<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Vorsorgewissen</title>
	<atom:link href="https://vorsorgewissen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://vorsorgewissen.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 11:50:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>Bausparen Immobilien</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/immobilien/bausparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=14</guid>

					<description><![CDATA[Bausparen: Kleine Zinsen, günstiges Darlehn]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bausparen: Kleine Zinsen, günstiges Darlehn</h2>



<p>Im vergangenen Jahr 2007 hat das Bausparen an Bedeutung verloren. Dafür gibt es viele Gründe, unter anderem der Wegfall der Eigenheimzulage. Allerdings zeigt der Blick auf die statistischen Details, dass zwar weniger Verträge abgeschlossen, das gesamte Volumen aber nicht nachgelassen hat, sondern gestiegen ist. <a href="/immobilien/bausparen-kleine-zinsen-guenstiges-darlehn/">Lesen Sie mehr über Bausparen zur Finanzierung einer Immobilie.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bausparen boomt anders</h2>



<p>Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Das Bausparen boomt nicht mehr, wenn es um die Zahl der neuabgeschlossenen Verträge geht. Anders sieht es mit dem Volumen der Bausparsumme aus: Die klettert weiter kräftig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gipfelpunkt 2003 bei der Zahl der Verträge</h2>



<p>Im Jahr 2003 scheint der Gipfelpunkt der Entwicklung gewesen zu sein, zumindest, was die Zahl der abgeschlossenen Verträge anbelangt. Damals waren 4,7 Millionen Verträge abgeschlossen worden.</p>



<p>Im Jahr 2006 waren es nur noch rund 3,5 Millionen Verträge, was einen erheblichen Rückgang gegenüber dem Anfangsniveau bedeutet. Die Abnahme der Neuverträge hat sich allerdings verlangsamt, 2005 waren es nur rund 192.000 Neuabschlüsse mehr als im Folgejahr.</p>



<p>Und eine weitere Kennziffer zeigt, dass die Zahl der neuen Verträge nur die eine Seite der Medaille ist. Denn die durchschnittliche Bausparsumme hat sehr wohl neue Höchstmarken erzielt und die Summe von 27.200 Euro erreicht. Drei Jahre zuvor sind es noch knapp 23.000 Euro gewesen. Experten nennen als Grund für das Ansteigen der Bausparsumme die steigenden Kosten für den Neubau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur Eigenheimzulage zählt</h2>



<p>Die Entwicklung des Baumarktes wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Zwar ist die Eigenheimzulage Anfang 2006 weggefallen und wird in den kommenden Jahren immer weniger eine Rolle spielen. Denn noch können bestimmte Bauherren die Förderung in Anspruch nehmen, Experten rechnen damit, dass erst in sechs bis sieben Jahren das Ende erreicht sein wird.</p>



<p>Auf der anderen Seite gibt es dennoch gute Gründe für Bauherren, gerade jetzt noch Bausparverträge abzuschließen, denn noch befindet sich das Zinsniveau auf einem relativ niedrigen Level. Da zuletzt eine Reihe von moderaten Zinsanhebungen erfolgt ist, scheint das Bestreben da zu sein, die Gunst der Stunde zu nutzen.</p>



<p>Hinzu kommt, dass nach wie vor Bauen durch die so genannte Wohnungsbauprämie gefördert wird, auf die alle steuerpflichtigen Personen ab 16 Jahren Anspruch haben, wenn sie Bausparbeiträge leisten und Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Werden bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten, erhalten Bausparer pro Jahr einen Zuschuss von 45 bis 90 Euro für ihren Bausparvertrag. Die Grenzen liegen bei 25.000 Euro für Singles und 51.200 Euro für Verheiratete.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immobilien als Kapitalanlage</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/immobilien/immobilien-als-kapitalanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=11</guid>

					<description><![CDATA[Viele Zeitgenossen träumen davon, mit einer Immobilie Geld zu verdienen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Immobilien als Kapitalanlage</h2>



<p>Viele Zeitgenossen träumen davon, mit einer Immobilie Geld zu verdienen. Und zwar nicht auf die klassische Weise, indem mit einem Eigenheim die Mietzahlungen gespart werden und eine Altersvorsorge aufgebaut wird, sondern durch fremdgenutzte Immobilien.</p>



<p>Sei es die Ferienwohnung an der See, sei es eine Eigentumswohnung in guter, sprich städtischer Lage, sei es gar ein Ein- oder Mehrfamilienhaus: In allen Fällen erhoffen sich die Besitzer von Immobilien, durch die Miete regelmäßige und sichere Einnahmen, gleichzeitig soll auch der Vorzug der relativen Inflationssicherheit von Immobilien genossen werden.</p>



