonten, die möglicherweise attraktivere Konditionen aufzuweisen haben, je nach Lage des aktuellen Zinsniveaus.</p>
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		<title>Lebensversicherung: Zinsniveau belastet</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherung-zinsniveau-belastet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=134</guid>

					<description><![CDATA[Im Zuge der weltweiten Finanzkrise sind die großen Notenbanken dazu übergegangen, die Leitzinsen deutlich zu senken. Das soll die Wirtschaft stimulieren, um...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Lebensversicherung: Zinsniveau belastet</h2>



<p>Im Zuge der weltweiten Finanzkrise sind die großen Notenbanken dazu übergegangen, die Leitzinsen deutlich zu senken. Das soll die Wirtschaft stimulieren, um die Folgen der Krise in überschaubaren Grenzen zu halten. Umgekehrt gibt es aber auch Leidtragende dieses Kurses: die Kapitallebensversicherungen.</p>



<p>Hier nämlich bilden die Kapitalmarktzinsen ein Problem. Denn es fehlt den Versicherungsgesellschaften an guten und risikoarmen Anlagemöglichkeiten. Gewöhnlich wird eine Lebensersicherung mit einer Mindestverzinsung versehen, hinzu kommt das, was die Versicherungsgesellschaft jährlich erwirtschaftet und per Überschussbeteiligung an die Versicherten ausschüttet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Relativ stabile Verzinsung</h2>



<p>Gegenwärtig ist das aber schwierig, trotzdem haben viele Anbieter die laufende, flexibel anzupassende Verzinsung für 2010 nur wenig verringert. Der Grund ist nach Einschätzung von Branchenexperten, dass man die Kunden nicht verprellen wolle.</p>



<p>Der Haken an der Sache ist natürlich, dass den Versicherungen nur zwei Möglichkeiten offen stehen, die Verzinsung auch zu finanzieren: Risikoreichere Finanzprodukte oder Zugriff auf die Reserven. Nach Einschätzung von Branchenkennern ist letzteres bei vielen Versicherungsgesellschaften geschehen, was aber nur eine zeitlich begrenzte Möglichkeit ist, denn die Reserven halten nicht ewig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Japan als Beispiel</h2>



<p>Experten meinen, dass sich langfristig niedrige Zinsen vor allem als große Belastung erweisen können und zeigen mit dem Finger auf Japan. Dort gibt es seit zwanzig Jahren eine Niedrigzinspolitik, eine Reihe von Versicherungsanbietern hat zwischenzeitlich die Segel streichen müssen.</p>



<p>Hierzulande wird das eher nicht passieren, meinen Experten. Einmal wird auf eine Auffanggesellschaft verwiesen, die nach dem Aus eines Versicherers eingerichtet worden ist. Außerdem könnte die Finanzaufsicht Bafin die Versicherer zwingen, niedrigere Garantiezinsen anzubieten.</p>
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