<p>Doch anders als bei gewerblichen Immobilienbesitzern haben private Immobilienbesitzer durchaus mit Tücken zu kämpfen, wenn sie diese fremd vermieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zoff und komplexe Aufgaben</h2>



<p>Was nach Einschätzung von Experten oft vergessen wird: Nicht alle Bewohner von Mieteigentum sind pflegeleicht. Zwar heißt es in der Branche, dass 99 Prozent aller Mieter im Grunde genommen wenig bis keinen Ärger machen, doch sollte das Risiko, dass dem nicht so ist, nicht aus den Augen verloren werden. Säumige Mietzahlungen sind ein Alptraum für den Vermieter, insbesondere für private, die im Gegensatz zu den Profis nicht automatisch über die Mittel verfügen, gegen die zahlungsunwilligen oder –fähigen Mieter adäquat vorzugehen. Das beginnt schon damit, dass man sich frühzeitig um komplexe Dinge kümmern muss: Die Bonitätsprüfung ist ein wesentlicher Faktor, hier gehört einiges Fachwissen dazu.</p>



<p>Apropos Fachwissen: Auch die korrekte Aufstellung einer Betriebskostenabrechnung ist nicht einfach. Gleiches gilt für einen Mietvertrag, weshalb Experten immer wieder raten, auf Profis der Branche, sprich Hausverwaltungen zurückzugreifen. Die arbeiten aber nicht umsonst und drücken so die Rendite.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unsichere Rendite</h2>



<p>Um vor dem Abenteuer einer oder gar mehrerer fremdvermieteter Immobilien die Rendite zu berechnen, ist wiederum Fachwissen nötig, das oft fehlt. Das gilt auch für Faktoren wie die Wertsteigerung einer Immobilie: Wer kann schon leicht die Nachfrage von Mietern in einigen Jahren oder Jahrzehnten genau abschätzen?</p>



<p>Und wie steht es mit der Gegenrechnung der Kosten: Sanierungen, Schönheitsreparaturen fallen an und müssen bezahlt werden. Ist man in einem größeren Objekt engagiert, sollte man bedenken, dass es mit der Eigentümergemeinschaft Ärger geben kann.</p>



<p>Und: Im Gegensatz zu Aktien und anderen Wertpapieren kann man eine Immobilie nicht so einfach wieder loswerden. Trotzdem ist es nach Einschätzung von Branchenexperten durchaus möglich, langfristig mit einer fremdvermieteten Immobilie eine akzeptable Rendite zu erwirtschaften.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einzelfall ist wichtig</h2>



<p>Einige grundsätzliche Einschätzungen über die Aussichten der Rendite mit Immobilien, die fremdvermietet sind, gibt es, allerdings herrscht auch weitgehende Einigkeit, dass der Einzelfall entscheidend ist. Grundsätzlich gilt, dass beim Bau bzw. Kauf eines Hauses man mit einem Zweifamilienhaus besser bei wegkommt. Das geht auf die Größenvorteile zurück, durch die man die Kaufpreise oder Baupreise je Quadratmeter verringern kann.</p>



<p>Ein weiterer, großer Vorteil liegt darin, dass man bei einem derartigen Objekt selbst mit einziehen kann und bei allen Fällen direkt vor Ort ist und doppelt profitiert: Man spart die Miete und kassiert gleichzeitig für die Vermietung eines Teils der Immobilie.</p>



<p>Doch hier steckt schon der Teufel im Detail. Mag es grundsätzliche Kostenvorteile geben, so sind diese praktisch sehr unterschiedlich, denn die Baukosten für größere Objekte (Zweifamilienhäuser) haben sich in einigen Regionen ganz erheblich erhöht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf Varianten der Betriebsrente</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=49</guid>

					<description><![CDATA[Für eine Betriebsrente stehen fünf Varianten zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass man eine steuerfreie Einzahlung in Höhe von bis zu 2.520 Euro pro Jahr leisten kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Fünf Varianten der Betriebsrente</h2>



<p>Für eine Betriebsrente stehen fünf Varianten zur Verfügung. Gemeinsam ist allen, dass man eine steuerfreie Einzahlung in Höhe von bis zu 2.520 Euro pro Jahr leisten kann.</p>



<p><strong>Mehr Geld, geringere Flexibilität</strong></p>



<p>Bei zwei Formen, der so genannten Direktzusage und der Unterstützungskasse, kann es auch mehr sein. Im Gegenzug schränken diese beiden Varianten den Arbeitnehmer beim Jobwechsel, einem der sensiblen Bereiche im Falle einer Betriebsrente, ein.</p>



<p>Die anderen Varianten, Pensionskasse, Direktversicherung und Pensionsfonds sind nach Einschätzung von Versicherungsexperten flexibler geregelt.</p>



<p>Seit 2005 haben sich die Unterschiede zwischen den Varianten signifikant verringert. Es können pro Jahr 1.800 Euro zusätzlich eingezahlt werden, die steuerfrei bleiben (Sozialabgaben müssen darauf allerdings geleistet werden).</p>



<p><strong>Insolvenzsicherung</strong></p>



<p>Ein weiterer Knackpunkt bei Betriebsrenten: Insolvenz des Arbeitgebers. Die Renten müssen davor geschützt sein, was durch eine Umlage für den so genannten Pensions-Sicherungs-Verein geschehen ist; Firmen werden zukünftig noch Kapital zusätzlich in einen Fonds einzahlen müssen, der dem gleichen Zweck dient.</p>



<p>Entscheidend für die Art der Betriebsrente ist der Arbeitgeber: Er kann dabei durch den Tarifvertrag gebunden sein, oder aber – falls er frei ist – sich einen Anbieter heraussuchen. Er ist zudem verpflichtet, über die Nachteile des gewählten Anbieters Auskünfte zu erteilen.</p>



<p><strong>Fünf Varianten</strong></p>



<p>Nicht alle der möglichen Varianten sind gleichermaßen gebräuchlich. Experten gehen davon aus, dass vor allem Pensionskassen, Direktversicherung und Pensionsfonds unter den aktuellen Angeboten den Löwenanteil ausmachen – kein Wunder: Die Arbeitswelt erfordert immer größer Flexibilität, dazu passende Betriebsrenten werden so bevorzugt. Der Vollständigkeit halber stellen wir die anderen Versionen hier auch kurz vor:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/unterstuetzungskasse/">Unterstützungskasse</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/pensionskasse/">Pensionskasse</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/direktzusage/">Direktzusage</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/pensionsfonds/">Pensionsfonds</a></li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="/altersvorsorge/betriebsrente/fuenf-varianten-der-betriebsrente/direktversicherung/">Direktversicherung</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autoversicherungen: Ende der Rabattschlacht</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/autoversicherungen-ende-der-rabattschlacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=46</guid>

					<description><![CDATA[Niemand zahlt gern, wenn es ums Auto geht. Das zeigen schon die erbittert geführten Kämpfe um die Ökosteuer oder aber das alljährliche Sommerferientheater,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Autoversicherungen: Ende der Rabattschlacht</h2>



<p>Niemand zahlt gern, wenn es ums Auto geht. Das zeigen schon die erbittert geführten Kämpfe um die Ökosteuer oder aber das alljährliche Sommerferientheater, wenn der mediale Sturm um die Preisgestaltung der Spritpreise an den Zapfsäulen im Vorfeld der großen Reisewelle durch den analogen wie digitalen Blätterwald tobt.</p>



<p>Teurer geworden ist dennoch alles rund ums Auto, von einer Sache einmal abgesehen. Experten haben errechnet, dass die Kfz-Versicherungen seit einigen Jahren eher rückläufig bei der Preisgestaltung sind. In der Branche tobt nämlich ein Preiswettkampf: Im Herbst können die Kunden nämlich ihre Versicherung wechseln.</p>



<p>Wer bis zum Stichtag, dem 30. November seine Police fristgerecht gekündigt hat, kann sich eine neue Versicherung suchen. Preisportale helfen bei der Jagd nach dem günstigsten Tarif, was die Versicherungen dazu verleitet, hier ordentlich Nachlässe zu gewähren. Das ist allerdings für die Erträge der Unternehmen belastend, in manchen Fällen mit Konsequenzen.</p>



<p>So sind bereits einige Versicherungen Pleite gegangen, weil sie es mit der Aggressivität in der Rabattschlacht übertrieben haben. Andere können das ausgleichen, auch wenn Branchenkenner ausgerechnet haben wollen, dass die Anbieter rund eineinhalb Milliarden Euro Verlust gemacht haben.</p>



<p>Nun soll das Treiben ein Ende finden. Experten gehen davon aus, dass die Versicherungen in diesem Jahr nicht nur das übliche Preisschaukel-Spiel spielen: im Frühjahr rauf mit den Preisen, im Herbst nach unten. 2011 ist der preisliche Aufgalopp signifikant stärker ausgefallen, meinen Beobachter der Branche.</p>



<p>Damit könnte unter dem Strich eine Preis-Trendwende eingeleitet worden sein. Davon würden zunächst einmal jene betroffen sein, die sich beim Autokauf mit einer neuen Police eindecken müssen. Doch auch die Wechselwilligen müssten eventuell mit insgesamt höheren Preisen rechnen.</p>



<p>Doch sollten nach Einschätzung von Verbraucherschützern ohnehin nicht allein die Preise entscheidend sein, welche Versicherung man wählt. Denn sollte das mit dem Verzicht auf Leistungen einhergehen, wäre der Versicherte eventuell schlecht beraten. So sollten bei der Deckungssumme der Haftpflicht keine Kompromisse eingegangen werden.</p>



<p>Hier sehen Experten mindestens 100 Millionen Euro als untere Grenze an. Auch die als grobe Fahrlässigkeit bezeichneten Umstände sollten nicht außen vor stehen. Denn wer etwa eine rote Ampel kreuzt und einen Unfall mit Schäden verursacht, könnte andernfalls mit Problemen rechnen.</p>



<p>Wie bei allen Versicherungen ist es ratsam, genau zu prüfen, was man braucht und nicht dem billigsten Angebot hinterher hasten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berufsunfähigkeit: Früh und richtig absichern</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/berufsunfaehigkeit-frueh-und-richtig-absichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=45</guid>

					<description><![CDATA[Selten herrscht unter Experten eine derartige Einmütigkeit wie beim Thema Berufsunfähigkeit: Unbedingt müssten die Menschen sich gegen eine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Berufsunfähigkeit: Früh und richtig absichern</h2>



<p>Selten herrscht unter Experten eine derartige Einmütigkeit wie beim Thema Berufsunfähigkeit: Unbedingt müssten die Menschen sich gegen eine Berufsunfähigkeit absichern, lautet der Tenor. Und: Sie tun es nicht. Nur jeder Fünfte soll sich gegen Berufsunfähigkeit abgesichert haben, ist zu hören. Vier Fünftel der Bevölkerung geht somit also ein hohes Risiko ein.</p>



<p>Denn mit der Änderung der gesetzlichen Grundlage werden nach 1961 Geborene von der staatlichen Rentenkasse nur noch mit einem recht geringen Betrag abgespeist und das auch nur unter vergleichsweise restriktiven Bedingungen. Wer weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, wird die Kasse aktiv und zahlt. Durchschnittlich sind es 758 Euro für einen im Westen Deutschlands lebenden Mann.</p>



<p>Die Differenz zum benötigten Geld lässt sich leicht errechnen, viele müssten im Falle einer Berufsunfähigkeit sich drastisch einschränken. Doch das ist schon der ideale Fall, denn für jene, die noch drei bis sechs Stunden täglich arbeiten könnten, wird nur die Hälfte gezahlt. Alle anderen gehen leer aus. Mit einem Wort: Berufsunfähigkeit ist existenzgefährdend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Früh vorsorgen</h2>



<p>Entsprechend sollte vorgesorgt werden und das möglichst früh. Ein recht zeitiger Abschluss einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, kurz BUZ genannt, ist aus zwei Gründen wichtig. Einmal verringert ein niedriges Eintrittsalter die monatlich zu entrichtenden Beiträge, zum Zweiten richten sich die Beiträge nach dem Risiko, das die Versicherungsgesellschaft beim Versicherten sieht.</p>



<p>Experten nennen als Faustregel: Junge Menschen sind gesünder und haben viel weniger Vorerkrankungen. Doch genau diese Vorerkrankungen sind eine knifflige Hürde. Der Versicherungswillig muss diese angeben, weil er sich sonst dem Risiko aussetzt, im Falle einer Berufsunfähigkeit leer auszugehen. Die Versicherung könnte sich darauf berufen, nicht richtig informiert worden zu sein und die Zahlung einer Rente verweigern.</p>



<p>So sollte im Rahmen einer Antragsstellung immer möglichst alles genau aufgelistet werden, was an Vorerkrankungen genannt werden kann. Dabei sollte man sich darüber im Klaren sein, dass derartige Vorerkrankungen zu einer Ablehnung führen können. Das hat weitreichende Folgen, denn eine Ablehnung für dazu, dass man bei der Datensammlung HIS landet. Aus dieser kann man erst nach fünf Jahren nachfragen, ob die Daten gelöscht worden sind. Dann erst lohnt ein neuer Anlauf für eine BUZ.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig absichern</h2>



<p>Bei einer Absicherung trotz Vorerkrankung kann es sein, dass die Versicherung diese Indikation ausdrücklich im Vertrag für eine Rente ausschließt. Der Versicherte sollte in diesem Fall versuchen, mit der Versicherung eine Frist zu vereinbaren, ab der dieser Passus entfällt, wenn die entsprechenden Beschwerden nicht mehr vorhanden sind. Alternativ kann über Risikozuschläge verhandelt werden, raten Branchenkenner.</p>



<p>Durchaus sinnvoll ist es, eine BUZ mit einer Risikolebensversicherung zu kombinieren. Nicht günstig ist es auch Expertensicht, BUZ und Kapitallebensversicherung zu vereinen. Muss man aus finanziellen Gründen etwa die Zahlungen für die Lebensversicherung pausieren, entfällt auch der Versicherungsschutz durch die BUZ.</p>



<p>Beim Abschluss einer BUZ sollte nach Einschätzung von Experten auf die Werthaltigkeit des Vertrags geachtet werden, nicht so sehr auf den Preis. Geiz ist in diesem Falle eher ungeil. Denn eine Absicherung bis zum Zeitpunkt des Eintritts in die gesetzliche Rente mit 67 ist teuer, sollte aber gewählt werden, weil ab 50 die Gefahr einer Berufsunfähigkeit signifikant steigt.</p>



<p>Außerdem sollte der Versicherer verschiedene Aspekte ermöglichen. Details wie die Höhe der auszuzahlenden Rente oder die Garantie einer rückwirkenden Auszahlung gehören dazu. Ebenfalls der Verzicht auf die abstrakte Verweisung, bei der der Arbeitnehmer eine alternative Tätigkeit ausführen muss.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/krankenversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=44</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich gelten Versicherte der Privaten Krankenversicherungen (PKV) als privilegiert. Extrem günstige Tarife (in jungen Jahren), Behandlung erster...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Private Krankenversicherung: Flucht schwer möglich</h2>



<p>Eigentlich gelten Versicherte der Privaten Krankenversicherungen (PKV) als privilegiert. Extrem günstige Tarife (in jungen Jahren), Behandlung erster Klasse, wenig Wartezeiten, keine Praxisgebühr usw. werden immer wieder genannt, wenn es um die Vorzüge der PKV geht. [Lesen Sie mehr zum Wechsel aus der Privaten Krankenversicherung.</p>



<p>](/versicherung/krankenversicherung/privat/private-krankenversicherung-flucht-schwer-moeglich/)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Reisekrankenversicherungen: Finanztest rät zu Einzelpolicen</h2>



<p>Die Reisezeit beginnt langsam wieder und für jene Zeitgenossen, die ins Ausland verreisen wollen, steht die Frage an, ob man sich für die Reise nicht mit einer speziellen Krankenversicherung eindecken sollte. In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest werden 41 Jahresverträge für globale Reisen unter die Lupe genommen. <a href="/versicherung/krankenversicherung/reisekrankenversicherungen-finanztest-raet-zu-einzelpolicen/">Lesen Sie mehr zu den Tests von Reisekrankenversicherungen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Krankenkassen für Frauen</h2>



<p>In Zeiten, da die Krankenkassen über den zu entrichtenden Beitrag Werbung in eigener Sache machen konnten, sind seit Anfang 2009 vorbei. Seitdem gilt der einheitliche monatliche Krankenkassen-Beitrag von 15,5 Prozent des Einkommens. Seitdem müssen andere Mittel zur Profilierung her, zumal auch 95 Prozent der Leistungen einer gesetzlichen Krankenkasse die gleichen sind. Der individuelle Spielraum ist somit eng. <a href="/versicherung/krankenversicherung/krankenkassen-fuer-frauen/">Lesen Sie mehr zu speziellen Angeboten von Krankenkassen.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Versicherungen für den Urlaub</h2>



<p>Wer einen Urlaub bucht, wird oft von den Reisebüros mit Angeboten bezüglich spezieller Reiseversicherungen konfrontiert. Tatsächlich gilt bei Auslandsreisen, dass die gewöhnlichen Versicherungen, die im Alltag mehr als ausreichen, nicht weitreichend genug sind. Allerdings gilt das nicht für alles, was dem Reisenden angeboten wird. Eine Auswahl ist daher nötig. <a href="/versicherung/krankenversicherung/versicherungen-fuer-den-urlaub/">lesen Sie mehr über wichtige Urlaubsversicherungen</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Versicherungspflicht mit Widerhaken</h2>



<p>Seit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform am 01. April 2007 gibt es in Deutschland die Verpflichtung, eine Krankenversicherung abzuschließen. Wie es sich gehört, hat auch diese Regel eine Ausnahme: Zunächst einmal gilt diese Pflicht für gesetzlich Krankenversicherte, jene, die sich privat versichern können, haben noch zeitlichen Spielraum bis Anfang 2009. Doch dann sind auch sie davon betroffen. <a href="/versicherung/krankenversicherung/versicherungspflicht-mit-widerhaken/">mehr über die Versicherungspflicht lesen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebäudeversicherungen: Nicht auf die leichte Schulter nehmen</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/gebaeudeversicherungen-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=43</guid>

					<description><![CDATA[Zu den vielfältigen Versicherungen, die Immobilienbesitzer abschließen sollten, gehört eine Gebäudeversicherung. Diese soll Schutz bieten, wenn zum Beispiel...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gebäudeversicherungen: Nicht auf die leichte Schulter nehmen</h2>



<p>Zu den vielfältigen Versicherungen, die Immobilienbesitzer abschließen sollten, gehört eine Gebäudeversicherung. Diese soll Schutz bieten, wenn zum Beispiel Stürme über das Land ziehen und Gebäude beschädigen – sei es direkt oder mittelbar, wenn etwa Bäume umgeknickt werden und auf die Immobilie fallen.</p>



<p>Wer eine solche Versicherung abschließt, begeht nach Einschätzung von Experten aber oft einen Fehler. Denn der Versicherungsabschluss ist nur der Start für die Beschäftigung mit dem Thema. Dieser muss nämlich angepasst werden, um wirklich zu schützen. Andernfalls kann es im Schadensfall zum bösen Erwachen können.</p>



<p>Wer also eine Gebäudeversicherung abschließt, sollte in bestimmten Fällen daran denken, diese anzupassen, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Das kann zum Beispiel sein, wenn eine umfangreiche Sanierung durchgeführt wurde, ohne dass diese Veränderungen der Versicherung gemeldet wurden. Hier gibt es Unterschiede bezüglich der Wertung – werterhaltend oder wertsteigernd – die sich direkt auswirken können. Expertenrat ist also angesagt!</p>



<p>Neben derartigen Dingen gibt es auch andere Fallstricke. So zum Beispiel können bestimmte Risiken gar nicht berücksichtigt werden, warum auch immer. Wenn der Vertrag eine Schadensart nicht abdeckt, steht der Versicherte dumm da. Das gilt auch, wenn Beispielsweise sensible Teile des Hauses, zum Beispiel der Kamin, ohne Abnahme bzw. Genehmigung eingebaut und betrieben werden: Ein Brand könnte zur Leistungsverweigerung durch die Versicherung führen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche sind fehlversichert</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/deutsche-sind-fehlversichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=42</guid>

					<description><![CDATA[Nach Einschätzung von Verbraucherschützern sind erschreckend viele Zeitgenossen falsch bzw. nicht umfassend genug verschert. Zwar sei das Bedürfnis nach...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Deutsche sind fehlversichert</h2>



<p>Nach Einschätzung von Verbraucherschützern sind erschreckend viele Zeitgenossen falsch bzw. nicht umfassend genug verschert. Zwar sei das Bedürfnis nach Versicherungsschutz hoch, auch die Zahl der abgeschlossenen Versicherungen üppig, doch häufig handele es sich nicht um die richtigen Versicherungen bzw. diese würden nicht sinnvoll gestaltet.</p>



<p>Dabei raten Experten, dass sich die Frage nach der Versicherung recht einfach beantworten lässt. Drei gehören zur Pflicht: Risiko-Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Haftpflicht-Versicherung. Besonders letztere sorgt für hochgezogene Augenbrauen: Obwohl von Haftpflicht die Rede ist, kann von Pflicht keine Rede sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haftpflicht</h2>



<p>Denn rund ein Drittel aller Deutschen soll ohne eine derartige Pflichtversicherung ausgestattet sein, die im Falle von Schäden eingreift, die sonst aus dem Vermögen abgedeckt werden müssten. Dabei geht es natürlich nicht um Lappalien, die aus der Portokasse zu decken sind, sondern um existenzbedrohende Fälle.</p>



<p>Fehlt dann eine Versicherung, wird der Verursacher des Schadens ruiniert. Um sich halbwegs sicher zu schützen, sollte die Haftpflichtversicherung nicht weniger als zwei Millionen Euro an Deckungssumme aufweisen, besser sind es fünf Millionen Euro. Die höheren Beträge sind vergleichsweise gering, um sich wesentlich besser abzusichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiko-Lebensversicherung</h2>



<p>Bei der Risiko-Lebensversicherung handelt es sich um eine immens wichtigen Schutz der Hinterbliebenen im Falle des Ablebens des Alleinverdieners. Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, was das etwa für eine Familie mit Kindern zur Folge haben kann, wenn der Alleinverdiener stirbt.</p>



<p>Experten raten, dass Familien mit zwei Kindern eine Risiko-Lebensversicherung mit einer Todesfall-Summe von 300.000 Euro versehen sollten. Im Durchschnitt belaufen sich die Todesfallsummen auf 80.000 Euro. Allerdings gibt es wesentliche Faktoren, etwa das Alter der Kinder oder die Frage, wie schnell der Hinterbliebene zum Alleinverdiener aufsteigen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufsunfähigkeitsversicherung</h2>



<p>Die Gefahr einer Berufsunfähigkeit wird nach Einschätzung von Experten von den Deutschen unterschätzt. Berufsunfähigkeit ist existenzgefährdend. Denn wer zum Beispiel mit Mitte 20 berufsunfähig wird, dem fehlen bis zur Rente Einnahmen von mehr als einer Million Euro, haben Spezialisten ausgerechnet.</p>



<p>Das ist dramatisch, dennoch für vier Fünftel der Arbeitnehmer kein Grund, sich mit dem Thema zu befassen. Anzuraten ist der möglichst frühe Abschluss einer BUZ, denn dann ist einerseits die Gesundheit noch in Ordnung und der Abschluss der Versicherung leicht, andererseits sind die Beiträge vergleichsweise niedrig.</p>



<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte ohne eine so genannte abstrakte Verweisung auskommen, die einen Versicherten zwingen würde, in einem anderen Berufsfeld weiterzuarbeiten. Und die Versicherung sollte bis zum 67. Lebensjahr abgeschlossen werden, um die steigenden Risiken ab 50 aufzufangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Andere Versicherungen gelten als Beigabe</h2>



<p>Viele weitere Versicherungen gelten unter Experten als Beigabe, an die erst nach Vollendung der grundlegenden Absicherung zu denken ist. Sinnvoll sind davon einige, doch welche, hängt von individuellen Lebenslagen ab. Das, so meinen Experten, gelte allerdings nicht für die drei genannten Versicherungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rentenversicherung</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/rentenversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=41</guid>

					<description><![CDATA[Geht es nach der Beliebtheit bei der Auswahl der Form einer Riester-Rente, rangiert die Rentenversicherung ganz vorn. Von den insgesamt 8,05 Millionen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Riester-Rente: Die Rentenversicherung</h2>



<p>Geht es nach der Beliebtheit bei der Auswahl der Form einer Riester-Rente, rangiert die Rentenversicherung ganz vorn. Von den insgesamt 8,05 Millionen Verträgen, die mittlerweile abgeschlossen worden sind, gehen 6,47 Millionen auf das Konto der Versicherungsverträge. Ein Grund ist sicher, dass es sich hier um die durch Zulagen geförderter Riester-Variante der klassischen Altersvorsorge handelt.</p>



<p>Allerdings heißt Masse noch nicht Klasse: Es ist noch lange nicht ausgemacht, ob diese Form der Riester-Rente wirklich das Gelbe vom Ei ist, bloß, weil sich die Mehrheit dafür entschieden hat.</p>



<p>Der wohl größte Vorteil, den die Riester-Rentenversicherung bietet, ist die Garantieverzinsung, während etwas bei der Fondsvariante nur die Auszahlung der eingezahlten Beiträge und Zulagen garantiert ist. Allerdings ist schon die Höhe der garantierten Verzinsung ein guter Grund, sich genau zu überlegen, ob man sich für die Versicherungs-Variante entscheidet. Denn diese liegt nur bei mageren 2,25 Prozent. Allerdings ist selbst das nur ein hypothetischer Wert, denn von den Beiträgen werden noch Kosten abgezogen. Experten gehen davon aus, dass die effektive Verzinsung kaum mehr als 1,0 Prozent pro Jahr beträgt, vielleicht weniger.</p>



<p>Immerhin gibt es von Anbieter zu Anbieter erhebliche Unterschiede, was die Kosten anbelangt. Insofern lässt sich die eigene Performance etwas verbessern, wenn man die Mühen eines Vergleichs nicht scheut. Ein wichtiges Kriterium ist nach Einschätzung von Experten die Garantie-Rente, die gegenübergestellt werden kann.</p>



<p>Immerhin kann die Rendite auch höher ausfallen als die Garantie-Verzinsung, wenn die Überschüsse der Versicherungsgesellschaft mit in die Gesamtrendite einfließen. Doch dieser Punkt lässt sich eben nicht vorhersehen und damit schwerlich vergleichen. Damit hat auch die Versicherungsvariante im Kern das gleiche Problem wie die Fonds-Variante.</p>



<p>Die relative Sicherheit ist es, welche die Masse der Riester-Renter in diese Form der Anlage treibt, was angesichts der noch immer spürbaren Kollateralschäden des Neuer Markt Debakels zumindest aus psychologischer Sicht verständlich ist. Ein weiterer Nachteil ist die sehr geringe Flexibilität, die bei einer Kündigung bzw. dem Wechsel einer Riester-Rentenversicherung schwer ins Gewicht fällt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherungen: Sparen nach der Hochzeit</title>
		<link>https://vorsorgewissen.de/versicherung/versicherungen-sparen-nach-der-hochzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Kiveris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 18:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wordpress.vorsorgewissen.datenfalke.de/?p=40</guid>

					<description><![CDATA[Wer sich ins Ehe-Abenteuer stürzt, wird anfänglich wenig Interesse an unromantischen Angelegenheiten wie Versicherungsfragen haben. Doch lohnt sich die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Versicherungen: Sparen nach der Hochzeit</h2>



<p>Wer sich ins Ehe-Abenteuer stürzt, wird anfänglich wenig Interesse an unromantischen Angelegenheiten wie Versicherungsfragen haben. Doch lohnt sich die Auseinandersetzung damit, denn etwas Geld lässt sich sparen, während zugleich andere Dinge angeschoben werden sollten, um sich und den Partner bzw. die Partnerin abzusichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparmöglichkeiten</h2>



<p>Wer sich verheiratet, kann zum Beispiel bei der privaten Haftpflichtversicherung sparen. Voraussetzung ist natürlich, dass vor der Hochzeit beide Partner bereits eine solche Versicherung abgeschlossen haben. Sobald man zusammengezogen ist, kann eine der beiden gekündigt und der Partner in die verbleibende Versicherung aufgenommen werden. Mit einer solchen Familienversicherung lässt sich gegenüber zwei Single-Versicherungen einiges sparen.</p>



<p>Gleiches gilt für die Hausratversicherung. Hier muss man beim Zusammenziehen ohnehin genau schauen, ob der gemeinsame Hausstand überhaupt noch adäquat abgesichert ist oder ob und wie eine Anpassung erfolgen soll. Zwei Single-Hausratversicherungen sind nicht nötig, daher kann eine im Rahmen der Kündigungsfrist gekündigt werden. Diese beläuft sich auf drei Monate vor Ende des Versicherungsjahres – in der Regel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Veränderungen bei der Absicherung</h2>



<p>Neben dem Sparen sollte bei einer Heirat auch an mögliche Veränderungen gedacht werden. Wer zum Beispiel eine Lebensversicherung oder eine Unfallversicherung hat, sollte prüfen, wer als berechtigte Person eingetragen ist, damit im Fall des Falles nicht etwa die Ex-Freundin oder sonst wer das Geld bekommt.</p>



<p>Für eine Veränderung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch die Zeit bei einer Heirat gekommen. Zunächst einmal ist das ohnehin eine wichtige Absicherung, die im Rahmen einer Ehe, wenn diese mit steigendem Einkommen verbunden ist, nach oben angepasst werden sollte. Das könnte im Rahmen der Nachversicherungsgarantie erfolgen, die viele Versicherungen anbieten.</p>



<p>Schließlich ist der Abschluss einer Riester-Rente ein interessantes Objekt für genaues Nachdenken. Der Partner kann nämlich auch eine Riester-Rente abschließen, wenn er nicht zu den eigentlichen Berechtigten für die staatlich geförderte Altersvorsorge zählt: Ist einer der beiden Eheleute berechtigt, gilt das für den anderen auch.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
